„Moscheen symbolisieren den Wunsch zu dominieren“ Ayaan Hirsi Ali

Dezember 15, 2008

ZEITmagazin: Frau Hirsi Ali, Sie nennen den Islam „gefährlich, rückwärtsgewandt, böse“. Übertreiben Sie nicht maßlos?

Ayaan Hirsi Ali: Die meisten Muslime sind gute Menschen. Aber als Philosophie, als Lebensstil, ist der Islam schlecht. Muslime, die sich den Propheten Mohammed strikt zum Vorbild nehmen, führen ein Leben, das mit dem in westlichen Ländern nicht vereinbar ist. Viele Muslime haben den Wunsch, mit ihren Ideen und Ansichten akzeptiert zu werden, zum entscheidenden Konflikt des Jahrzehnts gemacht – vielleicht sogar zum Konflikt des Jahrhunderts.

ZEITmagazin: Sie kamen 1992 in die Niederlande und erhielten Asyl. Als Parlamentsabgeordnete verursachten Sie Aufregung, und Ihre 2006 als Buch erschienene Lebensgeschichte hat viele Menschen bewegt. Nun leben Sie zurückgezogen in den USA. Sie sind heute nicht milder?

Hirsi Ali: Es ist wichtig, dass jemand die Wahrheit sagt. Der Islam gebiert auch Gewalt und die Unterdrückung von Frauen. Als mächtige weltweite Bewegung zwingt er seine Ideen anderen Menschen auf. Der letzte Beweis dafür sind die Anschläge von Mumbai.

ZEITmagazin: In Deutschland glauben viele zum Glück immer noch, dass es besser ist, niemandem vorzuschreiben, wie er zu leben hat.

Hirsi Ali: Ein deutscher Journalist in den USA sagte mal zu mir: Du willst, dass wir sie überzeugen, Wurst zu essen und Bier zu trinken! Dabei kämpfe ich nur für die Freiheit. Dafür, dass Mädchen zur Schule gehen dürfen. Dass keine Frau mehr genital verstümmelt wird, so wie ich das als kleines Mädchen erlitten habe, weil meine Großmutter in Somalia dafür sorgte.

ZEITmagazin: Sie halten uns Deutsche für naiv?

Hirsi Ali: Ja. Wir müssen die Muslime überzeugen, aber auch Druck ausüben, damit sie unsere Werte akzeptieren.

ZEITmagazin: In Deutschland entstehen gerade viele große Moscheen, der Islam ist sichtbarer geworden als je zuvor.

Hirsi Ali: Moscheen im öffentlichen Raum sind politische Statements. Sie haben mit Integration nichts zu tun. Für mich symbolisieren sie den Wunsch zu dominieren. Die Deutschen sollten den Muslimen klarmachen, dass das inakzeptabel ist.

ZEITmagazin: Im Jahr 2004 wurde der niederländische Regisseur Theo van Gogh von einem Muslim ermordet. Er hatte den Kurzfilm Submission 1 gedreht, nach Ihrem Drehbuch – die Geschichte sexuell missbrauchter Musliminnen, erzählt von Frauen, auf deren nackte Körper Koranverse gemalt sind. Bedauern Sie die Provokation?

Hirsi Ali: Ich bedauere nur Theos Tod.

ZEITmagazin: Sie hatten angekündigt, eine Fortsetzung des Films zu drehen, aber es gab nie eine. Doch Skrupel?

Hirsi Ali: Ich war einfach zu beschäftigt, ich arbeite am American Enterprise Institute in Washington. Ich forsche über den Islam und halte Vorträge an Universitäten und Highschools.

ZEITmagazin: Ihr Institut steht den Republikanern nahe. Sind Sie womöglich einer der letzten Fans von George W. Bush?

Hirsi Ali: Als ich 2006 in den USA eintraf, hat mich die Regierung sehr herzlich willkommen geheißen. In diesem Sinne bin ich tatsächlich ein Fan von George W. Bush. Trotzdem bin ich froh, dass Barack Obama gewählt wurde. Er hat große Führungsqualitäten.

ZEITmagazin: Freuen Sie sich, die Niederlande verlassen zu haben?

Hirsi Ali: Nein, ich vermisse das Land sehr.

ZEITmagazin: Dort waren Sie Tag und Nacht umgeben von Leibwächtern. Sind Sie noch in Gefahr?

Hirsi Ali: Ja, selbst essen gehe ich nur in Begleitung von Bodyguards.

Zeit

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Mahnende Stimmen zur Eröffnung der Moschee – Islamisierung geht vorran

Oktober 30, 2008

Die DITIB ist der Ableger einer staatlichen Einrichtung. Das ist die Crux, wenn es um die Frage der Integration der hier lebenden Türken beziehungsweise Deutschen türkischer Herkunft geht. Seit einigen Jahren erst werden die Imame, die an die DITIB-Moscheen in Deutschland kommen, durch landeskundlichen Unterricht und Deutschstunden auf den Aufenthalt in Almanya vorbereitet. Ihr Horizont war und ist aber die Türkei; das Land, in das die Jungen zurückzukehren sich nicht vorstellen können und an das die Alten verklärte Erinnerungen haben mögen. Faktisch sind die Moscheen der DITIB Ableger der türkischen Politik und deren Einflusszentren mitten in Deutschland. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist: Diese Moscheen stehen, wenn überhaupt, für eine politische Landnahme denn für eine religiöse. Sie sind also per se nicht als Landmarken der Islamisierung gemeint. Gleichwohl können sie, von dem der möchte, so verstanden werden.

Ein Blick in das Mutterland der DITIB: Christen und Juden genießen, genauso wie andere religiöse Minoritäten, in der Türkei keine Religionsfreiheit: Weder können sie sich als Gemeinschaften organisieren, Grund oder Immobilienbesitz erwerben (sogar das behalten von Besitz ist schwierig, da der Staat nach gut dünken Enteignungen durchführt), noch können sie überall unbehelligt Gottesdienst feiern. Der sunnitische Islam, der seit den achtziger Jahren zu einem festen Bestandteil der öffentlichen Ordnung geworden ist und die Staatsdoktrin der Türkei stützt, genießt, trotz der vermeintlichen Laizität am Bosporus, eine herausragende Stellung.
Cicero

Die türkischstämmige Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates hat warnte vor überzogenen Erwartungen an die integrationsfördernde Wirkung der neuen Großmoschee in Duisburg-Marxloh gewarnt. Sie habe Zweifel bei allen großen Moscheeprojekten, die neben dem sakralen Bereich noch einen Anbau hätten, der interkulturelles Leben fördern solle, sagte Ates gestern im Deutschlandradio Kultur.

Der interkulturelle Dialog sehe meistens so aus, dass man sich ein- oder zweimal im Jahr begegne: „Es wird so getan, als ob da heile Welt wäre. Das ist nicht richtig. Ich finde, wir müssen ganz einfach aufhören, dass uns Leute da was vorlügen und wir das einfach so hinnehmen“, sagte Ates. Zugleich äußerte sie die Befürchtung, dass das Gemeindeleben zu einer „Zementierung der Parallelgesellschaft“ beitragen werde und „kein Austausch mit Deutschen“ stattfinde.
Welt


Pankows Moschee ist auf einer Lüge erbaut

Oktober 29, 2008

Pankow – Als weltoffene Muslimin und Architektin der Khadija-Moschee in Heinersdorf ließ sich Mubashra Ilyas (28) feiern. Doch daran gibt es ernste Zweifel: „Die Frau dient der Ahmadiyya-Gemeinde nur als Show-Effekt“, sagt Alireza Pakdel (42).

Seine Kritik ist begründet: Alireza Pakdels Name stand auf dem Bauschild als verantwortlicher Architekt. Der Bauantrag trägt seinen Stempel, die komplette Korrespondenz mit dem Bauamt seine Unterschrift. Beweise, die stichhaltiger kaum sein können.

Alireza Pakdel: „Die Gemeinde wollte sich wegen des andauernden Streits um die Moschee ein liberales Image verschaffen. Die Frau sollte der Beweis sein, wie gleichberechtigt es bei der Ahmadiyys zugeht.“

Hintergrund: Experten halten die Ahmadiyys für ultra-orthodox. Züchtigungen von Frauen gelten als „negative Zärtlichkeit“, Männer dürfen mehrfach heiraten, Ehen werden arrangiert. Zudem sollen sie den Kalifatstaat anstreben.

Da kam die hübsche Kopftuch-Architektin gerade recht, um reformerischer aufzutreten, glaubt Pakdel, selbst ein bekennender Muslim: „Das darf ich nicht durchgehen lassen. Ich bin nicht so dumm, gegen Intoleranz tolerant zu sein.“

Der KURIER befragte Gemeinde-Chef Abdullah Uwe Wargishauser. Der beteuert, Frau Ilyas sei „die Ideengeberin“ gewesen. „Da sie damals aber noch studierte, durfte sie die Pläne nicht abzeichnen.“ Die Architektin zum KURIER: „Pakdel wurde nur engagiert, um meine Pläne umzusetzen.“

Berlin-online


Ralph Giordano „Stoppt die Großmoscheen in Deutschland!“

Oktober 27, 2008

Am Wochenende wird im Duisburg die größte Moschee Deutschlands eröffnet. Ralph Giordano deutet den Prachtbau als Anspruch einer Minderheit auf Macht und Einfluss, der für Unfrieden zwischen den Religionen sorgt. Der Schriftsteller fordert einen Baustopp für solch repräsentative Bauwerke

Am 26. Oktober 2008 soll in Duisburg die bisher größte Moschee auf deutschem Boden eröffnet werden – ein Anspruch auf Macht und Einfluss, ein verräterischer Schritt zu weit nach vorn, ein Zeichen tief integrationsfeindlicher Identitätsbewahrung. Zwischen der viel beschworenen Hinterhofmoschee und zentralen Großmoschee hätte es viele Abstufungen ohne den Abschreckungseffekt des Duisburger Modells gegeben.

Das aber ist nur die Ouvertüre, sollen nach dem Willen der türkischen Religionsbehörde in Ankara, Dyanet, doch weitere 200 muslimische Sakralbauten in der Bundesrepublik mit ähnlichen Dimensionen folgen.

Gegen diese Pläne, die Deutschland in eine Plantage von Großmoscheen verwandeln würden, rufe ich zum öffentlichen Widerstand auf! Wie auch gegen die erschreckende Blindheit und den Opportunismus der politischen Klasse gegenüber den unübersehbaren Zeichen einer schleichenden Islamisierung.

iele der bereits bestehenden über 2000 muslimischen Gebetshäuser sind sogenannte Fathi-Moscheen, das heißt benannt nach osmanischen Eroberern und Unterdrückern wie Mehmet oder Suleiman – und nicht nach muslimischen Künstlern, Wissenschaftlern oder Dichtern.

Solange der Islam den Beweis schuldig bleibt, dass er mit Demokratie, Meinungsvielfalt, Pluralismus und Gleichstellung der Frau vereinbar ist, so lange spiegeln Megamoscheen in Deutschland nicht die Wirklichkeit der Migrations- und Integrationsproblematik wider.

Es wird Zeit, dass sich die Öffentlichkeit an der Seite kritischer Muslime daranmacht, die Hypothek deutscher Umarmer, Gutmenschen vom Dienst, Multikulti-Illusionisten, Sozialromantiker und Beschwichtungsprofis zu überwinden. Wo sind wir denn, dass wir in die Knie gehen vor jenen offenbar jederzeit abrufbaren Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Istanbul und Jakarta, wie sie uns durch den Streit um die dänischen „Mohammed“-Karikaturen so drastisch vor Augen geführt worden sind?

welt


Kurze Unterbrechung – 100.000 Besucher!!!

Oktober 17, 2008

Seit Tagen steht dieses Blog in den WordPress Charts weit oben.
hier zu sehen
Innerhalb von 15 Monaten kommt dieses Blog demzufolge morgen voraussichtlich auf 100.000 Besucher.
Im Durchschnitt verirren sich 230 Besucher täglich auf diese Seite.
Das ist ein Grund zum feiern.

Viel Spaß beim stöbern mit insgesammt 1070 Beiträgen.
Es wird auch bald weitergehen:-)


Short News:
Moscheen sollen nicht mit Größe auftrumpfen – Welt
CDU-Politiker führt Kritiker des Islam an


300 Aktivisten demonstrieren während der Eröffnung der ersten ostdeutschen Moschee -Focus
Artikel bei Europenews

Breites Meinungsspektrum

Die ehemalige Bürgerrechtlerin und Grünen-Politikerin Vera Lengsfeld hat die Moschee gar als «Kaderschmiede einer islamischen Polit-Religion» bezeichnet und ebenfalls antisemitische und antiemanzipatorische Tendenzen ausgemacht.

Die «Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger» stellt ein Zitat der türkischen Schriftstellerin Serap Çileli mit deutlich emanzipatorischem Einschlag an die Spitze ihres Protestaufrufs: «Eure Toleranz wird uns muslimischen Frauen noch umbringen . . . Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.»

Während ein Häuflein Faschisten für die Moschee demonstriert hat -mit anderen Worten, diese Irren haben für Schwulenhaß,Geschlechtertrennung,Mittelalterliches Frauenbild und ein orth, konservatives Weltbild demonstriert. Diese Verlogenheit des reaktionären faschistischen Pöbels ist unbeschreiblich.
Wie sagte Schumacher: „rotlackierte Nazis“

Taliban-Kämpfer richten diese beiden Frauen hin
Quelle
Unterdrückte Frauen in Afghanistan
Flammentod als einziger Ausweg
Quelle
Dubai -Briten wegen Sex ausgewiesen
Neuer kostenloser Film online-The Third Jihad“ FREE Video 30-Minute Version


Necla Kelek in Wien: Und wer zahlt die Moschee?

Oktober 5, 2008

Die deutsche Soziologin und „Islam-Kritikerin“ hat ein neues Buch geschrieben: Ein Gespräch über die Kölner Moschee, Islamverbände und Koranschulen.

Sie gehört zu den prominentesten deutschsprachigen Vertreterinnen dessen, was man gern – und oft wenig passend – „Islam-Kritiker“ nennt: die in Istanbul geborene, in Deutschland aufgewachsene Soziologin Necla Kelek. Nicht zuletzt durch Bücher wie „Die fremde Braut. Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland“ und „Die verlorenen Söhne. Plädoyer zur Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes“ wurde Kelek in Deutschland eine der wichtigsten Akteurinnen in der Islam- und Integrationsdebatte. Zuletzt engagierte sie sich etwa gegen den Bau der Kölner Großmoschee, die nun, mit leicht verändertem Bauplan (etwa kleineren Minaretten), definitiv errichtet wird.

„Die Presse“ traf Necla Kelek in Wien, wo sie ihr neues Buch vorstellte – „Bittersüße Heimat. Bericht aus dem Inneren der Türkei“. Wie sie mit dem Ergebnis in Köln zufrieden sei? Überhaupt nicht, entgegnet Kelek – die entscheidenden Fragen würden nicht gestellt, etwa, woher das Geld komme, die 15, 20 Millionen Euro für die Moschee: „Jeder zweite Türke in Deutschland ist arbeitslos, die meisten leben von Hartz IV, für Integration gibt es kein Geld, für Bücher gibt es kein Geld, aber hier werden Millionen gespendet!

Innenpolitik unter türkischem Einfluss

Für sie sei jedenfalls klar, dass die türkische Regierung diese Moschee baue. „Warum beeinflusst türkische Regierungspolitik das Leben der Türken in Deutschland so stark?“Kelek denkt dabei an die DITIB, auf dessen Gelände die „Zentralmoschee“ entstehen soll. Die DITIB ist der Dachverband türkisch-islamischer Moscheegemeinden, zugleich mitgliederstärkste Migrantenorganisation in Deutschland und Erbauer von hunderten deutschen Moscheen. Die DITIB untersteht dem staatlichen Präsidium für religiöse Angelegenheiten der Türkei (dessen Präsident übrigens, wie man in Keleks Buch erfährt, unmissverständlich erklärt, dass „der Islam … keine Reform (erlaubt)“ – und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten…..
weiter in der Presse


Undercover Moschee – Die Rückkehr Video

Oktober 2, 2008

Muslime hetzen wieder. Nach außen tolerant und liberal – innerhalb der Gemeinde totalitär, antisemitisch,rassistisch und faschistisch.