Wie standen eigentlich Nationalsozialisten zum Islam?

Juni 18, 2011


Hassprediger als Religionslehrer Wie Salafisten Kinder und Jugendliche beeinflussen

Mai 15, 2011

Report Mainz


Sklavenhandel der Araber – Der Verschleierte Völkermord

März 26, 2011

heuchlerische Türken

März 21, 2011

Nach einer von der EU unterstützten Studie, die am gestrigen Mittwoch von verschiedenen türkischen Tageszeitungen veröffentlicht wurde, will jeder dritte Türke keinen Christen zum Nachbarn haben.

Eine deutliche Mehrheit der Türken von 55 Prozent lehnt demnach eine Beschäftigung von Angehörigen der nicht-muslimischen Minderheiten bei der Justiz oder den Sicherheitskräften ab.

Selbst im Gesundheitswesen wollen 44 Prozent der türkischen Bevölkerung keine christlichen oder jüdischen Ärzte und Krankenschwestern sehen.
Atheisten sind in etwa ebenso unbeliebt bei den Türken wie Christen.

Eine atheistische Familie als Nachbarn würden der Studie zufolge 57 Prozent der Türken ablehnen. Auch den Juden geht es nicht besser: 42 Prozent erklärten, sie wollten keine jüdischen Nachbarn haben, und einheimische Christen als Nachbarn lehnen 35 Prozent der Bevölkerung ab.

Ausländer im allgemeinen sind im Vergleich dazu noch relativ gut gelitten: Gegen eine ausländische Familie als Nachbarn hätten nur 18 Prozent etwas einzuwenden.

Muslime einer anderen Glaubensrichtung als sie selbst würden 13 Prozent der türkischen Muslime
nicht wollen.

Den Anteil der Nicht-Muslime an der türkischen Bevölkerung konnten nur 7 Prozent der Befragten korrekt mit weniger als ein Prozent angeben.

Alle anderen überschätzten den nichtmuslimischen Anteil der Bevölkerung entweder auf bis über 30 Prozent oder konnten gar keine Antwort geben.

Und die Türkei möchte Mitglied der EU werden! Dazu gehört die Freizügigkeit innerhalb der Grenzen der EU, doch die Türken, die in allen westeuropäischen Ländern leben und nach einer Aufnahme in der EU in Millionenheeren nach Westeuropa emigrieren werden, können es nicht akzeptieren, das Westeuropäer in ihrem Land leben.

So sieht die Toleranz in einem islamischen Land aus.
quelle


Meldestelle gegen islamische Belästigung

Januar 18, 2011


gelungene Integration – Spiegel TV

September 16, 2010

SpiegelTV


Video: (WDR) Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit

Juli 27, 2010

zum Video ARD

Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung – kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen.

Ausgrenzung deutscher Schüler- Schwieriges Miteinander: Schüler einer Hauptschule in Essen

“Sie werden nicht jeden Tag mit dem Messer bedroht, … aber die Kinder mit Migrationshintergrund haben hier eindeutig das Sagen”, so die Direktorin der Schule. “Red nicht mit der, das ist bloß eine deutsche Schlampe”, so hören es auch die Lehrerinnen. “Wenn Ramadan ist, ist Ausnahmezustand. Beim letzten Mal ging es soweit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben”, berichtet die Hauswirtschaftslehrerin.

“Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es andersrum.” Ein libanesischer Arabisch-Lehrer schildert, dass die deutsche Lebensart von seinen Schülerinnen und Schülern ganz offen abgelehnt würde, diese Einstellung sei fast schick.

Die deutschen Kinder reagieren mit Aggression oder Überanpassung. Auf dem Schulhof verdrücken sie sich in die Ecken. Sebastian, ein stämmiger 16-Jähriger, fühlt sich gemobbt von den muslimischen Mitschülern, ist häufig in Prügeleien verwickelt. Julia aber ist mit dem streng gläubigen Saleh aus Palästina befreundet. Die Schülerin bezeichnet sich inzwischen selbst als Muslima, d.h. für sie: keine Partys, kein Alkohol, kein Sex (…)

ARD


Kelek und Bosbach bei Hahne ZDF

Juli 5, 2010

Islam ein System und eine Kultur

Bosbach, Hahne und die Soziologin Necla Kelek (Foto), in Istanbul geborene Soziologin und Autorin, diskutierten anhand des Erfolges des Nationalelf – Kaders von 23 Spielern, davon elf Migranten – das Thema der Integration. Kelek machte deutlich, wie sie den Islam sieht: “Ich rede von einem System und einer Kultur, nicht unbedingt von einer Religion.” Zu der hierarchischen Tradion gehöre das Verharren in Strukturen. Kelek: “Vielen Familien ist es wichtig, die alten Traditionen zu erhalten. Sie sagen, ich lebe viel besser hier als in meinem Dorf oder in meiner Kleinstadt. Wir sind diejenigen, die sie darin stören.”

Zu der kürzlichen Forderung zweier CDU-Politiker, einen Intelligenztest für Migranten einzuführen, sagte Bosbach: Die größte Gruppe der Einwanderung setze sich aus Familien- und Ehegattennachzug zusammen. Bosbach: “Wir können nicht Ali sagen, du, Aisha ist beim Intelligenztest durchgefallen.”

Fehleinschätzungen der Politik

Die deutsche Politik, so Bosbach, habe zwei Fehleinschätzungen zu verantworten. Bosbach: “Wir haben Integration nicht ernst genommen, wir haben gedacht, Gastarbeiter kommen und gehen wieder”. Fehleinschätzung 2: “Wir haben geglaubt, Integration werde automatisch stattfinden, Unterschiede würden sich nivellieren und dann machen wir das ganze Jahr Straßenfest.” Stattdessen erlebten wir heute Abschottung und Parallelgesellschaften. Bosbach: “Den Sozialstaat finden sie alle supertoll. Den Rechtsstaat finden sie auch supertoll, wenn man damit eigene Rechte durchsetzen will.”

Staatliches Gewaltmonopol

Von Peter Hahne darauf angesprochen, dass in Berlin Bezirk existierten, in denen die Scharia gelte und die Polizei sich nicht mehr hineintraue, sprach sich Bosbach dezidiert für die Erhaltung des staatlichen Gewaltmonopols aus: “Das ist nicht wie man uns glauben machen will Deeskalation, das ist Kapitulation. Die Bevölkerung verliert das Vertrauen.”

Kelek sprach sich dafür aus, den türkischen Kindern zu vermitteln , dass Werte wie Meinungsfreiheit und Selbstverantwortung etwas Wertvolles seien.” Ohne das funktioniere die Demokratie nicht. Kelek: “Wenn wir sagen, wir haben unsere Werte, ihr habt eure, dann entsteht schon ein Nebeneinander.”

“Moscheen sind Männerhäuser”

Im Zusammenhang mit der mit einer Million Euro Steuergeldern mitfinanzierten Groß-Moschee in Duisburg (“Wunder von Marxloh”) sprach Kelek von Naivität: “Wir diskutieren an der Oberfläche. Wir müssen fragen, welche Werte werden hier vermittelt und wer kontrolliert sie. Man hinterfragt die Rolle der Imame nicht. Ich bezeichne diese Häuser als Männerhäuser. Die Männer holen ihre Werte von den Imamen, die konservativ und rückständig sind.” Eine Filmeinblendung zeigte Jürgen Rüttgers bei der Eröffnung (“Wir brauchen mehr Moscheen”).

Die Runde fand Konsens darin, dass Imamausbildung und Religionsunterricht Aufgabe des Staates seien. Kelek: “Ich muss fragen dürfen: Wer ist der Autor des Koran. Damit ist man Islamkritikerin. Bosbach hatte nach ähnlichen Äußerungen wie heute an einer “Hart aber fair”-Sendung zum Thema Integration teilgenommen. Zu keinem Thema, bekannte er, habe er in 16 Jahren im Parlament mehr Briefe bekommen. Bosbach:” Gerade bei diesem Thema ist es ausgesprochen schwierig, Daten und Fakten zu nennen, ohne dass der Konter kommt: Ausländerfeindlich.”
Hahne wies darauf hin, dass etwa Polen und Asiaten sich problemlos integrierten und das die muslimischen Einwanderer problematisch seien und wies in dem Zusammenhang auf die Einflüsse des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan hin. Dazu Bosbach:

Erdogans “fundamentaler Irrtum”

“Es ist ein fundamentaler Irrtum von Herrn Erdogan, dass Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, sie ist unverzichtbar in Deutschland. Erdogan schein der Ansicht zu sein, das dort wo Türken sind, die Türkei sei. Damit hat er weder sich noch seinen Landsleuten einen Gefallen getan.”

Zur Parallelität Integration und Fußball-Multikulti-Team sagte Bosbach: “Das ist einfach nur Teamgeist.” Der STERN habe eine Story darüber schreiben wollen “oh wie schön ist multikulti”. Der Artikel beweise jedoch das Gegenteil, es gehe nur über Integration. “In ganz erheblichem Maße” sei die Integration ein “Schlüsselthema für die Zukunft” bei den unter Fünfjährigen, bei denen der Migrantenanteil bei “30,40 Prozent” liege.

Deutschlandwoche

ZDF Mediathek


Ägypten:antisemitische Karikaturen sind Ausdrucksfreiheit – Aber wehe, wenn harmlose Mohamed Karikaturen ins Netz gestellt werden

Juni 29, 2010

Israels Botschaft hat bei der ägyptischen Regierungspartei Beschwerde wegen einer Karikatur in einer Zeitung eingereicht. Darin greift ein Krake ein Hilfsschiff an. Der Tintenfisch hält eine israelische Flagge, die anstelle des Davidsterns mit einem Hakenkreuz versehen wurde.

Die Zeichnung ist am 15. Juni in der ägyptischen Zeitung “Al-Watani al-Jum” erschienen, die als Sprachrohr der Nationaldemokratischen Partei von Präsident Hosni Mubarak gilt. Das dargestellte Schiff soll offenbar Hilfsgüter in den Gazastreifen transportieren. “Die israelische Botschaft hat sich entschieden, diese Karikatur wegen des Vergleichs zwischen Israel und Nationalsozialismus besonders zu kommentieren”, teilte Botschaftssprecherin Schani Cooper-Subida gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mit.

“Es gibt viele antisemitische Kommentare und Karikaturen in den ägyptischen Medien, die wir lieber nicht kommentieren”, schrieb die Sprecherin der israelischen Botschaft an die Zeitung. “Diese hat keinen legitimen Widerspruch gegen die israelische Politik dargestellt, sondern eine Verleumdung. Die Verwendung des Symbols des Nazi-Hakenkreuzes mitten in dem Cartoon, und selbst die Idee, es zu verwenden, beleidigt die Menschlichkeit und ist gleichbedeutend mit einer antisemitischen Äußerung.”

Chefredakteur Mohammed el-Alfy verteidigte den Standpunkt des Blattes in einem Leitartikel. Darin bekundete er die Ansicht, es handele sich um einen Fall von Ausdrucksfreiheit.

Quelle


Viel Glück Geert Wilders

Juni 9, 2010

“Tod den Juden!” sangen “Menschenrechtler und Friedensaktivisten”

Juni 4, 2010

Das sind alles nützliche Idioten wie es sie zu Tausenden gibt! Die merken nicht, dass sie Teil eines grossen strategischen Spiels der Türkei und des Irans sind. Die Türkei hatte früher nie auch nur das geringste Interesse am Schicksal der Palästinenser gezeigt!… All diese Leute, die sich nun über die 10 Toten auf dem Schiff so unglaublich empören! Bei der Abfahrt des «humanitären» Schiffes wurde an Bord gesungen: «Tod den Juden.» Dass da nun zehn Personen gestorben sind, die so was singen, bedauere ich nicht. Entschuldigen Sie, aber für solche Leute habe ich kein Mitleid!

In Europa ist das Verständnis für das israelische Vorgehen gering. Weshalb?
Es war wieder einmal sehr faszinierend: Als letzten Freitag bei Anschlägen von Islamisten in zwei Moscheen in Lahore (Pakistan) 93 Menschen getötet wurden, schwieg die ganze Welt. Als dann bei einer von türkischen Extremisten provozierten Aktion vor Israel 10 Personen ums Leben kamen, schrien die Weltmedien auf. Die 93 frommen Menschen in den Moscheen sind scheinbar völlig unwichtig. Aber es geht da nicht um die Opfer, die sind alle gleichwertig. Es geht um die Täter.

Die Schweiz hat keine Nazi-Vergangenheit, trotzdem sind dieselben Phänomene auch hier festzustellen.
Ja, da sind natürlich noch all die nützlichen Idioten des linken Politspektrums, die glauben, dass die Palästinenser die grössten Opfer der Welt sind, dass es nichts Schlimmeres gebe, als deren Schicksal. Das ist natürlich Blödsinn. Niemand verhungert in Gaza, es verhungern Leute in Darfur, im Kongo und andernorts auf der Welt. Doch darum geht es diesen Leuten nicht. Fakten spielen keine Rolle….
Tagesanzeiger


Mohammeds wahres Gesicht ist schwer zu ertragen

Januar 16, 2010

Nach dem Attentat auf den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard wird wieder über die Grenzen der Satire gestritten. Dabei vergessen viele, um wen es hier eigentlich geht, beklagt der Philosoph Daniele Dell’Agli. Schließlich startete Mohammed seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder.
Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.
Die Karikaturen, genauer: eine einzige der inkriminierten Zeichnungen hat an diesen wenig rühmlichen Auftakt islamischer Welteroberung erinnert – und damit offensichtlich sowohl viele Moslems als auch die meisten Verfechter demokratischer Werte hoffnungslos überfordert.

Diese, weil sie ihr publizistisches Berufsethos verleugnen müssen, um jede mehr als halbherzige Verteidigung der Karikaturen – also jede Verteidigung nicht nur der Form, sondern auch des Inhalts nach – zu vermeiden, die, wie sie fürchten, unabsehbare Reaktionen der ohnehin ständig gereizten islamischen Befindlichkeiten zur Folge haben könnte.

Jene, die selbsternannten Vertreter des Islams, weil die Konfrontation mit dem wahren Gesicht des Propheten für sie, die doch nach seinem Vorbild zu leben trachten, unerträglich sein und um jeden Preis verleugnet werden muss – am besten indem man dafür sorgt, dass ausschließlich über die Verletzung ihrer „religiösen Gefühle“ gesprochen wird.

Beide Parteien sind also nach wie vor nicht bereit, sich dem eigentlichen Gegenstand der von den Karikaturen (die schon deshalb alles andere als „dumm“ oder „plump“ sind) provozierten Auseinandersetzung zu stellen: dass islamische Attentäter sich nicht nur im Einklang mit dem Geiste vieler Koransuren und der meisten ihrer Kommentare wissen, sondern sich für ihre Bluttaten obendrein auf das persönliche Vorbild Mohammeds berufen können.

Für alle anderen Anhänger seiner Religion, die weiterhin vergeblich – im Duett mit ihren linksliberalen Apologeten – mit den Trommeln einer angeblichen Islamophobie rasseln, um diesen fatalen Zusammenhang zu verschleiern, hat das allerdings integrationspolitische Folgen.

Solange sie nicht bereit sind, die historische Autorität des Propheten ebenso kritisch zu relativieren wie seine Lehren, können sie einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, der schon theologisch widersinnig wäre, nicht für sich reklamieren.

Und solange sie glauben, im Europa des 21. Jahrhunderts nach Weisungen und Regeln aus dem Orient des 7. bis 10. Jahrhunderts leben zu sollen, brauchen sie nicht darüber klagen, dass man ihnen zutraut, jederzeit auch den kriegerischen Losungen ihres Religionsstifters entsprechend zu handeln oder solches Handeln Gleichgesinnter gutzuheißen.
Welt


Islam ist der neue Faschismus, eine reaktionäre,agressive,intolerante Ideologie

Januar 2, 2010

Islam: eine reaktionäre,agressive,intolerante,frauenunterdrückende,antisemitische,homophobe,antiliberale Ideologie und deswegen finden Nazis und Linke den Islam so schützenswert


die Linke Nazizeitung Junge Welt solidarisiert sich mit Holocoustleugner Ahmadinedschad

September 26, 2009

Antisemitisch?
Ahmadinedschad erfüllte Erwartungen
Von Werner Pirker
Der Auftritt des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf der UN-Vollversammlung in New York wurde zum erwarteten Skandal. Natürlich ließ es sich Ahmadinedschad nicht nehmen, vor diesem Forum nach Herzenslust über Israel herzuziehen. Und natürlich verließen Vertreter westlicher Staaten darüber erbost den Saal. Es war ein Skandal mit Ansage. Denn schon in der vorigen Woche hatte der iranische Präsident wieder einmal den Massenmord an den europäischen Juden ins Reich der Mythen abzuschieben versucht. Nach wie vor fehlt ihm die Einsicht, daß mit solch unsinnigen Behauptungen der Wahrheitsgehalt seiner durchaus richtigen Annahme, der Holocaust werde von den Zionisten zur Rechtfertigung ihrer völkerrechtswidrigen Politik instrumentalisiert, in Frage gestellt wird…..
JungeWelt-Nazizeitung


Wie Wahr

Januar 14, 2009


Quelle Wiedenroth


Das Blog macht Pause…:-)/aktualisiertes Blogroll/neue Videos(obere Spalte)/keine News verpassen RSS Feeds von PI und Europenews–>rechte Spalte

November 13, 2008

Schon wieder eine Pause:-)
Da ich in den letzten Wochen recht fleißig war, habe ich mir eine längere Pause verdient.
Desweiteren, wird dieses Blog aus zeitgründen auf absehbarer Zeit nur noch sehr sporadisch fort geführt oder aktualisiert,trotzdem sind die wichtigsten aktuellen News in den RSS Feeds zu sehen.
Des weiteren kann natürlich auch weiterhin gestöbert werden in den rund 1300 Beiträgen, über die Religion des Friedens:-), über das Bollwerk Israel,USA oder über die rotlackierten Neonazis der antimperialitischen Faschisten.
Ich möchte mich bei meinen rund 500 Lesern am Tag bedanken, somit stand diese Seite seit Wochen in den Top 100 bei WordPress.

Die Kommentarfunktion, wird vorrübergehend ersteinmal deaktiviert.

Über E-Mail bin ich weiterhin erreichbar.

Mit der RSS Funktion werdet ihr automatisch informiert.

Keine Stimme den Grünen und den Faschisten der SED/PDS/Linkspartei/WASG/linke oder wie die Stasipartei gerade heißt, die für muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, die unsere europäische Kultur hassen und der Zivilisation und Freiheit entgegenstehen. Die verantwortlich sind Für Antisemitismus/Antizionismus, Homophobie,Frauenversklavung und Amerikahass genauso wie die braunen Nazis.

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”

Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

Das ist Faschismus:


tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam

—–
“Der politische Islam knüpft an die Nazis an”
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine – Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


Nazis = antimperialistische “Linke” = Islamisten

August 1, 2008


Gutmenschen

Juli 15, 2007

Gutmenschen zum Steigbügelhalter für Faschistenamericanhaters.jpg


Was guckst du? Ich bin Muslim,ich darf das!

Juli 14, 2007

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Vielleicht können wir uns Multikulturell einigen? Gutmenschen sucks!

Juli 14, 2007

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