Muslimische Käfighaltung

Mai 25, 2011

Bis vor wenigen Wochen war der 27-jährige Bieler Islam-Konvertit Nicolas Blancho nur Insidern bekannt. Der Präsident des neu gegründeten Islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS) brachte es wöchentlich auf höchstens zwei, drei Erwähnungen in den Medien. Erst eine hart recherchierte Titelgeschichte der Weltwoche – «Der gefährlichste Islamist des Landes» – vom 8. April katapultierte den bärtigen Studenten der Islamwissenschaften ins öffentliche Bewusstsein. Seine Medienpräsenz hat sich seither verzehnfacht.

Der radikale Islam «made in Switzerland» hat ein Gesicht bekommen – und die grosse Bühne gleich dazu: In der letzten «Arena»-Sendung trat Nicolas Blancho erstmals in einer TV-Diskussionsrunde auf. Weltwoche-Inlandchef Philipp Gut, der unter anderem verfassungsfeindliche Äusserungen von Blancho publik machte – die Scharia habe «im Zweifelsfall» über dem Schweizer Recht zu stehen –, wurde nicht eingeladen.

«Arena»-Moderator Reto Brennwald bezeichnete Nicolas Blancho als strenggläubigen Muslim, der den Koran wörtlich auslege. Genau diese Ankündigung löst der junge Bieler ein. Er strebt eine Parallelgesellschaft an, fordert muslimische Schulen, sieht die Steinigung von Frauen als «einen Wert meiner Religion». In den eigenen vier Wänden lebt der Konvertit den Weg in die Parallelgesellschaft vor: Er ist mit einer aus dem Jemen importierten Frau verheiratet, die sich bei männlichem Besuch ins obere Stockwerk zu verziehen hat. Muslimische Käfighaltung mit Kopftuch und Schleier. Wer den Studenten und zweifachen Familienvater ohne Einkommen finanziert, ist unklar…
weltwoche

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Iran: Bibelverbrennungen ohne Folgen

Mai 20, 2011

Die Verbrennung von Hunderten von Bibeln durch die Behörden der Islamischen Republik Iran wird weltweit ignoriert: Darauf macht die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte an diesem Dienstag aufmerksam. Dagegen habe die Verbrennung eines einzelnen Korans in Florida Mitte März eine Welle der Entrüstung in den islamischen Ländern ausgelöst und auch in den westlichen Medien großes Echo gefunden. Allein Mitte Februar seien etwa 300 Bibeln in persischer Sprache öffentlich verbrannt worden, so der Verband. Er kritisiert, dass Iran und andere Teile der islamischen Welt beim Schutz von Religions- und Gedankenfreiheit mit zweierlei Maß mässen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte kritisiert jegliche Art der Bücherverbrennung als Zeichen totalitären Denkens.
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Hassprediger als Religionslehrer Wie Salafisten Kinder und Jugendliche beeinflussen

Mai 15, 2011

Report Mainz


http://www.pi-news.net/2011/05/turken-mogen-nur-turken/

Mai 15, 2011

Eine neue SETA-Studie zeigt auf, daß die Türken gar niemand leiden können. 74% mögen keine Armenier, 71% können Israel und die Juden nicht leiden, 69% mögen keine Griechen, 64% keine Amerikaner, 54% keine Europäer und Russen und so weiter. Das berichtet MEMRI aus der Hürriyet. Was Erdogan, auf den kürzlich ein Attentat verübt wurde, so tagein, tagaus absondert, wird in der deutschen Presse auch seltener berichtet:…

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Zur Psychologie des linken Antisemitismus

Mai 7, 2011

Immer wenn man denkt, einen tieferen Verrat an ihren eigenen Idealen könne die politische Linke kaum mehr begehen, zeigen ihre Vertreter, dass es doch geht. Zuletzt zeugte ein Flugblatt mit dem Titel »Nie wieder Krieg für Israel« auf der Website der Duisburger Linkspartei von einem rabiaten Antisemitismus, den sich in dieser Offenheit selbst die NPD nicht gestattet hätte. »Informiert Euch über die wahren Hintergründe des Judaismus!«, heißt es in dem Text, vom »sogenannten Holocaust« und der »Judenpresse« ist die Rede. Der »Schurkenstaat« Israel sei »das einzige Land der Welt, in dem Folter, Sippenhaft und außergerichtliche Exekutionen legal sind und tagtäglich angewandt werden«. Der Text beginnt mit einem angeblichen Zitat, des ehemaligen israelischen Premierministers Ariel Sharon: »Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.«

hirngespinste Man muss kein Nahostspezialist sein, um zu erkennen, dass es sich um ein antisemitisches Hirngespinst in der Tradition der »Protokolle der Weisen von Zion« handelt. Die Zitatfälschung wurde in den letzten Jahren vor allem von dem früheren Ku-Klux-Klan-Führer David Duke, aber auch von der Hamas verbreitet. Das Flugblatt stammt ursprünglich von Ahmed Rami, einem schwedischen Antisemiten marokkanischer Herkunft. Auf seiner Website http://www.radioislam.net werden Hitlers Mein Kampf und die Protokolle der Weisen von Zion in mehreren Sprachen zum Download angeboten.

Vertreter der Linkspartei distanzierten sich zwar pflichtgemäß empört von dem Machwerk und nahmen es vom Netz, nachdem der Blog http://www.ruhrbarone.de die Geschichte aufgedeckt und publik gemacht hatte. Aber angesichts dessen, dass der Text zumindest seit Anfang des Jahres auf der Seite des Duisburger Kreisverbandes abrufbar war, ohne dass sich ein Genosse daran gestört hätte, erinnert dies dann doch an den Witz vom auf frischer Tat ertappten Wilddieb, der auf die Frage des Wildhüters, was er denn auf seiner Schulter trage, den Erschrockenen markiert: »Huch, ein Reh!«

kollektivismus Glaubhafter wäre die Distanzierung ausgefallen, wenn nicht viele Fraktionen der politischen Linken schon seit Jahren einen rabiaten Antizionismus pflegen würden….

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Der Tod Bin Ladens – ein Sieg der Humanität

Mai 7, 2011

freie Welt


Bin Laden hat nichts mit dem Islam zu tun :-) ihr ungläubigen westlichen Hunde!

Mai 7, 2011

Ein Imam der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem hat angekündigt, man werde „an den westlichen Hunden“ Rache nehmen für den gewaltsamen Tod von Al Kaida-Führer Osama Bin Laden in Pakistan. In einem Video, das im Internet zu sehen ist, sagt der islamische Vorbeter: „Die westlichen Hunde feiern, nachdem sie einen unserer islamischen Löwen umgebracht haben. Aus der Al-Aksa-Moschee, wo mit Gottes Hilfe das künftige Kalifat entstehen wird, sagen wir zu ihnen: Die Hunde sollten sich nicht zu sehr darüber freuen, dass sie einen Löwen umgebracht haben. Die Hunde bleiben Hunde, und der Löwe bleibt auch im Tod ein Löwe.“ Der Imam griff zudem US-Präsident Obama an: „Du hast persönlich die Anweisung gegeben, Muslime umzubringen. Du sollst wissen, dass Du dafür bald aufgehängt wirst, zusammen mit Bush junior.“ Der Imam kündigte an, den Muslimen politische und militärische Wege aufzuzeigen, um ihre Ziele zu erreichen. Im Gazastreifen versammelten sich etwa zwei Dutzend Palästinenser, um für Bin Laden zu demonstrieren. Vor der Universität von Gaza kam es zu einer Solidaritätskundgebung, wobei Bin Laden als Märtyrer bezeichnet wurde. Die Hamas-Polizei ließ die Demonstranten gewähren.

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