Die Gefahr geht vom politischen Islam aus – Türkei

März 23, 2011

Saudi-Arabien, der Iran und andere autoritäre islamische Staaten verbreiten mit viel Geld und Propaganda ihre antiwestlichen und antisemitischen Hasslehren. Und neuerdings haben wir es auch in der Türkei, die durch ihr Religionsministerium weitgehend das türkische religiöse Leben in Deutschland bestimmt, mit einer explizit islamischen Regierung zu tun. Sie ist zwar keineswegs mit den genannten Terrorregimes gleichzusetzen. Doch auch sie versteht sich als übergeordnete Schutzmacht der Umma, der weltweiten islamischen Gemeinschaft.

Türkischer Nationalismus und islamisches Erweckungsbewusstsein gehen in ihrer Ideologie eine Synthese ein. Dies machte Ministerpräsident Erdogan in seiner Düsseldorfer Rede deutlich, als er „Islamophobie“ mit Antisemitismus gleichsetzte und als „Menschenrechtsverletzung“ verdammte. Abgesehen davon, dass dies angesichts des wachsenden Juden- und Israelhasses in der Türkei zynisch klingt – wo findet denn in Europa eine Diskriminierung oder gar Verfolgung von Muslimen statt, die auch nur annähernd der Behandlung der Juden im 19. und 20. Jahrhunderts ähnelt – oder der aktuellen Verfolgung von Christen in islamischen Ländern wie dem Irak?

Liberale „Islamkritiker“ werden als „Panikmacher“ denunziert

Mit dem propagandistischen Kampfbegriff „Islamophobie“ nähren islamische Ideologen ein kollektives halluzinatorisches Opferbewusstsein, das die muslimischen Gemeinschaften auf Distanz zu den „Ungläubigen“ und ihrer „gottlosen“ Zivilisation halten soll. Als Gegenmodell präsentiert sich ein politischer Islam, der – nicht nur in seiner fundamentalistischen, sondern auch in seiner „gemäßigt-demokratischen“ Variante – eine dem westlichen Demokratiemodell moralisch überlegene Gesellschaftsordnung unter islamischen Vorzeichen in Aussicht stellt.

Diese Ideologie muss Gegenstand deutlicher Kritik bleiben. Neuerdings jedoch scheint ein erheblicher Teil des deutschen intellektuellen Establishments an der Immunisierung „des Islam“ gegen jede grundsätzliche Infragestellung mitwirken zu wollen. Liberale „Islamkritiker“ werden in deutschen Feuilletons als „Panikmacher“ denunziert und pauschal mit populistischen rechtsextremen Fremdenfeinden in Verbindung gebracht. Dies erinnert an die Art, wie Linke und Linksliberale in den 70er- und 80er-Jahren den Begriff „Antikommunismus“ in eine Stigmatisierungsvokabel umgemünzt haben. Freiheitliche Kommunismusgegner fanden sich mittels des „Antikommunismus“-Verdachts unversehens in die Nähe von faschistischen Demokratiefeinden gerückt.

welt

Advertisements

„Deutschkurse sind für uns Türken eine Provokation“

März 23, 2011

„Deutschkurse im Ausland werden in Ankara eher als Provokation wahrgenommen. Ein Türke wird sich immer als Türke fühlen. Wir haben einfach ein sehr starkes Nationalbewusstsein.“
weiter


heuchlerische Türken

März 21, 2011

Nach einer von der EU unterstützten Studie, die am gestrigen Mittwoch von verschiedenen türkischen Tageszeitungen veröffentlicht wurde, will jeder dritte Türke keinen Christen zum Nachbarn haben.

Eine deutliche Mehrheit der Türken von 55 Prozent lehnt demnach eine Beschäftigung von Angehörigen der nicht-muslimischen Minderheiten bei der Justiz oder den Sicherheitskräften ab.

Selbst im Gesundheitswesen wollen 44 Prozent der türkischen Bevölkerung keine christlichen oder jüdischen Ärzte und Krankenschwestern sehen.
Atheisten sind in etwa ebenso unbeliebt bei den Türken wie Christen.

Eine atheistische Familie als Nachbarn würden der Studie zufolge 57 Prozent der Türken ablehnen. Auch den Juden geht es nicht besser: 42 Prozent erklärten, sie wollten keine jüdischen Nachbarn haben, und einheimische Christen als Nachbarn lehnen 35 Prozent der Bevölkerung ab.

Ausländer im allgemeinen sind im Vergleich dazu noch relativ gut gelitten: Gegen eine ausländische Familie als Nachbarn hätten nur 18 Prozent etwas einzuwenden.

Muslime einer anderen Glaubensrichtung als sie selbst würden 13 Prozent der türkischen Muslime
nicht wollen.

Den Anteil der Nicht-Muslime an der türkischen Bevölkerung konnten nur 7 Prozent der Befragten korrekt mit weniger als ein Prozent angeben.

Alle anderen überschätzten den nichtmuslimischen Anteil der Bevölkerung entweder auf bis über 30 Prozent oder konnten gar keine Antwort geben.

Und die Türkei möchte Mitglied der EU werden! Dazu gehört die Freizügigkeit innerhalb der Grenzen der EU, doch die Türken, die in allen westeuropäischen Ländern leben und nach einer Aufnahme in der EU in Millionenheeren nach Westeuropa emigrieren werden, können es nicht akzeptieren, das Westeuropäer in ihrem Land leben.

So sieht die Toleranz in einem islamischen Land aus.
quelle


Warum japanische Parallelgesellschaften keinen stören

März 16, 2011

Nicht nur Türken, auch Japaner leben in Deutschland in Parallelgesellschaften und lassen ihre Kinder zuerst Japanisch lernen. Trotzdem beunruhigt das keinen.

Deswegen frage ich mich, warum wir ein Problem mit den Türken und kein Problem mit den Japanern haben, nicht einmal in Düsseldorf. Niemand fragt nach ihrer Geburtenrate, keine Behörde stellt ihnen Integrationshelfer zu Seite, es hat auch noch keinen Japan- bzw. Asien-Gipfel beim Innenminister gegeben und keinen christlich-japanischen Arbeitskreis beim Evangelischen Kirchentag. Wir wissen nicht einmal, welcher Religion sie angehören. Sie selbst machen daraus kein Geheimnis, aber auch kein öffentliches Aufheben.

Es muss also andere Gründe geben. Könnte es damit zu tun haben, dass noch kein Japaner vor ein Gericht gezogen ist, um einen Gebetsraum in einer Schule zu erklagen? Oder dass sich kein Japaner geweigert hat, in einem Supermarkt Getränke einzuordnen, die zu trinken ihm seine Religion verbietet? Dass sie bei den erfassten “Intensivtätern” unter-, dafür bei den Abiturienten überrepräsentiert sind? Auch die Japaner leben in Parallelgesellschaften, heiraten untereinander und lassen ihre Kinder zuerst Japanisch und dann Deutsch lernen. Aber: Noch nie ist ein japanischer Minister nach Deutschland gekommen, um seinen Landsleuten zu sagen, was sie tun und was sie lassen sollten. So etwas würde sich die Regierung als Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Republik verbieten. Es sei denn, es handelt sich um den türkischen Ministerpräsidenten…
welt


Grüne/Linke und konservative Islamlobbygruppen vereint

März 16, 2011

Nicht schon wieder. Wieder einmal sind Grüne und islamistische Lobbyverbände einig darin, beleidigt zu sein, weil eine Wahrheit schlicht und klar ausgesprochen wurde: Der Islam gehört, historisch, nicht zu Deutschland.

Natürlich hat Innenminister Hans-Peter Friedrich recht, wenn er sagt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Es deckt sich mit dem, was der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan seinen in Deutschland lebenden türkischen Landsleuten vor wenigen Tagen mahnend zugerufen hat, als er sie erneut vor der Assimilation warnte. Erdogan appelliert an die, die nicht dazugehören, nicht dazugehören wollen, und von denen gibt es einige.

Die Reaktionen auf den Innenminister dagegen verlassen sich auf das vertraute Gemisch aus lautstarker Empörung und politischer Erpressung, statt zur Sache zu reden. Und das ist der wahre Skandal. Was hatte der Innenminister noch mal genau gesagt? „Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich aus der Geschichte nicht belegen lässt.“

Er sprach zur Geschichte. Nun warten wir also auf Widerlegungen, und bekommen stattdessen Belehrungen zum interkulturellen Knigge. Renate Künast: Der Minister „zerschlägt Porzellan!“ Gut, die Erde ist rund, aber pscht!, es gibt Leute die das als Affront auffassen könnten. Von ihrem Kollegen Cem Özdemir ist nur zu hören, der Minister habe „ein krudes Gesellschaftsverständnis“. Aha. Dürfen wir vorerst sagen, Özdemir hat ein krudes Debattenverständnis?

Die Vorsitzende des liberal-islamischen Bundes wird schon orientalisch-bunter. Sie verteidigt die Ehre. Sie nennt die Ministeraussage eine „Ohrfeige ins Gesicht der Muslime“ und hält sie für „politisch wie historisch falsch“. Und wie wäre es, historisch, richtig? Fehlanzeige.

Der Chef der türkischen Gemeinde tut das, was er am besten kann. Er droht. „Wenn der Innenminister Streit sucht, wird er ihn bekommen.“ Devise: Wenn du noch einmal behauptest, ich sei intolerant, dann kriegst du aufs Maul.

Kein Einziger hat auf den Minister in der Sache geantwortet. Das interessierte Publikum wartet immer noch auf Belege für das, was an der Minister-Aussage falsch sein soll. Wartet auf jede Menge Beweise für die historische gewachsene islamisch-christlich-deutsche Identität.

Sollten wir den 12.September 1683 als Beginn einer wundervollen Freundschaft annehmen, als die Türken vor Wien auftauchten und die christlichen Staaten des Abendlandes gemeinsam zitterten? Oder ist es die Mokka-Mode im Rokoko, die uns beglückte, oder Mozarts beschwingtes Märchen von der „Entführung aus dem Serail“, dieser Exotenschauer aus Harem, Kerkermeister, Augenrollen, gewagten Miedern, gütigem Bassa Selim?

Oder fallen uns nicht doch eher die missgelaunten türkischen Subkulturen mit den verschleierten Frauen in den Großstädten ein, die Brandreden der Scharia-Anhänger in Mönchengladbach, die türkischsprachigen Viertel in Duisburg Marxlohe und die vielen, vielen islamischen Kulturvereine, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden?

Sagen wir es so: Ich habe einige muslimische Freunde. Trotzdem gehört der Islam nicht zu Deutschland, geschichtlich, er gehört nicht in unsere historisch-religiöse DNA, denn die ist, allen Unkenrufen zum Trotz, immer noch christlich.

Wie ein Lauf auf Eierschalen

Es ist lustig, über den Islam zu diskutieren, denn man wird gebeten, so vorsichtig aufzutreten, als laufe man über Eierschalen – die Gegenseite könnte sich provoziert fühlen und sich genauso benehmen, wie man es beschrieben hat.

Gerade eine Woche ist es her, als an gleicher Stelle Patrick Bahners Buch „Die Panikmacher“ besprochen wurde. Bahners beschuldigte nicht die islamistischen Sprengstoffkommandos und Scharia-Propagandisten der Panikmache, sondern diejenigen, die vor ihnen warnen. Etwa Hirsi Ali, die von islamischen Tugendwächtern Verstümmelte, oder Ralph Giordano, den Holocaust-Überlebenden.

Thomas Steinfeld („SZ“) war von Bahners Mut schwer ergriffen.“Er prüft er denkt … Aber welche Freude dass es ihn gibt“. Nur ein paar Tage später schießt ein islamistischer Attentäter zwei amerikanische Soldaten vor dem Frankfurter Flughafen nieder. Und der türkische Premier warnt vor allzugroßer Assimilation. Panikmache?

In Tunis sind bereits die Rotlichtviertel vom islamistischen Mob abgefackelt worden. In Ägypten hält die Mehrheit Steinigung bei Ehebruch, Handabhacken bei Diebstahl und die Todesstrafe beim Abfall vom Islam für wünschenswert, und das war VOR dem Umsturz. In Jordanien, im Jemen, in Marokko, in Bahrain, im Gaza-Streifen gibt es starke und vor allem gut organisierte islamistische Gruppierungen, die Mehrheiten bilden oder zur Mehrheit drängen.

Seit 1979 Ajatollah Chomeini das korrupte Schah-Regime ablöste und die Hoffnung auf Freiheit und Menschenrechte in einen finsteren Gottesstaat erstickte, sind wir gewarnt.

Und nein: Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

Spiegel


„Freiheit ist für Frauen nicht vorgesehen“ Kelek

Februar 28, 2011

Dr. Necla Kelek ist eine Frau klarer Worte. „Kultureller und politischer Islam lassen sich nicht voneinander trennen“, sagte die Soziologin bei ihrem Vortrag aus dem Buch „Himmelsreise“ in der VHS. In dem ging die gebürtige Türkin hart mit den patriarchalen Strukturen in der muslimischen Welt und unter Migranten in Deutschland ins Gericht.

Die Brisanz des Themas zeigte sich schon am Eingang der Aula: Zwei Polizisten bewachten die Veranstaltung, zu der mehr als 100 Zuhörer gekommen waren. „In Hagen hatte ich schon einmal das Problem, dass Muslime die Veranstaltung gestürmt und mich als Ungläubige beschimpft haben.“ Wenige Minuten später zeigt sich warum. Denn die Islamkritikerin forderte Migranten in Deutschland zum Umdenken auf.

„Viele Muslime sehen sich noch immer als Türken. Sie akzeptieren Europa nicht als neue Heimat.“ Dabei spiele der Islam eine wichtige Rolle. Denn die Freiheit trage in der muslimischen Welt eine andere Bedeutung, als in der westlichen Welt. „Dort bedeutet sie die bewusste Entscheidung, dem Willen Allahs zu dienen“, sagt Kelek, die mit dem Islam groß geworden ist. „Für Frauen ist die Freiheit nicht vorgesehen. Sie stehen unter dem Schutz der Männer oder Väter vor anderen Männern.“

Diese Einstellung kollidiere mit europäischen Wertvorstellungen. Das Kopftuch sei ein Zeichen dafür. „Mit ihm wird die Rolle von Opfer und Täter verkehrt.“ Denn mit der Verhüllung habe die Frau dafür Sorge zu tragen, dass sie bei Männer kein Verlangen erregt. „Es trägt nicht der Täter eines sexuellen Übergriffes die Verantwortung, sondern die Frau, die sich nicht ausreichend verhüllt.“ Schon kleine Mädchen würden durch das Kopftuch als „Sexualobjekte“ gekennzeichnet.

Muslime, die nach Deutschland kommen, seien größtenteils nicht willens, diese Ansichten abzulegen. Dabei sei das eine Voraussetzung für Integration.

Das Erlernen der Sprache reiche nicht aus. „Ich begreife die Freiheit in Deutschland nicht als Service-Station für fremde Kulturen, sondern als den Inhalt einer Wertegemeinschaft.“ Nicht umsonst wählte die Wissenschaftlerin zum Beschreiben dieser Inhalte die aufklärerischen Philosophen Kant und Montesquieu. „Der Islam als Religion hat die Aufklärung noch vor sich.“

In der anschließenden Diskussion besprachen die Teilnehmer die Rolle des Islam bei den Revolutionen in Nordafrika. „Ich kann den jungen Menschen nur raten, sich weiterhin für die Freiheit im Land einzusetzen. Sonst könnte die Revolution eine Enttäuschung werden“, sagte Kelek dazu. Auch das umstrittene Buch von Thilo Sarrazin wurde zum Thema. „Diese Angst in der Bevölkerung ist da, ob Sarrazin darüber schreibt oder nicht.“ Darum müsse man sich damit auseinandersetzen.

Schlüssel zur Lösung des Problems sei, dass Migranten sich nicht weiter als Opfer stilisierten und Europäer Muslime nicht als Mündel betrachteten. „Die Situation der Muslime in Deutschland ist nicht von der schlechten sozialen Lage bestimmt, sondern vom kulturellen und politischen Islam.“


Muslime: „Die Mädchen hier sind doch alles Huren“

Februar 24, 2011

Großbritannien beschäftigt sich mit einem alten Tabu: Muslimische Gangs, die weiße Jugendliche erst missbrauchen und dann auf den Strich schicken.

In Großbritannien sorgt eine bisher tabuisierte Abart sexuellen Missbrauchs mit rassistischen Untertönen für Aufsehen. Offiziellen Zahlen zufolge häufen sich in nordenglischen Städten die Fälle von Gangs junger Männer, die Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren den Kopf verdrehen und sie dann monatelang missbrauchen, vergewaltigen auf den Strich schicken.

Insgesamt 56 Männer wurden in den letzten Jahren wegen des sogenannten „grooming for sex“ verurteilt; Von den 56 Männern stammten 50 von pakistanischen Vorfahren ab. Die Opfer, insgesamt mehrere Hundert, waren überwiegend Weiße. „Um solche Verbrechen zu stoppen, müssen wir darüber reden“, sagt Kriminaloberinspektor Alan Edwards von der Polizei in West Mercia. „Aber alle sind zu ängstlich, über den ethnischen Faktor zu reden.”

Ein transnationales Forschungsprojekt mit Schwerpunkt in Holland beschrieb die Stimmungslage junger Männer aus Einwanderer-Familien: Viele würden „eifersüchtig über die Unschuld ihrer Schwestern wachen“, einheimische Mädchen hingegen bedenkenlos benutzen. Ein junger Mann marokkanischer Herkunft gab zu Protokoll: „Frauen sollten bei der Heirat Jungfrau sein. Die Frauen hier sind alle Huren.“

welt