Linksfaschist Chávez und Holocoustleugner Ahmadinedschad feiern Allianz gegen USA und Israel

November 26, 2009

Mahmud Ahmadinedschad wird von Lateinamerikas Staatschefs umworben: In Venezuela erhofft man sich von dem Iraner Schützenhilfe gegen das verhasste Amerika, Brasiliens Präsident Lula will sich als Friedensmakler in Nahost profilieren – doch gerade für ihn birgt die Annäherung große Risiken.

Jeden zweiten Samstag startet ein Airbus A340 der venezolanischen Staats-Airline Conviasa von Caracas‘ internationalem Flughafen über Damaskus nach Teheran. Bis Syrien ist die Maschine halbvoll, Angehörige der großen arabischen Gemeinde in Venezuela besuchen ihre Familien oder reisen zu Geschäftsbesuchen. Doch ab Damaskus ist der Jet weitgehend leer. Die Strecke ist ein Verlustgeschäft. Experten schätzen, dass sie der venezolanischen Staatskasse monatlich Zehntausende Dollar kostet.

Deshalb gibt es auch reichlich Gerüchte um den teuren Leerflug: Geht es bei der geheimnisvollen Route womöglich um mehr als normalen Geschäftsverkehr? Holt der Airbus Revolutionsgarden nach Südamerika, die hier Aufständische trainieren? Transportiert der Flieger womöglich Waffen? Bringt der Jet gar radioaktives Material nach Venezuela, wie angebliche Conviasa-Mitarbeiter in anonymen E-Mails auf einer inzwischen geschlossenen Internetseite mutmaßen?

Sicher ist nur eines: Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat den Linienflug selbst angeordnet. Der Caudillo pflegt seit Jahren eine enge Allianz mit dem radikalen Machthaber in Teheran. Iran ist ein zentraler Baustein in der antiamerikanischen Achse, die Chávez von Bolivien bis Nicaragua geschmiedet hat. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad verhilft dem ehrgeizigen Venezolaner zu internationaler Bedeutung. Mit dem radikalen Iraner an seiner Seite nimmt man den Dampfplauderer weltweit besser wahr.

Lob für den „Freund und Bruder“

Auch Ahmadinedschad profitiert von seinem Verbündeten im fernen Südamerika: Ausgerechnet vor der Haustür der USA erweist sich, dass er politisch längst nicht so isoliert ist, wie Washington es gern hätte. Nach den umstrittenen Wahlen gewinnt er international Legitimität. Zudem verfolgen die beiden Ölstaaten ähnliche wirtschaftliche Interessen. Die Hotels in Caracas sind voll mit iranischen Ingenieuren und Geschäftsleuten.

Am Mittwoch übten Chávez und Ahmadinedschad mal wieder den Schulterschluss und bekräftigten ihre „strategische Partnerschaft“. Chávez nannte seinen Amtskollegen bei einem Empfang in Caracas „Freund und Bruder“ und „Gladiator des antiimperialistischen Kampfes“. Ahmadinedschad würdigte die „bewundernswerte“ Rolle, die Chávez in Lateinamerika spiele.
Spiegel
Die Linken sind die Nazis von heute!

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Obama lobt Deutschstämmige

Oktober 6, 2009

US-Präsident Barack Obama hat die Rolle deutscher Einwanderer in Amerika betont. Die Deutschstämmigen hätten einen großen Beitrag zur Entwicklung des Landes geleistet und zur „kollektiven Identität“ seiner Einwohner beigetragen, meinte er zum Deutsch-Amerikanischen Tag. „Deutsch-Amerikaner haben mit ihrem Eifer, ihrer Kultur und ihrem Engagement im öffentlichen Leben unsere Nation auf mannigfache Weise beeinflusst.“ Der Deutsch-Amerikanische Tag – German-American Day – wird seit dem 19. Jahrhundert in den USA jährlich am 6. Oktober begangen. Damit sollen die Leistungen der deutschen Einwanderer beim Aufbau Amerikas gewürdigt und die Beziehungen der beiden Länder gestärkt werden. Der Gedenktag erinnert an 13 deutsche Familien, die 1683 aus dem Rheinland nach Philadelphia (US-Bundesstaat Pennsylvania) auswanderten und die erste deutsche Siedlung Germantown gründeten. Etwa 43 Millionen Amerikaner – jeder sechste Einwohner – gaben bei einer Volkszählung an, deutsche Vorfahren zu haben.

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Islam-Frauenrechtlerin Hirsi Ali fordert mehr Mut von Obama

Juni 13, 2009

Die holländische Frauenrechtlerin somalischer Herkunft Ayaan Hirsi Ali, 39, hat von US-Präsident Barack Obama mehr Mut im Umgang mit dem Islam gefordert.

Sie legte Obama nahe, gegenüber den Führern der islamischen Welt mehr auf die Gründungsideale der Vereinigten Staaten zu pochen: „Nirgendwo ist Bigotterie derart ausgeprägt wie in muslimischen Ländern. Nichts liegt weiter auseinander als die Gründungsideale Amerikas und die der islamischen Welt“, schreibt sie in einem Beitrag für die ZEIT.

Hirsi Ali erinnerte an den Kampf um Gleichberechtigung in den USA; „Wenn al-Qaida und andere muslimische Puritaner auf der Anwendung der Scharia bestehen, auf dem Dschihad und auf der ewigen Unterwerfung der Frauen, dann berufen sie sich auf die Gründungsprinzipien des Islam. Auf der Basis der amerikanischen Gründungsidealen aber haben Schwarze und Frauen für Gleichberechtigung gekämpft – und diese errungen. Und heute setzen Schwule, Lesben und neue Einwanderer diesen Kampf fort. Ich wünschte, Präsident Obama wäre so mutig, das zu sagen.“

Sie forderte eine Art Gipfeltreffen, „auf dem wir wahrhaftig und öffentlich die Dinge ansprechen könnten, die wir, wie Obama in Kairo formulierte, ‚in unserem Herzen bewahren, die allzu oft nur hinter verschlossenen Türen gesagt werden’. Zu viele von uns, die in den Islam hineingeboren wurden, kann solche Wahrheitsliebe immer noch ins Gefängnis oder ins Grab bringen.“

Quelle


Vorurteile gegenüber Amerika in einer Studie widerlegt

Juni 7, 2009

Hüben fortschrittliche Europäer, drüben konservative Amerikaner: Diese vermeintliche Gewissheit ist nicht erst seit Barack Obamas Wahlsieg zweifelhaft. EU und USA sind sich näher, als beiderseits des Atlantiks angenommen wird – wie der Historiker Peter Baldwin in einem wissenschaftlichen Essay belegt…

Spiegel

Warum unser Bild von den USA falsch ist

Viel Geld für Kinderbetreuung, wenige Krebstote: Im Vergleich zu Europa stehen die USA oft besser da als angenommen. Der Historiker Peter Baldwin erklärt, warum die Vereinigten Staaten das Land der Leseratten sind – und wieso die Bestechlichkeit in Frankreich viel höher ist….

Spiegel

Warum wir den Amerikanern ähnlicher sind, als wir glauben

Gottesfürchtig, patriotisch und ohne Sinn für Umweltschutz – unser Bild der Amerikaner ist denkbar schlecht. Der Historiker Peter Baldwin widerlegt diese Klischees: Tatsächlich sind tiefe Religiosität und glühender Nationalstolz auch in Europa weit verbreitete Phänomene….
Spiegel

Lesepflicht für Linksfaschisten und Nazis


Iran hetzt gegen Obama und Israel

Februar 12, 2009

Im Iran zeigt man sich verschlossen gegenüber den versöhnlichen Tönen aus Washington. Dies belegen u. a. Äußerungen des Vertreters des iranischen Staatsoberhaupts Ali Chameini bei den Revolutionswächtern, Hojjatioleslam Ali Maboudi.

„Die Zionisten haben Obama an die Macht gebracht, um Amerika beim Umgang mit seinen gegenwärtigen Herausforderungen zu helfen“, sagte Maboudi. „Jede Regierung hat ,rote Linien‘, und unsere ,roten Linien‘ bestehen in der Zurückweisung der arroganten Politik Amerikas und des zionistischen Regimes.“

Außerdem erklärte Maboudi: „Dem zionistischen Regime zu widerstehen und unterdrückte Völker zu verteidigen, gehört zu den Säulen der Islamischen Revolution, und die Beziehung zwischen dem Iran und Amerika wird sich wegen Obamas Amtsübernahme nicht ändern.“

Der Iran erkennt Israels Existenzrecht nicht an, weswegen offizielle Vertreter des Landes oft nur vom „zionistischen Regime“ sprechen. Die Beziehungen zwischen Israel und den USA werden im Iran als so eng betrachtet, dass man zwischen ihrer Politik nicht unterscheidet.

(Haaretz, 04.02.09)
Al-Jazeera-Scheich lobt Hitler

Der populäre sunnitische Scheich Yusuf al-Qaradawi hat am 30. Januar in seiner allwöchentlichen Fernsehpredigt auf Al-Jazeera den Holocaust gutgeheißen.

„Die gesamte Geschichte hindurch hat Allah den Juden Leute aufgebürdet, die sie für ihre Korruption bestrafen. Die letzte Bestrafung wurde von Hitler durchgeführt. Mit all den Dingen, die er ihnen angetan hat – obwohl sie diese Angelegenheit übertrieben haben -, gelang es ihm, sie in ihre Schranken zu verweisen.“

Weiter führte der TV-Scheich aus: „Dies war eine göttliche Bestrafung für sie. So Allah will, wird es das nächste Mal von den Gläubigen [den Muslimen] getan werden.“

(Memri, 03.02.09)
Fischer24


Ex-Guantanamo-Häftlinge als Top-Terroristen im Jemen

Januar 25, 2009

Berichte über die terroristische Aktivität ehemaliger Guantanamo-Insassen sorgen in der arabischen Welt für Aufruhr. Zwei Ex-Häftlinge des umstrittenen US-Gefangenenlagers sind offenbar in einem aktuellen Al-Qaida-Video zu sehen….
Tagesspiegel


„Moscheen symbolisieren den Wunsch zu dominieren“ Ayaan Hirsi Ali

Dezember 15, 2008

ZEITmagazin: Frau Hirsi Ali, Sie nennen den Islam „gefährlich, rückwärtsgewandt, böse“. Übertreiben Sie nicht maßlos?

Ayaan Hirsi Ali: Die meisten Muslime sind gute Menschen. Aber als Philosophie, als Lebensstil, ist der Islam schlecht. Muslime, die sich den Propheten Mohammed strikt zum Vorbild nehmen, führen ein Leben, das mit dem in westlichen Ländern nicht vereinbar ist. Viele Muslime haben den Wunsch, mit ihren Ideen und Ansichten akzeptiert zu werden, zum entscheidenden Konflikt des Jahrzehnts gemacht – vielleicht sogar zum Konflikt des Jahrhunderts.

ZEITmagazin: Sie kamen 1992 in die Niederlande und erhielten Asyl. Als Parlamentsabgeordnete verursachten Sie Aufregung, und Ihre 2006 als Buch erschienene Lebensgeschichte hat viele Menschen bewegt. Nun leben Sie zurückgezogen in den USA. Sie sind heute nicht milder?

Hirsi Ali: Es ist wichtig, dass jemand die Wahrheit sagt. Der Islam gebiert auch Gewalt und die Unterdrückung von Frauen. Als mächtige weltweite Bewegung zwingt er seine Ideen anderen Menschen auf. Der letzte Beweis dafür sind die Anschläge von Mumbai.

ZEITmagazin: In Deutschland glauben viele zum Glück immer noch, dass es besser ist, niemandem vorzuschreiben, wie er zu leben hat.

Hirsi Ali: Ein deutscher Journalist in den USA sagte mal zu mir: Du willst, dass wir sie überzeugen, Wurst zu essen und Bier zu trinken! Dabei kämpfe ich nur für die Freiheit. Dafür, dass Mädchen zur Schule gehen dürfen. Dass keine Frau mehr genital verstümmelt wird, so wie ich das als kleines Mädchen erlitten habe, weil meine Großmutter in Somalia dafür sorgte.

ZEITmagazin: Sie halten uns Deutsche für naiv?

Hirsi Ali: Ja. Wir müssen die Muslime überzeugen, aber auch Druck ausüben, damit sie unsere Werte akzeptieren.

ZEITmagazin: In Deutschland entstehen gerade viele große Moscheen, der Islam ist sichtbarer geworden als je zuvor.

Hirsi Ali: Moscheen im öffentlichen Raum sind politische Statements. Sie haben mit Integration nichts zu tun. Für mich symbolisieren sie den Wunsch zu dominieren. Die Deutschen sollten den Muslimen klarmachen, dass das inakzeptabel ist.

ZEITmagazin: Im Jahr 2004 wurde der niederländische Regisseur Theo van Gogh von einem Muslim ermordet. Er hatte den Kurzfilm Submission 1 gedreht, nach Ihrem Drehbuch – die Geschichte sexuell missbrauchter Musliminnen, erzählt von Frauen, auf deren nackte Körper Koranverse gemalt sind. Bedauern Sie die Provokation?

Hirsi Ali: Ich bedauere nur Theos Tod.

ZEITmagazin: Sie hatten angekündigt, eine Fortsetzung des Films zu drehen, aber es gab nie eine. Doch Skrupel?

Hirsi Ali: Ich war einfach zu beschäftigt, ich arbeite am American Enterprise Institute in Washington. Ich forsche über den Islam und halte Vorträge an Universitäten und Highschools.

ZEITmagazin: Ihr Institut steht den Republikanern nahe. Sind Sie womöglich einer der letzten Fans von George W. Bush?

Hirsi Ali: Als ich 2006 in den USA eintraf, hat mich die Regierung sehr herzlich willkommen geheißen. In diesem Sinne bin ich tatsächlich ein Fan von George W. Bush. Trotzdem bin ich froh, dass Barack Obama gewählt wurde. Er hat große Führungsqualitäten.

ZEITmagazin: Freuen Sie sich, die Niederlande verlassen zu haben?

Hirsi Ali: Nein, ich vermisse das Land sehr.

ZEITmagazin: Dort waren Sie Tag und Nacht umgeben von Leibwächtern. Sind Sie noch in Gefahr?

Hirsi Ali: Ja, selbst essen gehe ich nur in Begleitung von Bodyguards.

Zeit