Junger Christ liebt Muslimin: Ausschreitungen in Ägypten

November 17, 2010

Gerüchte über eine Liebesbeziehung zwischen einem Christen und einer Muslimin haben in einem ägyptischen Dorf gewalttätige Krawalle ausgelöst. Nach Angaben von Polizisten und Augenzeugen wurden in dem Dorf Nawahidh in der Provinz Kena ein Dutzend Häuser christlicher Familien, ein Geschäft und eine Lagerhalle in Brand gesteckt. Die Beamten nahmen mehrere Dutzend Randalierer fest – Christen und Muslime.

Die Ausschreitungen begannen nachdem die Gerüchte über eine Liebesbeziehung zwischen einem jungen Christen und einer Muslimin in dem Dorf die Runde gemacht hatten. Die jungen Leute, die sich angeblich in der Nacht zum Dienstag auf dem Friedhof des Dorfes getroffen hatten, wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen, um sie vor möglichen Racheakten zu schützen.

In dem gleichen Bezirk hatte ein wütender Mob vor einem Jahr mehrere Tage lang Häuser und Geschäfte von koptischen Christen geplündert und zerstört, ohne dass die Polizei eingeschritten war. Damals hatten die Angreifer erklärt, sie wollten «Rache üben», weil kurz zuvor ein junger Kopte verhaftet worden war, der im Verdacht stand, ein junges muslimisches Mädchen vergewaltigt zu haben. Der Prozess gegen den jungen Mann läuft noch, ebenso wie das Verfahren gegen drei Muslime, die in der nahe gelegenen Stadt Naga Hammadi im vergangenen Januar vor einer Kirche sechs Christen und einen muslimischen Wachmann erschossen hatten.

In Oberägypten kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Angehörige der christlichen Minderheit. Die meisten der rund neun Prozent Christen des Landes gehören der koptisch-orthodoxen Kirche an.

quelle -greenpeace magazin

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Religion des Friedens bombt weiter gegen Christen

November 17, 2010

Bewaffnete töten Christen

Die Serie tödlicher Angriffe auf Christen im Irak geht weiter: Unbekannte haben in der Nacht das Haus einer christlichen Familie in der Stadt Mossul angegriffen und mehrere Menschen getötet. Bei einem weiteren Anschlag auf Christen gab es Verletzte.

Bagdad – Die Täter stürmten in der Nacht zum Dienstag das Haus in Mossul, in dem die christliche Familie lebt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa erschossen die Angreifer dabei drei Brüder, die Nachrichtenagentur DAPD schreibt von zwei Toten. Nach Angaben von Augenzeugen konnten die Täter fliehen. Die Agentur Sumeria News meldete, kurz darauf sei in einem anderen Viertel der Stadt ein Sprengsatz neben dem Haus einer christlichen Familie detoniert. Zwei Passanten seien durch die Explosion schwer verletzt worden….
spiegel


Staat kuscht vor kriminellen Musel Clans

November 17, 2010

Der Vorfall ist in vielerlei Hinsicht bezeichnend für das Problem, das in einigen Regionen Deutschlands entstanden ist – und das zahlreiche Fachleute für inzwischen eigentlich unlösbar halten: Mafiöse Ausländerclans mit Tausenden Mitgliedern haben sich unter Ausnutzung rechtlicher Schlupflöcher, sozialer Leistungen und internationaler Kontakte zu dominierenden Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt.

Kriminelle Parallelgesellschaft

Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen.

Über Jahre hinweg ist auf diese Weise in Deutschland eine kriminelle Parallelgesellschaft entstanden, die nicht hätte entstehen müssen, wenn frühzeitig und entschieden gehandelt worden wäre: Eine Kommission des Bundeskriminalamts (BKA) etwa hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu kontrollierenden Ethno-Gruppierungen und damit auch vor den sogenannten Mhallamiye-Kurden gewarnt, zu denen die in Bremen ansässige Großfamilie M. zählt.

Die Spezialermittler aus Bund und Ländern kritisierten seinerzeit das Scheitern jeglicher Integrationsbemühungen und attackierten die deutsche Justiz. In falsch verstandener Toleranz hätten die Gerichte das Problem mit ihrer fortwährenden Nachsichtigkeit noch erheblich verschlimmert, hieß es.

„Ethnisch abgeschottete Subkulturen“, so war in dem mehrfach entschärften Bericht am Ende aber doch noch zu lesen, hätten sich „unter erheblichem Missbrauch der vorhandenen Schwachstellen des bundesdeutschen Ausländer- und Asylrechts bereits fest etabliert“.

Die Zerschlagung solcher krimineller Strukturen werde „nur noch in Teilbereichen“ möglich sein. Und das auch nur bei Zusammenarbeit „aller mit der Thematik befassten Behörden, justizieller Unterstützung und dem Ausbau kriminaltaktischer Ermittlungsmaßnahmen“. Sprich: eigentlich nie.

Falsche Identitäten

Die Bremer M.s, die sich öffentlich sogar in Polohemden mit der in einen Lorbeerkranz gedruckten Aufschrift „Das goldene M“ und ihrem vollständigen Nachnamen zeigten, dienen der Polizei als Synonym für das Problem mit den Mhallamiye-Kurden. Überwiegend eingewandert in den achtziger Jahren als angebliche Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon haben sie sich vor allem in Berlin, Bremen und Essen angesiedelt.

Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und nannten den Behörden falsche Identitäten – in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und vielfach mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die vielfach offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. „Und selbst wenn eine Ausweisung möglich wäre, geschieht sie doch so gut wie nie“, klagt ein Ermittler. „Das können Sie komplett knicken.“

In Bremen kündigte der Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) im vergangenen Winter dennoch eine Offensive gegen die kriminellen Clans an, nachdem die Presse zuvor tagelang über deren Machenschaften berichtet hatte. Er versprach eine „Null Toleranz“-Strategie, ein koordiniertes und entschlossenes Vorgehen aller beteiligten Behörden. Besuche von Sozialarbeitern, Gerichtsvollziehern und Lehrern sollten von der Polizei begleitet werden. In der Bürgerschaft sagte er: „Wir sind aufgefordert, dieses Problem konkret anzugehen.“….
spiegel


Schluss mit lustig in Hamastan

November 17, 2010

Die Hamas regiert den Gaza-Streifen mit harter Hand – und verdirbt den Menschen noch das kleinste bisschen Freude. Weil Frauen und Männer sich dort zu nahe gekommen sein sollen, ließen die Islamisten ein Spaßbad abfackeln. Damit legen sie sich erstmals mit der palästinensischen High Society an….
Spiegel


„Christ“ – ein Schimpfwort

November 16, 2010

Die Autorin arbeitet als Lehrerin an einer Förderschule, die meisten ihrer Schüler sind Muslime. Sie fordert weniger Verständnis und mehr Verantwortung.
VON BETÜL DURMAZ

„Bist du echt Moslem?“ „Warum trägst du kein Kopftuch?“ „Ist doch besser, wenn man ein Kopftuch trägt.“ „Wenn die Deutschen einen ganzen Tag verschwinden würden, man würde sie nicht vermissen.“ Wir befinden uns mitten in Gelsenkirchen, im Stadtteil Neustadt, an der Malteserförderschule. Ein Stadtteil mit nachgewiesenem besonderem Erneuerungsbedarf, wie es im Amtsdeutsch heißt. Viele leer stehende Ladenräume, billiger Wohnraum, der Migrationsanteil liegt weit über dem anderer Stadtgebiete. Wer kann, zieht hier weg.

Die Malteserschule, die inmitten dieses trostlosen Stadtteils liegt, ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt „Lernen“, bekannt geworden durch die ARD-Dokumentation „Hart und herzlich. Eine türkische Lehrerin gibt nicht auf“. Neben libanesischen Mädchen und Jungen besuchen albanische, türkische, kurdische, deutsche Kinder sowie Sinti und Roma diese Schule. Drei von vier Schülern sind Migranten, Deutsche sind also in der Unterzahl.

Auffallend bei den muslimischen Kindern und ihren Familien ist die starke Religiosität. Selbst Unterstufenschüler fasten während des Ramadans, all die körperlichen Belastungen nehmen sie in Kauf. Lernen wird zweit- oder drittrangig. Schwimmunterricht und Klassenfahrten werden gerade bei den muslimischen Mädchen zu unüberwindbaren Hürden. Da ich ebenfalls eine Muslimin bin, beäugen mich muslimische Schüler gerade in dieser Phase besonders kritisch.

„Christ“ ist zu einem gängigen Schimpfwort geworden. Religion wird zu einem Merkmal von Abgrenzung beziehungsweise Ausgrenzung. Religion wertet das Selbstwertgefühl auf, fördert das Gefühl der Zugehörigkeit. Ich erlebe fast täglich eine Hierarchisierung zwischen den Schülern. Ich bin Moslem – ich bin der bessere Mensch, du bist Christ, du isst Schweinefleisch und bist der schlechtere Mensch. Das heißt, wer nicht so lebt wie ich, ist ein Sünder, eine Wertung ist immer mit dabei. Wie kommen solche Äußerungen zustande? Es ist der Nährboden der sozialen Unterschicht in bestimmten Stadtteilen, der solche Auswüchse sprießen lässt. Schüler der migrantischen Unterschicht richten ihre Aggressionen gegen die deutsche Unterschicht.

Merkur


Mehrheit der Deutschen sieht Muslime als Belastung

November 16, 2010

Welt


Schwule wählen Geert Wilders

November 16, 2010

sehr schön:
Quelle

Wilders ein Held

welt