Gegen Faschismus und Islamismus

Muslime: „Die Mädchen hier sind doch alles Huren“

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Großbritannien beschäftigt sich mit einem alten Tabu: Muslimische Gangs, die weiße Jugendliche erst missbrauchen und dann auf den Strich schicken.

In Großbritannien sorgt eine bisher tabuisierte Abart sexuellen Missbrauchs mit rassistischen Untertönen für Aufsehen. Offiziellen Zahlen zufolge häufen sich in nordenglischen Städten die Fälle von Gangs junger Männer, die Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren den Kopf verdrehen und sie dann monatelang missbrauchen, vergewaltigen auf den Strich schicken.

Insgesamt 56 Männer wurden in den letzten Jahren wegen des sogenannten „grooming for sex“ verurteilt; Von den 56 Männern stammten 50 von pakistanischen Vorfahren ab. Die Opfer, insgesamt mehrere Hundert, waren überwiegend Weiße. „Um solche Verbrechen zu stoppen, müssen wir darüber reden“, sagt Kriminaloberinspektor Alan Edwards von der Polizei in West Mercia. „Aber alle sind zu ängstlich, über den ethnischen Faktor zu reden.”

Ein transnationales Forschungsprojekt mit Schwerpunkt in Holland beschrieb die Stimmungslage junger Männer aus Einwanderer-Familien: Viele würden „eifersüchtig über die Unschuld ihrer Schwestern wachen“, einheimische Mädchen hingegen bedenkenlos benutzen. Ein junger Mann marokkanischer Herkunft gab zu Protokoll: „Frauen sollten bei der Heirat Jungfrau sein. Die Frauen hier sind alle Huren.“

welt

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