Gegen Faschismus und Islamismus

Wie die Islamisten Deutschland unterwandern Alice Schwarzer

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Islamismus ist die politische Strategie des Islams

Zu meinem neuen Buch haben Frauen beigetragen wie die Deutschtürkin Necla Kelek, die Algerierin Djemila Benhabib, anonyme deutsche Konvertitinnen oder die Philosophin Élisabeth Badinter, die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer und die Journalistin Antonia Rados. Sie alle beschäftigen sich nicht mit dem Islam als Religion. Der ist eine Glaubensfrage und seine Reformierung in erster Linie Sache der Muslime selbst – ihnen allen geht es um den Islam als politische Strategie, den Islamismus. Die islamistischen Agitatoren werden nicht selten ausgebildet in Iran oder Afghanistan und Ägypten und finanziert von Saudi-Arabien. Sie haben es verstanden, ihre wahren Motive zu verschleiern und Gutgläubige im Namen einer falschen „Toleranz“ und „Religionsfreiheit“ in die Irre zu führen. Doch ihr wahres Motiv ist nicht der Glaube, es ist die Macht.

In Deutschland sind die Islamisten vor allem in den Universitäten, bei den Protestanten und im alternativen Milieu auf offene Ohren gestoßen. Hierzulande waren das schlechte Gewissen und die Angst, wieder etwas falsch zu machen in Sachen Fremdenliebe, besonders groß. Und groß war auch die Bereitschaft gläubiger Altlinker, nach dem Tod ihrer Götter Mao und Che Guevara, neuen Göttern zu folgen: Allahu Akbar!…

welt

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