Jetzt Mitglied werden! Die Freiheit! —- Blogpause

November 19, 2010

Jeder kann einen Beitrag gegen die Islamisierung leisten! Jetzt Mitglied werden in der liberalen Partei nach dem Vorbild von Geert Wilders PVV!

Die Freiheit

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Schwule wählen Geert Wilders

November 16, 2010

sehr schön:
Quelle

Wilders ein Held

welt


Arabs/Türken – Multikülti funktioniert – 25,2% finden Hitler gut

November 14, 2010

Ihr wollt wieder Nationalsozialismus in Europa – dann holt doch einfach ein paar liberale, tolerante Türken/Araber in unserer Land.

● Unglaublich: 25,2 Prozent der Migranten aus der Türkei und dem arabischen Raum stimmen dem Satz „Hitler hat für die Menschen auch viel Gutes getan“ „zu“ bzw. „sehr zu“ – mit 53,4 % sehen ihn vergleichsweise wenige kritisch. Gerechnet auf alle Migranten sagen 17,6 %, unter den Jugendlichen insgesamt 14,4 % Ja zum Hitler-Statement – über 70 % lehnen es ab.

● Noch dramatischer ist der Antisemitismus, der durch den Nahost-Konflikt verstärkt wird: 45,6 % der türkisch- bzw. arabischstämmigen Jugendlichen finden, dass „Juden nach wie vor zu viel Einfluss in der Weltwirtschaft haben“. Das sagen unter den Jugendlichen insgesamt „nur“ 15,5 %.

● Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung von Homosexualität: Eine relative Mehrheit von knapp 36 Prozent der jungen Türken nennt Homosexualität „eine unnatürliche Lebensweise“.

Problem mit Antisemitismus und mit sexistischen Werten
Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier zeigte sich von den Ergebnissen überrascht. Man habe ein „nicht zu vernachlässigendes Problem mit sexistischen und antisemitischen Einstellungen, das durch die Zuwanderung nun noch verstärkt zu werden scheint“. Die Gründe liegen auf der Hand: „Diese Jugendlichen leben durchwegs in einer autoritär-patriachalischen Umgebung und haben weniger Probleme mit Diktaturen.“

Quelle

Ihr findet Nationalsozialismus gut? Antisemitismus,Frauenversklavung und Homophobie?
Dann einfach mehr Türken/Araber in unser Land reinholen, wie das links-grüne Pack es gerne hätte.


500 Peitschenhiebe für Schwulen in Saudi-Arabien

November 14, 2010

Scheich Abdulasis al-Schathri, ein Richter des Bezirksgerichts der Stadt Dschidda, verurteilte den Mann nun wegen „Homosexualität, Imitierens einer Frau und Besitzes pornografischer Videos“. Der Angeklagte war von der Islam-Polizei angezeigt worden. Die Peitschenhiebe sollen ihm über einen längeren Zeitraum hinweg gegeben werden.

Homosexualität ist in Saudi-Arabien verboten. In dem Königreich wenden Richter eine sehr rigide Interpretation des islamischen Rechts („Scharia“) an.


Wenn Allah die Liebe verbietet – Gewalt gegen Schwule -Islam heißt Toleranz

September 13, 2010

Homosexuelle Muslime werden meist von ihren Familie verstoßen. Manche leben in Todesgefahr – wie Laleh und Cem

„Die Jungen erfahren in der Regel Faustgewalt, die Mädchen werden – zusätzlich zu körperlichen Misshandlungen – unter einen hohen psychischen Druck gesetzt“, erzählt die 42-jährige Angestellte, die parallel ein Psychologiestudium absolviert. Die Abtrünnigen werden als „krank“ und „pervers“ bezeichnet, ihre Neigung zum gleichen Geschlecht als „Schande“, die die Familie beschmutzt. Es ist kein Einzelfall, dass „Abtrünnige“ zu „Züchtigungszwecken“ von Familienmitgliedern sexuell misshandelt würden“, berichtet sie und erzählt von einer jungen Frau, die sich über das Forum an sie wandte. „Sie erzählte mir, dass sie Opfer einer Massenvergewaltigung geworden war.“

Der Islam lehnt das Ausleben von homosexuellen Neigungen kategorisch ab. Mehr noch, er betrachtet sie als Sünde (Koran 7:80ff; 26:165ff). Durch die große Gruppe an Migranten muslimischen Glaubens tritt diese Problematik zunehmend nun auch in Deutschland, so auch in Hamburg, zutage. Nämlich dann, wenn die Betroffenen um ihr Leben fürchten müssen.

welt


Der gerechte Kampf gegen den bösen Imperialismus

Juli 3, 2010

Antiimperialismus ist im Mainstream angekommen. Dabei vergessen naive Gutmenschen, mit wem sie sich einlassen, wenn Islamisten und Radikale von Menschenrechten reden.

Unter allen Figuren der linken Ideologie ist der Antiimperialismus wohl die widersprüchlichste und die hartleibigste. Sie gründet auf einem Weltbild, das allein das Schlechte, Fatale jedes Imperiums betont: Sie hob immer die Fremdherrschaft hervor und leugnete, wie beim Römischen Imperium, jeglichen Fortschritt in Gesellschaft und Alltag der Menschen.

Im 20. Jahrhundert war es der kapitalistische Imperialismus als Ausdruck weltweiter Macht, Unterdrückung, Krieg und Faschismus. Der deutsche Nationalsozialismus und seine mörderische Spur waren demnach nur seine Folge. Je kälter der Krieg nach 1945 wurde, desto unterschiedsloser betrachteten die Ideologen des Antiimperialismus die Staaten des Westens; sie alle gehörten zum neuen Hauptfeind, den USA.

Antiimperialisten stehen per se auf der richtigen Seite

Antiimperialisten standen dagegen per se auf der richtigen, der friedlichen, antifaschistischen, der antiimperialistischen Seite. Dass zu ihren Bündnispartnern auch die schlimmsten Feudalherren, die übelsten Rassisten, die unerbittlichsten Gegner jeglicher Emanzipation gehörten, spielte keine Rolle. Im Gegenteil: Sie wurden zu nationalen Befreiungsbewegungen stilisiert.

Antiimperialistisch zu sein gehört heute zum guten Grundton verschiedenster politischer Strömungen – von der islamistischen Milli Görüs über die radikale Linke bis zu den Autonomen Nationalisten und ihren bürgerlichen Varianten. Menschenrechte sind immer konkret universell. Wenn die Antiimperialisten dabei nur die USA und Israel als Täter und Verursacher bekämpfen, sind die Menschenrechte einer Gefährdung ausgesetzt. Sie werden antiimperialistisch relativiert.

Wer sich mit homophoben, rassistischen, frauenfeindlichen und antisemitischen Gruppen einlässt, wie unlängst bei der Gaza-Flottille, um „den Imperialismus“ in Gestalt Israels zu bekämpfen, untergräbt das Normative der Menschenrechte, die demnach nur für politisch Auserwählte zu gelten haben. Solche Unterscheidung ist kalt und rassistisch. Der Antiimperialismus heute bleibt, was er seit Lenin war: ein Mittel zum Zweck, das Menschen als moralische Munition missbrauchen, um sie selbst nie anwenden zu müssen.

Welt


Der Islam und die Linke – Schwulenfeindlichkeit und totalitäres Gedankengut

Juli 3, 2010

Islamisten und Linke haben dasselbe Ziel. Die absolute Macht. Islam wie Kommunismus sind ein Mittel um dieses Ziel zu erreichen.

Oberflächlich betrachtet scheinen sie nicht viel gemeinsam zu haben. Die Linke behauptet progressiv zu sein, sie widmet sich begeistert Schwulenbars, Feministinnen, Arbeiterrechten, Bürgerrechten, dem Multikulturalismus und öbszönen Slogans. Der Islamist sprüht Säure in die Gesichter von Frauen, hängt Schwule an jeder Straßenecke auf und unterdrückt Minderheiten und die freie Meinungsäußerung.

Dieser scheinbare Gegensatz verblüfft viele, die wissen wollen, wie z. Beispiel die Linke islamische Regimes verteidigen kann, die Todesstrafe wegen Homosexualität anordnen. Die Antwort ist ganz einfach. Die Menschen, die diese Fragen stellen halten die Fassade fälschlicherweise für die Realität.

Die Linke ist sozial progressiv, aber nur in ihrer revolutionären Phase. Die Sowjetunion, Kuba unter Castro und das kommunistische China hatten alle so ziemlich die selbe Ansicht gegenüber schwulen Menschen – das macht heute der Iran. Während schwule Schriftsteller in Amerika sich für die UDSSR oder Kuba eingesetzt haben, haben beide Regimes schwule Schriftsteller inhaftiert. Homosexualität war ein kriminelles Vergehen in der UDSSR bis zu ihrem endgültigen Niedergang. Nichts davon kümmerte die Liberalen im Westen, die glücklich darüber waren nach Moskau zu ziehen, die sowjetischen Führer zu treffen und die USA wegen des kalten Krieges anzuklagen. Und dann kamen sie nach Hause und sprachen darüber, wie intolerant die Vereinigten Staaten sind.

Die UDSSR war froh darüber, die Bürgerrechte der Afro-Amerikaner in den USA anzusprechen. Liberale haben sich aber nicht darum gekümmert, dass die meisten Afro-Amerikaner, die nach Russland kamen kurz nach der Revolution in Gulags geendet sind oder starben. Dies wurde dokumentiert in Büchern wie zum Beispiel Black on Red: My 44 Years Inside the Soviet Union [Schwarz auf Rot: Meine 44 Jahre in der Sowjetunion] von Robert Robinson einem afro-amerikanischen Ingenieur, der dorthin kam um eine Arbeit zu finden, aber dann vier Jahrzehnte lang nicht in der Lage war, wieder auszureisen, während er gleichzeitig in einer rassistischen
Gesellschaft in beständiger Angst um sein Leben lebte.

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