Gegen Faschismus und Islamismus

Ägypten – erneuter Angriff:Muslime greifen Kopten in Kairo an – neun Tote

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Bei Zusammenstößen zwischen Christen und Muslimen sind in Kairo neun Menschen getötet worden. Mindestens 100 weitere wurden nach Angaben der Rettungskräfte verletzt, nachdem in dem Viertel Imbaba im Nordosten der ägyptischen Hauptstadt Muslime die koptische Kirche Sankt Mina angriffen. Demnach wollten sie eine christliche Frau befreien, die dort angeblich festgehalten wurde, weil sie sich zum Islam bekehren wollte. Schüssen seien gefallen und Molotowcocktails geworfen worden.

Die Frau, die angeblich in der Kirche festgehalten wurde, sei zum Islam konvertiert, um einen muslimischen Mann heiraten zu können. Liebesbeziehungen gemischt-religiöser Paare sind in Ägypten immer wieder Auslöser von Gewalt. Frauen beider Religionen wird es zumeist nicht erlaubt, Männer anderen Glaubens zu heiraten.

Kurz nach dem Zwischenfall in Imbaba zogen koptische Christen vor die US-Botschaft in Kairo. Sie kündigten an, solange dort ausharren zu wollen, bis der US-Botschafter mit ihnen über die „Ungerechtigkeiten gegen die christliche Minderheit“ spreche.

Ein Vertreter der Gemeinde von Sankt Mina, Pater Hermina, sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Toten seien Kopten, die bei einem abendlichen Angriff von „Schlägern und Salafisten“ erschossen wurden. Unter den Todesopfern seien aber auch zwei Muslime, hieß es. In der Kirche war eine von einem Tuch bedeckte Leiche aufgebahrt, indessen auf dem Boden Blutflecken zu sehen waren.

welt

islam heißt frieden!

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