Linke -plötzlich gegen Obama :-)

Dezember 10, 2008

Das moderate Kabinett des designierten US-Präsidenten Barack Obama verstört seine Anhänger. Viele Demokraten wünschen sich einen Linksruck in Amerika und sehen in den Clinton-Vasallen in Obamas Schattenkabinett eine Horde von Wölfen im Schafspelz. Obama droht an Rückhalt zu verlieren…

weiter in der Welt

Gratulation für Obamas glänzende Personalentscheidungen

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Das Blog macht Pause…:-)/aktualisiertes Blogroll/neue Videos(obere Spalte)/keine News verpassen RSS Feeds von PI und Europenews–>rechte Spalte

November 13, 2008

Schon wieder eine Pause:-)
Da ich in den letzten Wochen recht fleißig war, habe ich mir eine längere Pause verdient.
Desweiteren, wird dieses Blog aus zeitgründen auf absehbarer Zeit nur noch sehr sporadisch fort geführt oder aktualisiert,trotzdem sind die wichtigsten aktuellen News in den RSS Feeds zu sehen.
Des weiteren kann natürlich auch weiterhin gestöbert werden in den rund 1300 Beiträgen, über die Religion des Friedens:-), über das Bollwerk Israel,USA oder über die rotlackierten Neonazis der antimperialitischen Faschisten.
Ich möchte mich bei meinen rund 500 Lesern am Tag bedanken, somit stand diese Seite seit Wochen in den Top 100 bei WordPress.

Die Kommentarfunktion, wird vorrübergehend ersteinmal deaktiviert.

Über E-Mail bin ich weiterhin erreichbar.

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Keine Stimme den Grünen und den Faschisten der SED/PDS/Linkspartei/WASG/linke oder wie die Stasipartei gerade heißt, die für muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, die unsere europäische Kultur hassen und der Zivilisation und Freiheit entgegenstehen. Die verantwortlich sind Für Antisemitismus/Antizionismus, Homophobie,Frauenversklavung und Amerikahass genauso wie die braunen Nazis.

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische „Linke“

Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

Das ist Faschismus:


tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam

—–
„Der politische Islam knüpft an die Nazis an“
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine – Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


Hass auf Amerika und Israel

November 11, 2008

Offenbar gehören der Hass auf die USA und der auf Israel meistens zusammen. Für den gemeinen „Israelkritiker“ sind die Vereinigten Staaten der Hauptgrund dafür, dass die Israelis sich alles mit den Palästinensern erlauben können. Genauer sind es die grimmigen Rabbiner und einflussreichen Zionisten, die die USA im Sinne der Juden manipulieren. Deshalb kann ein solcher „Israelkritiker“ nicht mit den USA zufrieden sein. Und wer seine Ressentiments gegenüber den dummen, dicken und oberflächlichen Amis schon für eine differenzierte Meinung hält, kann ebenfalls nur selten Sympathien für die kleine demokratische Oase im Nahen-Osten haben. Wer die Werte der USA ablehnt, kann auch mit denen Israels nichts anfangen (oder Deutschlands, Kanadas, Australiens und aller anderen freien Länder).

Trotzdem gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen dem Hass auf die USA und dem auf Israel. Der Hass auf die USA ist nie ‚rein‘ – Nazis, Islamisten und ähnlich kranke Gestalten mal ausgeklammert -, immer sind ihm Bewunderung und Respekt beigemischt. Selbst auf Antiamerikaner üben die Vereinigten Staaten eine Anziehungskraft aus. So kann es passieren, dass jemand zwar auf die USA schimpft, den Präsidenten mit Hitler vergleicht und überhaupt die Amerikaner für Idioten hält, aber trotzdem ohne Zögern zugibt, beim Gewinn einer Green Card sofort in die Staaten auszuwandern. Das kommt im Falle Israels nicht vor. Wer Israel mit Hasstiraden überschüttet, die dortigen Politiker mit Nazis vergleicht und nur Verachtung für die (jüdischen) Bewohner dieses Landes übrig hat, würde nicht nach Tel Aviv ziehen, wenn sich die Gelegenheit bieten würde.

Natürlich heißt das nicht, dass Amerikahass harmlos ist. Aber die Motive können sich doch grundlegend von denen unterscheiden, mit denen gegen Israel Stimmung gemacht wird. Sie sind vielschichtiger, widersprüchlicher und geprägt von einer schizophrenen Mischung aus Faszination, Verachtung, Größenwahn und Minderwertigkeitskomplexen. Antisemitismus (denn nichts anderes ist es zumeist, wenn die israelischen „Verbrechen“ den Dieter aus Duisburg oder die Gertrud aus Berlin nicht schlafen lassen) hingegen ist widerspruchsfrei und zielgerichtet. So mancher, der gegen Amerika hetzt, würde nur zu gerne selber Amerikaner sein. Wer gegen Israel hetzt, will kein Israeli sein.

Welt


Amerika, du großartige Nation

November 10, 2008


Dass die Vereinigten Staaten von Amerika dem alten europäischen Kontinent in vielen Belangen überlegen sind, ist bekannt. In der Malerei kommen die entscheidenden Impulse seit Jahrzehnten aus den USA, ebenso in der Musik (allenfalls England kann mithalten). In der Kinokultur setzt Hollywood unangefochten Maßstäbe. Neue Ausdrucks- und Verbreitungsformen wie Zeichentrick und Internet tragen ebenfalls den US-Stempel. Und nicht zuletzt auf dem Gebiet der Forschung und Wissenschaft führt uns das amerikanische Modell regelmäßig seine Dominanz vor. Von dort kommen die meisten Nobelpreisträger, sämtliche Talente dieser Welt strömen dahin. Mit der Wahl Barack Obamas schließlich hat sich die Gesellschaft des Landes als die fortschrittlichste des ganzen Westens erwiesen.

Nun kontern verbiesterte Europäer gern mit der Häme, dafür kenne der gemeine Amerikaner nicht einmal die Hauptstadt von Dänemark, woraus dieser Europäer auf fehlendes Allgemeinwissen schließt. Damit aber schießt er aus zwei Gründen am Tor vorbei. Erstens kennen noch weniger Europäer die Hauptstadt vom Bundesstaat Montana, der erheblich größer ist als Dänemark. Zweitens ist Europa für Amerikaner weit weniger wichtig als Amerika für Europäer. Zu glauben, ein Amerikaner müsse die Hauptstadt Dänemarks kennen, ist Hybris.

Auf keinem Gebiet indes wird der kulturelle Vorsprung Amerikas sichtbarer als bei den Umgangsformen. Benimm, Takt, Höflichkeit, Zivilität: Da setzt die neue Welt Maßstäbe (wofür sich jener verbiesterte Europäer gern mit dem Vorwurf der Oberflächlichkeit rächt). In amerikanischen Großstädten etwa ist jeder darauf bedacht, dass der Verkehr fließt, während bei uns jeder auf seinem Recht pocht (der andere muss ausweichen!!).

Wer an all dem weiter zweifelt, möge sich die Reden von Obama und John McCain nach der Wahl anhören. Immer und immer wieder. Wie viel Großherzigkeit, Anstand und Respekt darin enthalten sind! Selbst George W. Bush bewies Größe. Und bei uns? Unwillkürlich tauchen die Bilder nach der letzten Bundestagswahl auf. Gerhard Schröder neben Angela Merkel in der Elefantenrunde. Er höhnt und spottet, sie druckst herum. Wie peinlich, auch ohne Vergleich. Und nachher dann wurden Schröders Ausfälle sogar als maskulines Alphatiergehabe geadelt. McCain, Bush und Schröder: Im Abgang zeigt sich der wahre Charakter. Beschämender für Deutschland kann der direkte Vergleich nicht sein. Und kaum aufschlussreicher.
Quelle Tagesspiegel


Obama so konservativ wie ein SVP-Politiker

November 10, 2008

Zumindest was gesellschaftspolitische Fragen anbelangt, kann der designierte US-Präsident mit den Konservativen dieser Erde mithalten. Das zeigt der Internetdienst Political Compass.

Die Betreiber der Internetsite http://www.politicalcompass.org haben mithilfe einer detaillierten Analyse von Obamas Aussagen im Wahlkampf und seinem Abstimmungsverhalten im Senat die Position des neuen US-Präsidenten auf einer politischen Landkarte ermittelt. Mittels eines Onlinefragebogens mit 62 Fragen kann jeder im Internet seine Position auf der Landkarte bestimmen.

Mit Girod und Miesch verglichen

Die «SonntagsZeitung» hat nun verschiedene Schweizer Politiker gebeten, diesen Fragebogen auszufüllen. Die Auswertung hat ergeben, dass SVP-Nationalrat Christian Miesch (BL) Obamas Position am nächsten kommt. Der grüne Zürcher Nationalrat Bastien Girod liegt am weitesten entfernt. «Ich bin trotzdem ein grosser Sympathisant von Obama», sagte Girod dem Blatt. «Relativ zur US-Gesellschaft steht er wie ich in der gesellschaftlich liberalen linken Ecke.»

Der Schweizer Politgeograf Michael Hermann sieht in dem Internetdienst Political Compass ein nützliches Instrument: «Der Political Compass taugt durchaus für eine ungefähre Einschätzung der politischen Positionen auch über Ländergrenzen hinweg», so Hermann zur «SonntagsZeitung».

Obama seit 2007 nach rechts gerückt

Der Test besteht vorwiegend aus generellen Haltungsfragen zu grossen Themen wie Globalisierung oder sozialer Gerechtigkeit und Prinzipfragen wie: Unterstützt man sein Land, auch wenn es nicht im Recht ist? Gehört Religion in die Schule?

In wirtschaftspolitischen Fragen zeigt sich Obama auf einer Achse zwischen extremer Staatskontrolle wie im Sozialismus und vollständigem Liberalismus als gemässigt liberal. In gesellschaftspolitischen Fragen steht er etwa gleichauf mit Papst Benedikt XVI, wie ein Vergleich, den die «SonntagsZeitung» vorgenommen hat, darstellt. Dabei zeigt sich das generell restriktive Klima in den USA bei Themen wie Homo-Ehe, Abtreibung, Todesstrafe oder der Einschränkung ziviler Freiheiten zur Terrorbekämpfung. Ein Vergleich seiner Positionen im Jahr 2007 mit heute zeigt ausserdem, dass Obama sich im Wahlkampf konservativer gab als zuvor.
Tagesanzeiger


USA – Minderheiten brachten Homo-Ehe zu Fall

November 8, 2008

Das Ja der kalifornischen Stimmbürger zum Verbot der Homosexuellen-Ehe sorgt unter Schwulen und Lesben für Konsternation. Besonders bitter für sie: Schwarze und Latinos stimmten deutlich für das Verbot.

Ausgerechnet jene Minderheiten, die am Dienstag in grosser Zahl für Barack Obama gestimmt hatten, versetzten der Eheschliessung von gleichgeschlechtlichen Paaren den Todesstoss. Gemäss «Washington Post» stimmten 70 Prozent aller Afroamerikaner für die Vorlage mit dem Namen «Proposition 8». Von den Latinos waren 53 Prozent dafür. Damit wurde die Mehrheit der weissen Kalifornier, die gegen das Verbot war, überstimmt.

Gut 52 Prozent aller Wähler im vermeintlich liberalen Kalifornien hatten für die Initiative und damit gegen die Homo-Ehe gestimmt. Danach soll nun in der Verfassung des Bundesstaats festgeschrieben werden, dass eine Ehe nur als Verbindung zwischen Mann und Frau zu definieren ist. Seit Mitte Juni waren mehr als 16 000 gleichgeschlechtliche Paare in Kalifornien legal getraut wurden.

Werben um religiöse Schwarze

Das klare Nein der Schwarzen sei «überraschend und enttäuschend» für Aktivisten der Schwulenbewegung, hielt die «Washington Post» fest. Sie hätten gehofft, dass gerade die Afroamerikaner sich mit ihrem Engagement identifizieren würden. Doch diese hätten die Vorlage unter religiösen Aspekten und nicht unter jenen der Gleichberechtigung betrachtet.

Tatsächlich hatten sich die Initianten von «Proposition 8» intensiv um die oft tief religiösen schwarzen Stimmbürger bemüht und Prediger dazu ermuntert, sich in ihren Kirchen für das Verbot auszusprechen. «Es ging um die Ehe zwischen Mann und Frau, nicht um eine Frage der Bürgerrechte», betonte Derek McCoy, ein schwarzer Vertreter der Ja-Kampagne. Die Gegner sehen religiöse Argumente jedoch nur als Vorwand, hinter dem sich tief sitzende Vorurteile gegen Homosexuelle verbergen.

weiter

Die einzige Minderheit die für die Homoehe plädiert hat, waren Asiaten


Glückwunsch an Obama – Lang lebe Amerika!

November 6, 2008

Obama wird kein leichter Präsident für Europa

Mit dem Schwung, der Barack Obama ins Weiße Haus trug, könnte der bald mächtigste Mann der Welt auch international ein Erneuerer werden. Allerdings wird sich der Alte Kontinent bald wundern, dass der nette Herr Obama die Europäer zu mehr Engagement in Afghanistan auffordern wird.

Obama ist Amerikaner, wird die Interessen Amerikas vertreten und dabei GeorgeW. Bush sehr viel näherstehen als – sagen wir – Heidemarie Wieczorek-Zeul. Und gerade weil Europa ihn so mag, wird es sehr verwundert sein, wenn der nette Herr Obama, ganz Multilateralist, die Europäer zu mehr Engagement, auch militärisch, da und dort in der Welt auffordern wird.

Und doch ist die Begeisterung, die Obama in fast allen Teilen der Welt entgegenschlägt, auch ein Pfund. Amerika, das Europa und Deutschland mindestens dreimal aus schwerer Not geholfen hat, ist nicht beliebt und wird verkannt. Dass Obama zum Präsidenten gewählt worden ist, könnte helfen, denen ein wenig die Augen zu öffnen, die beharrlich Amerikas innere Größe und Attraktivität übersehen haben. Mit Obama als Präsident wird sich der Antiamerikanismus neu sortieren müssen.
Welt
Die feigen Europäer/Deutschen wird er mehr einbinden -aber was machen jetzt nur die linksextremistischen Antiamerikaner,wenn das Feindbild abhanden gekommen ist 🙂