Gegen Faschismus und Islamismus

Linke und Menschenrechte

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Norman Paech ist untriebig – der jahrelange Bundestagsabgeordnete der Partei „Die Linke“, vormals PDS, inszeniert sich in der Öffentlichkeit nur zu gerne als „Friedensaktivist“ und als „Menschenrechtler“. Was bestimmte Zeitgenossen unter „Menschenrechte“ verstehen, kann man vielleicht erahnen, wenn man sich die Auswirkungen der blutigen Terrorherrschaften von Massenmördern wie Lenin, Mao, Pol Pot, Stalin ansieht – oder wenn man aktuell einen Blick in Unrechtsstaaten wie Kuba wirft. Herr Paech war auch dabei, zusammen mit aktiven Linke-Bundestagsabgeordnete, als bis an die Zähne bewaffnete Islamisten auf einem Schiff versuchten, illegal und gewaltsam in den Gazastreifen einzudringen. Das bei der Abfahrt die Jihadisten von „Mord an Juden“ schwärmten und in Kampfliedern den Untergang des jüdischen Staates herbeisehnten, schien ebensowenig zu stören, wie der Umstand, das der Schiffskapitän des islamistischen Terrorkahn per Funk den Israelis zurief: „Go back to Auschwitz“. Das ist eben der „Antifaschismus“ der rot angemalten Volksgenossen.

Jetzt wurde etwas sehr passendes bekannt: Herr Paech, der wackere Kämpfer für Frieden und Sozialismus, hat tagtäglich den libyischen Völkermörder Gaddafi vor Augen.

Die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet:

Der emeritierte Hochschullehrer und passionierte Israel-Kritiker Norman Paech sieht den „Revolutionsführer“ jeden Tag – an seinem Computer: Paech benutzt ein Mouse-Pad, das ein Foto Gaddafis ziert. „Ein Geschenk, das ich auch schon im Bundestagsbüro hatte“, bestätigte der ehemalige Linke-Abgeordnete der „Welt“. Vor 40 Jahren habe der ihn sogar in seinem Zelt empfangen. Sein Gaddafi-T-Shirt habe Paech aber „nur im Karneval“ getragen.

Selbstverständlich hat sich die Partei „Die Linke“ weder von der Jihad-Flotte, noch von deren antisemitische Mission bis heute distanziert. Es ist auch mehr als unwahrscheinlich, das die Partei „Die Linke“ sich in irgendeiner Form von Paech distanzieren wird. Warum auch, Gleich und gleich gesellt sich gerne. In diesem Sinne: „Fans von Massenmörder aller Länder, vereinigt Euch!“

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