Köln/Deutschland Europa :70-80% der Vergewaltigungen begehen Türken/Muslime

Februar 22, 2011

Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Überall in der Welt gibt es seit einigen Jahren schon islamische Vordenker, Muftis oder Imame, die bei Vergewaltigungen unverschleierter Frauen den Frauen die Schuld geben. Unverschleiert und vergewaltigt? Selbst schuld! Nachdem auch der frühere Mufti von Kopenhagen zur Vergewaltigung unverschleierter Europäerinnen aufrief, stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Skandinavien sprunghaft an.

Nach Angaben der norwegischen Zeitung Dagbladet waren schon 2001 immerhin 65 Prozent der
Vergewaltiger im Land »nicht westliche« Immigranten – eine Kategorie, die in Norwegen größtenteils aus Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis besteht. Ein Professor von der Universität Oslo sagte der Zeitung damals dazu, ein Grund für den unverhältnismäßig hohen Anteil von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturtkreis an den Vergewaltigungen sei, dass in deren Heimatländern »Vergewaltigung selten bestraft wird«, weil dort eben die Auffassung vertreten werde, dass »die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind«.

Ist das nur ein »Einzelfall«? Wenn in Augsburg Angst und Schrecken herrschen, wenn ein 15 Jahre alter Algerier Joggerinnen vergewaltigt, dann schauen wir politisch korrekt weg. Das sind doch alles nur »Einzelfälle«. Wenn ein iranischer Küchenhelfer eine Österreicherin vergewaltigt – ein »Einzelfall«. Wenn ein Migrant aus Frust über sein Leben in einem Berliner Park eine Frau vergewaltigt, dann lassen ihn die Richter laufen und verhängen eine milde Bewährungssrtrafe – denn das ist ja natürlich nur ein »Einzelfall«.Hauptsache unsere Mitbürger fühlen sich bei uns im toleranten westlichen Kulturkreis richtig wohl. Wenn in Köln ein Türke eine geistig Behinderte vergewaltigt – ein »Einzelfall«. Wenn Mitbürger Migrant Yaser El-Waly eine 20 Jahre alte Blinde vergewaltigt – ein »Einzelfall«. Wenn in Mainz ein Marokkaner eine 60-Jährige vergewaltigt – ein »Einzelfall«. Wenn ein Türke in Augsburg über eine Elfjährige herfällt – ein »Einzelfall«. Mitunter nennen Türken deutsche Frauen auf den Straßen inzwischen ganz offen »Schlampen und Nutten«. Wenn ein Migrant am Rüsselsheimer Bahnhof auf ein 16 Jahre altes deutsches Mädchen uriniert – ein »Einzelfall«. Wenn in Bremen sechs Türken eine 17-Jährige vergewaltigen – ein »Einzelfall«. Wenn Sex-Täter Sönmez B. (31) da draußen herumläuft – ein »Einzelfall«. Und was sagt uns das eigentlich, wenn ein Türke mitten in Mainz stolz brüllt: »Ich fick die Kanzlerin!« … Ist dann Kanzlerin Angela Merkel irgendwann auch nur ein »Einzelfall«?

Bei einem aktuellen britischen Gerichtsprozess gegen eine Gruppe von Vergewaltigern waren von den 56 Tätern 53 Pakistaner (50 der 56 Vergewaltiger waren Muslime). Die Richter müssen viel Verständnis für den Druck der Migranten haben, ein aktuelles Beispiel: Der 38 Jahre alte Koran-Lehrer Ashraf Miah, der ein ihm für den Koran-Unterricht anvertrautes vier Jahre altes Mädchen vergewaltigt hat, wurde gerade zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Unfassbar: Der Moslem hat insgesamt 13 junge Mädchen im Unterricht sexuell missbraucht – und die Strafe gilt für alle seine Vergewaltigungen. Man stelle sich einmal vor, wie hoch die Strafe wäre, wenn ein ethnischer Europäer 13 Kinder vergewaltigt hätte. Niemals würden deutsche Medien über Fälle wie jenen des Koran-Lehrers Ashraf Miah berichten. Dabei sind das alles eben kein »Einzelfälle«. Gerade erst hat auch der 67 Jahre alte Imam von Portsmouth, Hafiz Rahman, ein Kind im Koran-Unterricht vergewaltigt.

»Tournantes« werden in Frankreich junge Frauen genannt, die kollektiv von Migranten vergewaltigt werden. Man kennt das Problem auch in den USA, wo blutjunge Amerikanerinnen (bevorzugt unter 14 Jahren) von jungen Muslimen vergewaltigt werden, die sie dann zur Prostitution zwingen. Es gibt sie eben überall: Moslem-Gangs, die kaum zwölf Jahre alte Mädchen gemeinschaftlich vergewaltigen. Und das ist ganz sicher jeweils nicht nur ein Einzelfall.

Wo also liegen die Ursachen? Nehmen wir ein typisches islamisches Land wie Pakistan, wo mehr als 90 Prozent der Einwohner Muslime sind. Nach Angaben pakistanischer Zeitungen sind in Punjab/Pakistan 68 Prozent aller minderjährigen Vergewaltigungsopfer Mädchen und 32 Prozent kleine Jungen, sechs Prozent werden nach der Tat ermordet. 62 Prozent der im Land berichteten Kindervergewaltigungen geschehen demnach im Punjab. Man könnte diese Zahlen Land für Land in der islamischen Welt auflisten – sie sind alle schrecklich. Man spricht eben nur nicht darüber und schaut politisch korrekt weg, denn Vergewaltigungen sind in bestimmten Kulturkreisen die ganz normale Regel und nicht etwa die Ausnahme.

Warum das so ist, erklärt uns jetzt einer, der garantiert unverdächtig ist, ein Rechtsextremist zu sein: der britische Abgeordnete und Moslemführer Lord Ahmed. Er sagt nun, weil im islamischen Kulturkreis Heiraten unter engsten Verwandten üblich sind und erzwungen werden, bleibe den jungen Migranten häufig in Europa nichts anderes übrig als die Vergewaltigung ethnischer europäischer Mädchen, wenn sie einfach mal ihre Sexualität ausleben wollen. Die erschreckende Zahl der Vergewaltigungen, bei denen die Täter junge Moslems sind, liege an den vielen »Verwandtenheiraten«. Wenn Sie sich jetzt anschauen, wie viele Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland schon miteinander verwandt sind, bevor sie heiraten, dann wird Ihnen einiges klar werden. Aber sprechen Sie besser nicht darüber, das wäre politisch nicht korrekt. Denn es sind ja alles nur »Einzelfälle«..

Quelle

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Zahl der Muslime wächst rasant

Februar 22, 2011

Bis 2030 erhöht sich der Anteil der Muslime an der Weltbevölkerung laut einer Studie auf mehr als ein Viertel. Indonesien wird als größter muslimischer Staat abgelöst.

Weltweit wird die Zahl der Muslime laut einer Studie binnen der nächsten 20 Jahre doppelt so schnell wachsen wie die restliche Weltbevölkerung. In den nächsten beiden Dekaden werde die muslimische Bevölkerung jährlich um 1,5 Prozent anwachsen, die Zahl der Nicht-Muslime dagegen nur um 0,7 Prozent, hieß es in der Studie des US-Instituts Pew Forum on Religion and Public Life. Im Jahr 2030 wird demnach der Anteil der Muslime an der Weltbevölkerung 26,4 Prozent ausmachen.

Bis dahin wird Pakistan Indonesien als Staat mit der größten muslimischen Bevölkerung überholt haben, sagt die Studie weiter voraus. In Europa wird der Anteil der Muslime demnach von heute sechs Prozent auf acht Prozent steigen, von 44,1 Millionen Einwohnern islamischen Glaubens auf dann 58,2 Millionen.

In einigen europäischen Ländern wird der Anteil in den kommenden 20 Jahren noch stärker ansteigen. Die Studie listet unter anderem Belgien auf, wo der Anteil von sechs auf 10,2 Prozent wachsen soll, Frankreich, wo er von 7,5 auf 10,3 Prozent anwachsen dürfte, sowie Schweden, wo er sich auf zehn Prozent verdoppeln werde. In den USA dürfte der Anteil der Muslime demnach von weniger als einem auf 1,7 Prozent steigen. Für ihre Prognosen legte das US-Institut die aktuellen Geburten-, Sterbe- und Migrationsraten zugrunde.

welt

Muslimische Bevölkerungsentwicklung 1990 – 2030
Posted on February 1, 2011 by Felix Strüning Drucken | Print

Die muslimische Weltbevölkerung wächst weiter und immer noch schneller als die nicht-muslimische. Das ist das Ergebnis der Ende Januar 2011 veröffentlichten Studie The Future of the Global Muslim Population des US-amerikanischen Pew Research Center und seinem Forum on Religion & Public Life. Darin werten die Forscher statistische Daten aus allen Staaten dieser Welt aus, um die Entwicklung der muslimischen Bevölkerungsanteile seit 1990 nachzuzeichnen und Prognosen bis zum Jahr 2030 zu machen.

Hier werden zunächst einige zentrale Ergebnisse zusammengefasst, ehe einzelne, für Europa bzw. Deutschland relevante Zahlen hinsichtlich ihrer Bedeutung diskutiert werden. Es geht dabei vor allem darum, auch für europäisch-vergleichende Perspektiven eine Forschungs- und Diskussionsgrundlage zu schaffen. 1

Weltweite Trends

Die muslimische Weltbevölkerung wird in den nächsten 20 Jahren um 35 Prozent zunehmen. Geht man 2010 von 1,6 Milliarden Muslimen weltweit aus, dürften es 2030 bereits 2,2 Milliarden sein. Damit wächst die muslimische Bevölkerung rund doppelt so schnell (durchschnittlich 1,5 Prozent pro Jahr), wie die nicht-muslimische (durchschnittlich 0,7 Prozent pro Jahr). Dennoch verlangsamt sich auch das muslimische Bevölkerungswachstum: Von 1990 bis 2010 gab es noch durchschnittlich 2,2 Prozent Muslime pro Jahr mehr (siehe Abbildung 1). Dabei hängt die Geburtenrate in muslimisch dominierten Ländern stark vom Bildungsniveau der Frauen ab: In den acht Ländern mit der geringsten üblichen Schulbildung für Mädchen bekommen diese durchschnittlich 5 Kinder. In den fünf Ländern mit der höchsten üblichen Bildung sind es im Schnitt nur 2,3 Kinder pro Frau.

Die weltweite muslimische Bevölkerung ist und bleibt im Verhältnis zur nicht-muslimischen sehr jung. Die Zahl der muslimischen Teenager und Zwanziger erreichte ihren Höhepunkt um die Jahrtausendwende. Dennoch wird sich der muslimische Anteil der 15- bis 29-jährigen Menschen weltweit von derzeit rund einem Viertel bis 2030 auf fast 30 Prozent erhöhen (1990 betrug er ein Fünftel).

Israel und der Nahe/Mittlere Osten 2

Mit Ausnahme von Israel, dem Libanon und dem Sudan werden alle Länder der Region im Jahr 2030 zu mindestens 75 Prozent muslimisch bevölkert sein, der Libanon und der Sudan zu über 50 Prozent. Auch in Israel wird der Anteil der Muslime von derzeit 17,7 Prozent in den nächsten zwanzig Jahren auf 23,3 Prozent steigen. Seit 1990 hatte sich die Menge der in Israel lebenden Muslime von 0,6 auf 1,3 Millionen mehr als verdoppelt. 2030 dürften es dann 2,1 Millionen sein.

Amerika

In den USA wird es 2030 voraussichtlich mehr als doppelt so viele Muslime geben wie jetzt, vor allem durch eine hohe Migration und die höheren Geburtenraten von Muslimen. Derzeit leben 2,6 Millionen Muslime in den Vereinigten Staaten, in zwanzig Jahren werden es 6,2 Millionen sein. Die USA sind auch die einzige Region weltweit, in der das jährliche Bevölkerungswachstum von Muslimen bis 2020 noch stark zunehmen und erst dann abfallen wird. Rund zwei Drittel der heute in den USA lebenden Muslime sind Zuwanderer der ersten Generation, also selbst zugezogen, die meisten davon aus Pakistan und Bangladesch.

In Kanada wird sich die Zahl der Muslime in den nächsten zwanzig Jahren sogar fast verdreifachen auf dann schätzungsweise knapp 2,7 Millionen.

Europa

Auch in Europa wird es bis 2030 rund ein Drittel mehr Muslime geben. Der Bevölkerungsanteil von derzeit 6 Prozent vergrößert sich auf 8 Prozent, d.h. 44,1 Millionen jetzt in Europa lebende Muslime werden in zwei Jahrzehnten 58,2 Millionen sein. Seit 1990 (29,6 Millionen) wäre das fast eine Verdopplung.

Der Großteil dieses Zuwachses geht dabei immer noch auf Migration zurück. Dennoch verlangsamt sich auch in Europa das muslimische Bevölkerungswachstum aufgrund sinkender Geburtenraten und einer zunehmend eingeschränkten Migration .

weiter zu Grafiken und Zahlen


Homosexuelle in der Türkei unerwünscht

Februar 21, 2011

Ein Provinzgouverneur braucht eine anständige Ehefrau, sagt der türkische Premier. Homosexuelle werden somit per se ausgeschlossen.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen Provinzfunktionären erklärt, was sie unbedingt brauchen, wenn sie ihre Aufgaben bewältigen wollen: Eine anständige Ehefrau. Vor 66 neu ernannten Kaymakams, also Provinzfunktionären, die dem jeweiligen Gouverneur unterstehen, sagte Erdogan laut einem Bericht der Zeitung „Hürriyet“ in Ankara: „Kaymakams müssen, gemeinsam mit ihren Ehefrauen, alle möglichen Bürger zu Hause besuchen, die Probleme haben, und diese Probleme zusammen mit den Familien lösen.“ Erdogan deutete an, dass solche Visiten für Junggesellen nicht schicklich seien. Daher müssten alle Junggesellen unter den Kaymakams dringend heiraten.

„Junggesellen unerwünscht“, titelte Hürriyet, aber Erdogans Aussagen implizieren mehr: Dass nämlich Homosexuelle nicht Kaymakam werden sollten. Das versteht sich freilich von selbst, schon aus „gesundheitlichen“ Gründen: Man will ja gesunde Staatsdiener, und Familienministerin Selma Aliye Kavaf hatte vor einem Jahr öffentlich verkündet, „Homosexualität ist eine Krankheit und muss therapiert werden“. Über die am ehesten Erfolg versprechenden Therapien äußerte sie sich nicht genauer….

welt


Iran: Christen wegen „verderblichen Einflusses“ verhaftet

Februar 21, 2011

Menschenrechtler sprechen von der größten Verfolgungswelle im Iran seit Langem. UN verlangen Aufklärung, Deutschland hält sich mit Kritik bedeckt.

Heiner Bielefeldt, UN-Sonderbeauftragter für Religionsfreiheit, wartet auf eine Antwort der iranischen Regierung. Er verlangt im Namen der Vereinten Nationen Aufklärung über die Massenverhaftung von Christen im Iran in den letzten Wochen. 60 Tage haben die iranischen Behörden Zeit, auf seine Fragen zu reagieren. Menschenrechtsorganisationen wie Open Doors oder Human Rights Watch sprechen von der größten Verfolgungswelle im Iran seit Langem. 70 evangelische Christen sollen in den Weihnachtstagen verhaftet, verschleppt, misshandelt und in einzelnen Fällen auch angeklagt worden sein, heißt es.

Das Center for Religious Freedom am Hudson Institute in Washington schätzt die Zahl der Verhafteten sogar auf 600. Die meisten würden ohne juristischen Beistand festgehalten und dürften auch nicht mit ihren Familien Kontakt aufnehmen. Als Grund für die Verhaftung habe der Generalgouverneur der Provinz Teheran wissen lassen, die Christen seien wegen ihres „verderblichen Einflusses“ festgesetzt worden. Morteza Tamadan kündigte an, weitere Personen festnehmen zu lassen….

welt


Indonesien: Muslimischer Mob zünden Kirchen an

Februar 19, 2011

Hunderte aufgebrachte Muslime haben auf der indonesischen Insel Java zwei Kirchen in Brand gesetzt und eine weitere beschädigt. Anlass dazu war laut Polizei ein aus ihrer Sicht zu mildes Urteil gegen einen Christen, der den Islam beleidigt hatte.

Temanggung – Etwa 1500 Muslime protestierten am Dienstag in der Stadt Java. Einige von ihnen zündeten zwei Kirchen an und beschädigten weitere – aus Wut über ein Urteil gegen einen Christen wegen Beleidigung des Islam. Der Mann war einem Polizeisprecher zufolge zu einer für derartige Vergehen zulässigen Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er Flugblätter, die den Islam beleidigen, verteilt hatte.

Der aufgebrachte Mob habe die Todesstrafe für den Christen oder seine Auslieferung an das Volk gefordert. Die Protestteilnehmer hätten die Scheiben von zwei Kirchen eingeschlagen und die Gebäude angezündet.

Während des Angriffs auf die Kirchen hätten die Demonstranten „Töten, töten“ gerufen, sagte der Polizeisprecher. Sie hätten außerdem die Polizisten mit Steinen beworfen. Die Einsatzkräfte hätten daraufhin Tränengas eingesetzt und Warnschüsse in die Luft abgefeuert, mittlerweile habe sich die Lage beruhigt. Die Nachrichtenagentur Antara berichtete, ein Polizeifahrzeug sei angezündet worden.

Am Sonntag hatte eine Menge drei Mitglieder der muslimischen Minderheit der Ahmadi-Bewegung getötet. Zu dem Angriff hatte eine islamistische Gruppe aufgerufen, die Angehörige der Ahmadi-Bewegung als Ungläubige betrachtet. Indonesien ist das Land mit der weltweit größten muslimischen Bevölkerung.

Spiegel

Islam heißt Frieden!


Linke für Burka am Arbeitsplatz!!!

Februar 19, 2011

Die Linkspartei hat sich gegen ein generelles Verbot der Vollverschleierung am Arbeitsplatz ausgesprochen. Linke-Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz sagte, ein solches Verbot würde betroffene Frauen hindern, ein selbstständiges Einkommen zu erwirtschaften. Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) hatte am Mittwoch ein generelles Burka-Verbot im öffentlichen Dienst erlassen….

Focus

Da fehlen einem die Worte, über soviel Menschenverachtung der Rotfaschisten!


Türkei ist verloren – unter Führer Erdogan fest in islamistischer Hand

Februar 17, 2011

US-Botschaftsberichte zeigen, wie sehr sich Palästinenserpräsident Abbas über die Türkei ärgert. Israel sieht das Land längst als verloren an.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas lächelt, als er das rote Band durchschneidet. Neben ihm steht der türkische Präsident Abdullah Gül, ebenfalls in bester Laune. Es ist der 20. Juli 2009, und in Ankara wird an diesem sommerlichen Tag die neue Botschaft der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) feierlich eingeweiht. Die Stimmung wirkt gelöst, man ist unter Freunden. So scheint es zumindest. Doch bisher unveröffentlichte diplomatische Depeschen aus der US-Botschaft in Ankara, die „Welt Online“ vorliegen, zeichnen ein anderes Bild.

n Wahrheit sei die Einweihung der PLO-Botschaft nur ein Vorwand für den Besuch von Abbas gewesen, hat der palästinensische Botschafter in Ankara, Nabil Maruf, den Amerikanern damals gestanden. Nicht nur die USA und die Israelis, auch die Palästinenserbehörde in Ramallah sorgt sich schon seit geraumer Zeit um die „stille Unterstützung der Hamas“ durch die Türkei, die der PLO-Beamte Maruf laut einer geheimen Depesche vom 3. Juni 2009 für „sehr gefährlich“ hält. Die Führung der türkischen Regierungspartei AKP habe ein „romantisches Verhältnis“ zur Hamas entwickelt. Diese türkische Annäherung an die radikale Hamas schwäche die Palästinenserregierung im Westjordanland.

Maruf hält zwei Dinge laut Botschaftsbericht für „besonders alarmierend“: Die wachsende Zahl der fragwürdigen NGO-Konferenzen zur Unterstützung Palästinas, die in Istanbul abgehalten würden, und Besuche von Hamas-Vertretern bei der Regierung in Ankara. Allein im Mai und Juni 2009 seien sieben Konferenzen in Istanbul abgehalten worden, die sich mit Palästina beschäftigten. Der PLO-Gesandte berichtet, so heißt es in der Depesche, dass zu den Teilnehmern „wohlbekannte Radikale aus der arabischen Welt“ gehörten.

Laut Depesche hat auch die US-Regierung mehrfach vergeblich „offiziell und inoffiziell“ moniert, dass die Konferenzen zur Sammlung von Spenden für die Hamas missbraucht würden. Eine Quelle der Amerikaner will von einem Führungsmitglied der Humanitarian Relief Foundation (IHH) zudem erfahren haben, dass der damalige außenpolitische Berater der türkischen Regierung und jetzige Außenminister Ahmet Davutoglu die IHH gebeten habe, eine Konferenzserie zu organisieren, damit er „einige der teilnehmenden kontroversen Figuren“ohne große Aufmerksamkeit treffen könne. Im Mai 2010, weniger als ein Jahr später, wird das türkische Schiff „Mavi Marmara“, mit Hilfsgütern und bewaffneten Schlägern beladen, im Mittelmeer auf dem Weg nach Gaza von israelischen Spezialeinheiten geentert. Bei der Kommandoaktion werden acht türkische Aktivisten getötet. Den angeblichen Hilfstransport hatte die IHH organisiert.

Auch die regelmäßigen Visiten von Hamas-Vertretern erregen den Unwillen des PLO-Botschafters. Allein im Juni habe die türkische Regierung zwei Hamas-Delegationen empfangen, beschwert er sich bei den Amerikanern. Er habe „bei verschiedenen Gelegenheiten“ vergeblich dagegen protestiert, sagt der frustriert wirkende Maruf. Zwar verstehe man im türkischen Außenministerium seine Bedenken, könne aber keinen Einfluss ausüben. Die Konferenzen seien privat organisierte Veranstaltungen, und die Hamas-Besuche seien nun einmal Teil der türkischen Politik, „mit allen Seiten zu sprechen“. Um seinen Beschwerden mehr Gewicht zu geben, habe er Präsident Abbas überzeugt, nach Ankara zu reisen, sagt Maruf. Die Einweihung der neuen Botschaft sei nur ein Vorwand, in Wahrheit wolle der Präsident im Gespräch mit Gül und Erdogan „in freundlicher Weise“ seinen Unmut zum Ausdruck bringen.

Das ambivalente Verhältnis der türkischen Regierung zur Hamas ist nicht neu und führt zu einer sehr offensichtlichen Doppelzüngigkeit gegenüber den Amerikanern. So ist der Zorn der USA groß, als im Februar 2006 der in Damaskus lebenden Exilführer der Hamas, Khaled Meschal, die Türkei besucht. Wenig glaubwürdig wirkt schon damals die Erklärung der Türken, man habe Meschal nur auf Drängen von Mahmud Abbas empfangen. Der Zorn im US-Kongress sei groß, ist in den Depeschen zu lesen. Das türkische Außenministerium hat alle Hände voll zu tun, den Schaden zu begrenzen.

Das Spiel wird sich noch einige Male wiederholen: Während des Gazakriegs im Januar 2009 gehört Premier Recep Tayyip Erdogan zu den schärfsten Kritikern Israels. Sogar Syriens Präsident Baschir al-Assad soll ihn damals gebeten haben, sich im Ton zu mäßigen. Man brauche die Türkei als Friedensvermittler im Nahen Osten, soll der syrische Machthaber nach dem Bericht eines israelischen Diplomaten gesagt haben.

Wieder muss das türkische Außenministerium alle Register ziehen. Am 20. Februar 2009 berichtet US-Botschafter James F. Jeffrey, Präsident Gül und besonders Außenminister Babacan wären sehr bemüht, die „extrem kritischen“ Bemerkungen von Erdogan gegenüber Israel aufzuarbeiten, die „traditionell starken türkisch-israelischen Beziehungen“ zu reparieren und „Ängsten in Washington und den europäischen Hauptstädten zu begegnen, die Türkei habe ihre Westorientierung“ beendet.

Doch die Beziehungen zu Israel verschlechtern sich weiter. Eine Depesche vom 23. November 2009 ist im Ton besonders pessimistisch. Neben dem Sicherheitsberater der israelischen Regierung, Uzi Arad, und Dan Shapiro, einem Fachmann der US-Regierung für den Nahen Osten, nehmen an dem Gespräch auch Mitarbeiter des Geheimdienstes Mossad und ranghohe Offiziere teil. Arad entwirft ein düsteres Bild: Die Türkei bewege sich unter der Führung der AKP vom Westen weg und strebe eine „neoottomanische“ Politik an, eine weitere Islamisierung des Landes.

Vertreter des Mossad sind der Ansicht, dass das Militär und die säkularen Parteien an Einfluss verloren hätten und die stärkste Gefahr für die AKP von noch radikaleren islamistischen Parteien ausgehe. Zudem habe der Mossad Hinweise darauf, dass die Türken dem Iran bei der Umgehung der Finanzsanktionen helfen und den iranischen Waffenschmuggel über Syrien an die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah ignorieren würden. Über die weitere Zukunft ihrer Beziehungen zur Türkei machen sich die Israelis im November 2009 schon keine Illusionen mehr. Die Türken würden „Israel auf lange Sicht nicht brauchen“.

Noch deutlichere Worte findet der israelische Botschafter in Ankara, Gabi Levy. Erdogan sei ein „Fundamentalist“, der „uns mit religiösem Eifer“ hasse, zitiert die US-Botschaft ihn am 26. Oktober 2009. Nüchtern fügen die Amerikaner hinzu, ihre Kontakte „sowohl innerhalb als auch außerhalb der Regierung“ bestätigten die Einschätzung, dass der türkische Ministerpräsident Israel „vermutlich einfach hasse“.
welt