Deutschland: Bürgerbewegung Pax Europa unterstützt Kritische Islamkonferenz

Oktober 7, 2008

Die gemeinnützige Bürgerbewegung Pax Europa e.V. unterstützt vorbehaltslos den Aufruf der Kritischen Islamkonferenz zum sog. Anti-Islamisierungs-Kongress“ in Köln „Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung“. Dieser findet am 12. September 2008 von 18.30 Uhr an in Köln (Jugendherberge Riehl, An der Schanz 14 ) statt. Neben der Vorsitzenden des Zentralrates der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und dem Publizisten Ralph Giordano wird auch der Islam-Kritiker und Pax-Europa-Gründer Dr. Udo Ulfkotte als Gastredner sprechen (Thema: „Verknüpfung demokratischer islamkritischer Kräfte und notwendige Abgrenzung zu rassistischen und xenophoben Gruppen“). Am Rande der Veranstaltung wird auch über die Fortschritte des Projektes „Europäisches Netzwerk zum Schutz bedrohter Islamkritiker“ gesprochen.

Unterdessen teilt die Bundesgeschäftsstelle der Bürgerbewegung Pax Europa mit, dass nach den Landesverbänden in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen nun am 30. September auch ein Landesverband in Berlin gegründet wird. Wie es heißt, wollen sich auch Aktive aus der Heinersdorfer Bürgerinitiative IPHAB an der Gründung beteiligen. Zudem sei im Oktober eine gemeinsame Demonstration in Berlin geplant, heißt es. Die Bürgerbewegung Pax Europa bereitet unterdessen für dieses Jahr auch noch die Gründung von Landesverbänden in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und in Hamburg/Schleswig-Holstein vor.

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Dieter Nuhr über den Islam Video

Oktober 6, 2008

Buchtipp SOS Abendland Ulfkotte

Oktober 6, 2008

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Dialog gescheitert – wieso oft

Oktober 4, 2008

TAG DER OFFENEN MOSCHEE
Homosexuelle und Muslime im Monolog
Homophobie und sexualpolitische Aufklärung muslimischer Jugendlicher: Darüber wollten Schwule und Lesben in einer Berliner Moschee mit islamischen Vertretern reden. Der Dialog scheiterte.

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2034 Der Abschied vom Abendland

Oktober 4, 2008

Der Islam erobert Europa gezielt durch hohe Geburtenraten –eine Anti-Utopie voll brisanter Fakten zeigt, dass es schon jetzt in 20 Jahren soweit sein könnte!
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Todesstrafe für Kinder noch in fünf Ländern

Oktober 4, 2008

Die Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ appellierte in ihrem Bericht über die Todesstrafe für Kinder an die UN auch die letzten fünf Länder, die die Todesstrafe bei Kindern durchführen, davon zu überzeugen die Todesstrafe nicht mehr für unter 18-Jährige zu verhängen.
Die fünf Staaten Iran (26), Saudi-Arabien (2), Sudan (2), Pakistan (1) und Jemen (1) führten im letztem Jahr Hinrichtungen an Kindern durch. Obwohl der Iran eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben hat, führt er die Liste an.
Grund dafür ist die unterschiedliche Definition eines Kindes: Während die UN von der Volljährigkeit mit 18 Jahren ausgeht, werden im Iran Mädchen mit neun und Jungen mit 15 Jahren volljährig. Die Human Rights Watch hofft, dass dieser „babarischen Praxis“ (Zitat) bald ein Ende gemacht wird.

Quelle


Scharfe Islamkritik im Internet Wafa Sultan

Oktober 4, 2008

Nutzer des Online-Portals YouTube stellten erneut Auszüge eines Interviews ins Internet, das der arabische Fernseh-Sender Al Dschasira im Februar 2006 mit der in Amerika lebenden syrischstämmigen Psychiaterin und Buchautorin Wafa Sultan geführt hatte. Sie kritisierte in dem Gespräch die Gewalttätigkeit des Islam, seine Rückständigkeit und seinen Antisemitismus.

Die 50jährige, die in der Nähe von Los Angeles lebt, macht den Islam für die Konfrontation verantwortlich, die Samuel Huntington in seinem Buch „The Clash of Civilization“ warnend beschrieben hatte. Es handle sich bei dem Konflikt um einen „Zusammenprall von Freiheit und Unterdrückung, Demokratie und Diktatur“

Mit der westlichen Kultur und dem Islam stünden sich „auf der einen Seite Menschenrechte und andererseits die Vergewaltigung dieser Rechte“ gegenüber. „Verstehe ich sie recht wenn ich sage, dass sie das was wir heute erleben als einen Zusammenprall der Zivilisation des Westens mit der Rückständigkeit und Ignoranz der Muslime sehen?“ antwortete Frau Sultan: „Ja, das ist es was ich meine“.
Es sei der Prophet des Islam, der dazu auffordere „die anderen so lange zu bekämpfen, bis sie das glauben woran sie selber glauben“. Die Muslime sind es, „die diesen Krieg begonnen haben“, sagte die Autorin.
Sie empörte sich darüber, dass Juden im Koran als „Affen“ und „Schweine“ bezeichnet werden. Wer gibt den Muslimen das Recht von Christen und Juden zu behaupten, sie zögen „den Zorn Allahs“ auf sich? Ein zugeschalteter Mullah sagte ihr, dass sie wegen ihrer blasphemischen Reden gegen den Koran verurteilt werden müsse und beschimpfte sie als Ketzerin.

Scharf kritisierte Wafa Sultan den im Islam verbreiteten Antisemitismus. „Die Juden kamen aus der Tragödie (des Holocaust) und haben die Welt durch ihre Arbeit und ihr Wissen dazu gebracht sie zu respektieren – nicht durch Terror“. Wir haben keinen einzigen Juden gesehen, der eine Kirche zerstört, sich in einem deutschen Restaurant in die Luft sprengt. Wir haben keinen Juden gesehen der protestiert, indem er Menschen tötet.“

Nur die Muslime kämpften für ihren Glauben „indem sie Kirchen niederbrennen, Menschen zerstören, Botschaften niederbrennen“. Dieser Weg, so die Islamkritikerin, „wird zu nichts führen“. Die Muslime müssten sich fragen, was sie selbst zur Menschheit beitragen bevor sie fordern, dass die Menschheit sie respektiere, sagte sie.

In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung hatte Wafa Sultan die Meinung geäussert, der Islam sei nicht reformfähig. In ihrem Heimatland erlebte sie die Gewalttätigkeit des Islam aus nächster Nähe. Ihr Medizinprofessor wurde während einer Vorlesung von Anhängern der Muslimbrüderschaft erschossen.
Factum