Deutsche Christen und Juden – immer wieder Opfer von Türken und Arabs – Migranten sind nicht das Problem -Das Problem sind Türken/Araber

November 14, 2010

Wer einen unverstellten Blick in die islamisch geprägten Parallelwelten des heutigen Deutschlands riskieren will, dem sei das gerade erschienene Buch „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“ empfohlen. Arye Sharuz Shalicar, heute Sprecher der israelischen Armee, beschreibt darin seine Jugend im Berliner Wedding der 90er-Jahre – und eine Juden- und Deutschenfeindlichkeit, die einem den Atem verschlägt. Weder Lehrer noch Sozialarbeiter oder Polizisten konnten diesen Abschottungsprozess einer ganzen Generation von türkischen und arabischen Einwanderern aufhalten.

Die deutsche Sprache war nicht das Problem. Shalicar wurde auf Deutsch als „Scheiß-Jude“ beschimpft. Und weil es auch für deutschstämmige Schüler immer schwerer wird, in solcher Umgebung zu bestehen, ist es auch keine Ausnahme, dass sie sich inzwischen auf ihre Weise im Wedding integrieren: Auch wenn sie es besser könnten, sprechen immer mehr deutsche Schüler dort jenes „Türkendeutsch“, das mehr Beleidigungen kennt als Verben. Der kleine Bruder eines alten deutschen Freundes im Wedding, berichtete Shalicar vergangene Woche bei einer Lesung in München, besuche inzwischen zweimal wöchentlich ein Sonnenstudio, um sich nun auch äußerlich seinen Schulfreunden anzuverwandeln.

Es gibt leider immer mehr Orte, in denen der deutsche Vordergrund in den Hintergrund rückt. Dieser deutsche Vordergrund besteht in der Achtung zivilgesellschaftlicher, demokratischer Regeln, der Verteidigung von Menschenrechten, der Freiheit von Andersdenkenden. Nennen wir es ruhig die Akzeptanz westlicher Werte. Wo sie verschwinden, kann man als Einwanderer nicht mehr ankommen, sondern höchstens noch ausbrechen. Wenn es uns nicht gelingt, diesen Vordergrund zu verteidigen, werden wir auf Dauer ganze Stadtteile verlieren – und mit ihnen die Menschen…
welt

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Arabs/Türken – Multikülti funktioniert – 25,2% finden Hitler gut

November 14, 2010

Ihr wollt wieder Nationalsozialismus in Europa – dann holt doch einfach ein paar liberale, tolerante Türken/Araber in unserer Land.

● Unglaublich: 25,2 Prozent der Migranten aus der Türkei und dem arabischen Raum stimmen dem Satz „Hitler hat für die Menschen auch viel Gutes getan“ „zu“ bzw. „sehr zu“ – mit 53,4 % sehen ihn vergleichsweise wenige kritisch. Gerechnet auf alle Migranten sagen 17,6 %, unter den Jugendlichen insgesamt 14,4 % Ja zum Hitler-Statement – über 70 % lehnen es ab.

● Noch dramatischer ist der Antisemitismus, der durch den Nahost-Konflikt verstärkt wird: 45,6 % der türkisch- bzw. arabischstämmigen Jugendlichen finden, dass „Juden nach wie vor zu viel Einfluss in der Weltwirtschaft haben“. Das sagen unter den Jugendlichen insgesamt „nur“ 15,5 %.

● Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung von Homosexualität: Eine relative Mehrheit von knapp 36 Prozent der jungen Türken nennt Homosexualität „eine unnatürliche Lebensweise“.

Problem mit Antisemitismus und mit sexistischen Werten
Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier zeigte sich von den Ergebnissen überrascht. Man habe ein „nicht zu vernachlässigendes Problem mit sexistischen und antisemitischen Einstellungen, das durch die Zuwanderung nun noch verstärkt zu werden scheint“. Die Gründe liegen auf der Hand: „Diese Jugendlichen leben durchwegs in einer autoritär-patriachalischen Umgebung und haben weniger Probleme mit Diktaturen.“

Quelle

Ihr findet Nationalsozialismus gut? Antisemitismus,Frauenversklavung und Homophobie?
Dann einfach mehr Türken/Araber in unser Land reinholen, wie das links-grüne Pack es gerne hätte.


500 Peitschenhiebe für Schwulen in Saudi-Arabien

November 14, 2010

Scheich Abdulasis al-Schathri, ein Richter des Bezirksgerichts der Stadt Dschidda, verurteilte den Mann nun wegen „Homosexualität, Imitierens einer Frau und Besitzes pornografischer Videos“. Der Angeklagte war von der Islam-Polizei angezeigt worden. Die Peitschenhiebe sollen ihm über einen längeren Zeitraum hinweg gegeben werden.

Homosexualität ist in Saudi-Arabien verboten. In dem Königreich wenden Richter eine sehr rigide Interpretation des islamischen Rechts („Scharia“) an.


weltweite Christenverfolgung durch Musels/Islam

November 14, 2010

Christin soll am Galgen sterben

Asia Bibi sitzt seit mehr als einem Jahr in einem pakistanischen Gefängnis: weil sie Mohammed mit Jesus verglich. Nun hat ein Gericht die 38-Jährige wegen Blasphemie zum Tode verurteilt. Die Frau soll gehängt werden.

Ittanwali ist ein staubiges Dorf im Osten Pakistans, umgeben von saftiggrünen Feldern, mitten in der wohlhabenden Provinz Punjab. Rund 1500 Familien leben hier, die meisten Menschen arbeiten auf der Farm des muslimischen Landbesitzers Mohammed Idrees. Nur drei Familien sind Christen, jeder kennt sie hier im Ort, „die Ungläubigen“ nennt man sie, aber man kommt miteinander aus.

Auch Asia Bibi, 38, ist Christin, auch sie arbeitet auf Idrees‘ Farm. Ihre Kolleginnen versuchen oft, Bibi davon zu überzeugen, zum Islam zu konvertieren. Fragen sie nach ihrer Religion, sind neugierig und wollen wissen, wie es ist, nicht muslimisch zu sein.

Ausschreitungen gegen Christen sind in Pakistan keine Seltenheit. Im August 2009 zündete ein Mob von Jugendlichen in der Stadt Gojra, nicht weit von Ittanwali, 40 Häuser und eine Kirche an. Acht Menschen – drei Männer, vier Frauen und ein Kind – verbrannten bei lebendigem Leib.

Die pakistanischen Christen sind in vielen Fällen Nachfahren von konvertierten Hindus, die im Kastensystem ganz unten standen. In Pakistan, in dem mehr als 96 Prozent der etwa 170 Millionen Einwohner Muslime sind, gibt es offiziell zwar kein Kastensystem, aber in der sozialen Hierarchie stehen die Christen immer noch ganz weit unten.

Ein Blasphemiegesetz, das die Todesstrafe bei Herabwürdigung des Islam, des Koran oder des Propheten Mohammed vorsieht, lädt geradezu zum Missbrauch ein, es dient oft als Vorwand für persönliche Rache und zur Diskriminierung Andersgläubiger……
Spiegel

Anschlagserie auf Christen

Bagdad – Die irakischen Christen bleiben weiterhin im Fokus sunnitischer Extremisten. „Seit Dienstagabend sind 13 Bomben und zwei Mörsergranaten gegen Häuser und Geschäfte gefeuert worden, die Christen gehören“, sagte ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums. „Insgesamt wurden sechs Menschen getötet und 33 verletzt.“…
Spiegel

Im islamischen Pakistan gibt es unter den gut 184 Millionen Einwohnern geschätzt drei Millionen Christen. Diese sind regelmäßig Opfer von Diskriminierungen und Schikanen. Wie der britische „Telegraph“ (hier) berichtet, will sich die fünffache Mutter Asia Bibi jetzt an ein Appellationsgericht wenden, das das Todesurteil durch ein örtliches Gericht in Sheikhupura aufheben könnte….

Die tödliche Jagd auf die irakischen Christen

Die Nachricht vom Tod seines älteren Bruders und dessen kleinem Sohn erfuhr Milad in Karlsruhe. Jetzt steht er fassungslos und den Tränen nah in Bagdad, mitten in der Kirche im Stadtteil Karrada, wo vor zehn Tagen das Unglück geschah. Ein Kreuz von Kerzen und 44 Zettel mit Namen markieren die Stelle, an der das Blutbad gegen die Christen in der irakischen Hauptstadt begann. Bis heute will es nicht enden….