arabische Nazis bei der „Friedensdemo“ kontra zivilisierte Pro Israeldemo

Januar 11, 2009

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Emanzipation Schlechte Noten für Araber und Türken

November 13, 2008

Eine Studie des Weltwirtschaftsforums beklagt die Benachteiligung von Frauen in arabischen Staaten. Besonders prekär ist demnach die Lage im Jemen und in Saudi-Arabien. Doch auch die Türkei schneidet schlecht.

Frau mit Tschador. In Saudi-Arabien sollen sich jetzt auch Grundschülerinnen verschleiern
Trotz aller Bemühungen um Gleichberechtigung werden Frauen in den meisten Ländern weiterhin benachteiligt. Nach einer neuen Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) über den „Graben zwischen den Geschlechtern“ hinken vor allem die arabischen Staaten in puncto Emanzipation hinterher.

Von politischen Ämtern ausgeschlossen

Im Jemen, der als Schlusslicht von 130 Staaten abschloss, ist die Analphabetenrate unter den Frauen doppelt so hoch wie unter den Männern. Stark bemängelt wird auch die Lage in Saudi-Arabien, das auf dem vorletzten Platz der Studie rangiert. In dem Öl-Staat studierten zwar immer mehr Mädchen, aber nur sehr wenige Frauen arbeiteten. Von politischen Ämtern seien die Frauen in dem islamischen Königreich ganz ausgeschlossen.

Etwas weniger düster sieht es nach der WEF-Studie in Kuwait und Tunesien aus. Unter den letzten Zehn findet sich neben arabischen Staaten wie Ägypten, Marokko und Bahrain auch die Türkei, die vor allem wegen der großen Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau schlechte Noten erhielt.

Auch der neue Weltbevölkerungsbericht der UN bemängelt die Benachteiligung von Frauen. Demnach besteht die ärmste Milliarde der Weltbevölkerung zu 60 Prozent aus Frauen und Mädchen. Auch zwei Drittel der weltweit 960 Millionen Erwachsenen, die weder lesen noch schreiben können, sind Frauen. Mit 70 Prozent ist bei den 130 Millionen Kindern, die keine Schule besuchen, der Anteil der Mädchen unverhältnismäßig hoch. In dem Bericht heißt es, die Diskriminierung von Frauen sei „in vielen Kulturen weit verbreitet und tief verwurzelt“.

Gesichtsschleier schon für Grundschülerinnen

Nach einem Bericht der Zeitung „Arab News“ vom Mittwoch sollen in der saudi-arabischen Provinz Asir Mädchen jetzt schon in der Grundschule Gesichtsschleier tragen. Mädchen, die nicht gänzlich verhüllt zum Unterricht erscheinen, bekämen bei der Vergabe von Noten für gutes Verhalten Punkte abgezogen.


SAUDI-ARABIEN Bessere Noten für voll verschleierte Mädchen

November 13, 2008

Schon Achtjährige sollen in saudi-arabischen Grundschulen einen Ganzkörperschleier tragen. Zeigen sie von ihrem Gesicht mehr als die Augen, droht Strafe. Die Vorschrift ist rigide – und soll Mädchen an ein Leben hinter dem Vorhang gewöhnen.

In der saudi-arabischen Provinz Asir müssen Mädchen jetzt bereits in der Grundschule Gesichtsschleier tragen. Die Schulverwaltung in der südlichen Provinz verlangt nach einem Bericht der Zeitung „Arab News“ in diesem Schuljahr erstmals, dass auch Achtjährige schon komplett Körper, Haar und Gesicht verhüllen…..

Spiegel


Der Iran richtet weiter Kinder hin

November 4, 2008

Der Iran will künftig die Todesstrafe für Minderjährige abschaffen, so die Staatsanwaltschaft. Menschenrechtler halten die Ankündigung allerdings für Augenwischerei – denn im Iran gilt immer noch das Vergeltungsrecht.

Alle Gerichte in der Islamischen Republik seien angewiesen, keine unter 18-jährigen Straftäter „ungeachtet der Straftat, die sie begangen haben“, mehr hinrichten zu lassen. Die Ankündigung des stellvertretenden Generalstaatsanwaltes Hossein Sobhi klingt zunächst viel versprechend, denn im Iran werden mehr Jugendliche hingerichtet als in allen anderen Ländern der Welt: In den vergangenen drei Jahren fanden dort zwei Drittel der weltweiten Exekutionen von Jugendlichen statt. Nur in Saudi-Arabien, im Jemen, in Pakistan und im Sudan gibt es ebenfalls Hinrichtungen von Minderjährigen.
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STEINIGUNG IN SOMALIA 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

November 1, 2008

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen – doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Spiegel


20 Jahre Haft wegen Kritik an der Rolle der Frau im Islam

Oktober 31, 2008

Ein Journalist wurde verurteilt, weil er einen religions-kritischen Text verbreitete. Zuvor war gegen ihn die Todesstrafe verhängt worden.

WIEN/PARIS (hie). Sein einziger Fehler war es, seinen Freunden einen Artikel empfohlen zu haben, in dem die Stellung der Frau im Islam hinterfragt wird. Deshalb wurde der afghanische Journalist Sayed Perwiz Kambachsch nun wegen Gotteslästerung zu 20 Jahren Haft verurteilt. Dabei hat der 23-Jährige noch Glück. Das Berufungsgericht in Kabul hob ein Todesurteil auf, das im Jänner ein Provinzgericht in Mazar-i-Sharif ausgesprochen hatte.

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Tausende Hisbollah Terroristen in Deutschland und der Staat schaut weg

Oktober 28, 2008