Indonesien: Muslimischer Mob zünden Kirchen an

Februar 19, 2011

Hunderte aufgebrachte Muslime haben auf der indonesischen Insel Java zwei Kirchen in Brand gesetzt und eine weitere beschädigt. Anlass dazu war laut Polizei ein aus ihrer Sicht zu mildes Urteil gegen einen Christen, der den Islam beleidigt hatte.

Temanggung – Etwa 1500 Muslime protestierten am Dienstag in der Stadt Java. Einige von ihnen zündeten zwei Kirchen an und beschädigten weitere – aus Wut über ein Urteil gegen einen Christen wegen Beleidigung des Islam. Der Mann war einem Polizeisprecher zufolge zu einer für derartige Vergehen zulässigen Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er Flugblätter, die den Islam beleidigen, verteilt hatte.

Der aufgebrachte Mob habe die Todesstrafe für den Christen oder seine Auslieferung an das Volk gefordert. Die Protestteilnehmer hätten die Scheiben von zwei Kirchen eingeschlagen und die Gebäude angezündet.

Während des Angriffs auf die Kirchen hätten die Demonstranten „Töten, töten“ gerufen, sagte der Polizeisprecher. Sie hätten außerdem die Polizisten mit Steinen beworfen. Die Einsatzkräfte hätten daraufhin Tränengas eingesetzt und Warnschüsse in die Luft abgefeuert, mittlerweile habe sich die Lage beruhigt. Die Nachrichtenagentur Antara berichtete, ein Polizeifahrzeug sei angezündet worden.

Am Sonntag hatte eine Menge drei Mitglieder der muslimischen Minderheit der Ahmadi-Bewegung getötet. Zu dem Angriff hatte eine islamistische Gruppe aufgerufen, die Angehörige der Ahmadi-Bewegung als Ungläubige betrachtet. Indonesien ist das Land mit der weltweit größten muslimischen Bevölkerung.

Spiegel

Islam heißt Frieden!

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Das Blog macht Sommerpause :-) /// Shop-Eröffnung :-)

August 15, 2010

und meldet sich Ende August wieder zurück.

Update: Leider wird es aus Zeitgründen erst Mitte September wieder weiter gehen.

Allerdings gibt es einen kleinen Online Shop: HIER entlang


Linke bekämpfen vermeintlich zu deutsche Araber

Juni 27, 2010

Linke sind total bekloppt:

Hier der Beweis:

Arabischstämmige Ladenbesitzer hängen eine riesige deutsche Flagge ans Haus – und die linke Szene randaliert.
Welt


Deutschland siegt! Wir gratulieren LENA!

Mai 30, 2010

Terror in New York Der liebenswerte Pakistaner von nebenan

Mai 4, 2010

Der offenkundige Islamist mit dem gestutzten und gepflegten Vollbart führte in den USA ein unauffälliges Leben. Bis Juli 2009 lebte Faisal Shahzad mit seiner Frau Huma Mian und zwei kleinen Kindern, einer Tochter und einem Sohn, in Shelton, Connecticut. „Meine Tochter spielte mit seiner Tochter“, erzählt die damalige Nachbarin Brenda Thurman. Das Paar, das nur gebrochenes Englisch gesprochen habe, sei stets freundlich gewesen, habe aber sehr zurückgezogen gelebt. Faisal Shahzad habe bevorzugt schwarze Kleidung getragen und sei gern nachts joggen gegangen. Hätte sie Shahzad eine solche Tat zugetraut? „Niemals“, sagt Brenda Thurman.

Drei Jahre wohnte der Pakistaner, der am 17. April 2009 die US-Staatsbürgerschaft bekam….
Welt


Querfront: Linksfaschisten(Die Linke) nehmen Neonazi und NPD Mitglied in die Partei auf

April 25, 2010

Er gehörte zum Führungszirkel der NPD, unterstützte die inzwischen verbotene Neonazi-Truppe „Skinheads Sächsische Schweiz“ – dann wechselte Gregor Janik zur damaligen PDS. Die braune Vergangenheit des Juristen wird jetzt zum Konfliktfall bei den Genossen.

Hamburg – Für die NPD hat Gregor Janik früher geschwärmt: Eine „nationalistische Volkspartei neuen Typus“ nannte er die Partei einmal. Bei den Rechtsextremen kam Janik offenbar gut an, 1998 wurde er in den NPD-Bundesvorstand gewählt. Der Rechtsanwalt war auch sonst sehr aktiv im rechten Milieu: 1999 beriet er die inzwischen verbotene Neonazi-Truppe „Skinheads Sächsische Schweiz“ in Rechtsfragen. Wenn die NPD einmal an der Macht sei, werde es ein Tribunal gegen jene geben, die der Partei zuvor geschadet hätten, soll Janik einmal gesagt haben…..
Spiegel


Deutschland ist das beliebteste Land auf der Welt – Iran,Pakistan,Nordkorea die unbeliebtesten

April 19, 2010

Großes Lob für Deutschland. In einer von der BBC initiierten Umfrage geben die Befragten weltweit Deutschland die besten Noten. Die größte Zuneigung genießt Deutschland bei den französischen Nachbarn und in Südkorea. Die wenigsten Freunde haben die Deutschen in Pakistan, Indien und der Türkei.

Wie in Familien üblich, ist auch die Rolle des Außenseiters fest vergeben: Der Iran ist das unbeliebteste Land der Studie (2010: 15 Prozent) und zwar ausnahmslos und schon immer. Den Keller teilt es sich mit so charaktervollen Nachbarn wie Nordkorea und Pakistan (beide 16 Prozent).

Übrigens sind es auch die Pakistaner, die Deutschland am wenigsten mögen. Nur 13 Prozent finden Berlins Einfluss positiv. Wer glaubt, Deutschlands gute Werte kämen gerade aus der muslimischen Welt, irrt. Die wenigsten Freunde haben wir außer unter den Indern (22 Prozent) ausgerechnet in der Türkei (33 Prozent). Daraus könnte man schließen, dass die Deutschen dort am wenigsten gemocht werden, wo man sie am besten kennt. Genau das kann aber nicht sein. Denn unsere größten Fans auf Gottes weiter Erde wohnen ausgerechnet direkt nebenan, nämlich in Frankreich (84 Prozent positive Bewertungen). Kaum zu glauben. Nur in einem anderen Land schätzt man uns ähnlich wie bei den romantischen Linksrheinern. Nämlich in Südkorea (82 Prozent). Warum gerade dort, das können wohl nur Familienpsychologen erklären.

Welt