Es reicht!

Die politisch korrekten Eiertänze der Meinungsmacher in Politik und Medien sind nicht mehr zu ertragen. Ohne die abgedroschene „Es-ist-fünf-vor-zwölf“-Phrase bemühen zu wollen: Es wird langsam Zeit, gewisse unangenehme Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Und endlich den Kurs zu korrigieren.

Der Iran ächzt unter der Mullah-Diktatur und einem Präsidenten, der den Staat Israel auslöschen will und nach Atomwaffen strebt. In Afghanistan erheben die Taliban ihr hässliches Haupt, in Pakistan und Irak verüben radikale Muslime zahllose blutige Anschläge. Im Libanon hat sich die islamistische Terrororganisation Hisbollah ein Vetorecht im Parlament erkämpft und rüstet ihre Miliz weiter auf. Im Gazastreifen herrscht mit der Hamas die wohl unappetitlichste Bande, die sich ein zivilisierter Mensch vorstellen kann. In Ägypten, wo der offensichtlich schwer erkrankte Mubarak noch die Fäden in der Hand hält, sitzt die Muslimbruderschaft in den Startlöchern. Syrien kooperiert mit dem Iran; dieser wird auch von der Türkei unterstützt, wo Erdogan dabei ist, den säkularen Staat nach seinem Gusto umzuformen.

Rund um den Globus lassen Al-Qaida oder ähnliche Terrorgruppen Bomben hochgehen; in Deutschland konnte gerade noch vereitelt werden, dass eine „Sauerlandgruppe“ (Islamische Dschihad-Union) ein Sprengstoffverbrechen begehen konnte; „Kofferbomber“ wollten Vorortzüge in die Luft jagen. Nicht selten finden sich unter den Terroristen Konvertiten, auch Muslime, die in den Ländern, in denen sie Anschläge verüben, geboren und aufgewachsen sind. In Deutschland, England, Dänemark und anderen europäischen Ländern fallen radikale Prediger unangenehm auf, die gegen die westliche Lebensart hetzen und den Dschihad proklamieren. Weltweit kommt es in islamischen Ländern, derer es über 50 gibt, immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen und zu Hassbekundungen in Richtung Amerika und Israel. In Europa werden jüdische Friedhöfe geschändet, werden Synagogen angegriffen und Juden überfallen. Auf Protestkundgebungen überwiegend muslimischer Teilnehmer wird u.a. „Tod Israel“ gebrüllt.


In den Zeitungen, im Radio und im Fernsehen wird beschwichtigt, geleugnet, relativiert; Muslime, die vor gewissen Entwicklungen warnen, werden im Stich gelassen und Verfechter der (Rede-)Freiheit als „Meinungsfreiheitsfundamentalisten“ verteufelt, die angeblich spiegelverkehrt ebenso radikal sind wie die, die einem die mühsam erkämpften Freiheiten zu untersagen drohen. Nicht die Hunderttausende, die hasserfüllt gegen den Westen demonstrieren – die einzigen Proteste übrigens, die in islamischen Ländern erlaubt sind – werden als Gefahr wahrgenommen, sondern diejenigen, die vor der Gefahr warnen. Aus lauter Angst distanziert man sich an höchster Stelle vorsorglich für die idiotische Aktion eines Provinzpastors, und nicht einmal für einen Karikaturisten will man sich verwenden, der schon einmal und nur knapp einem Mordanschlag entgangen ist. Wird ein eigenwilliger Geist wie Theo van Gogh auf offener Straße gemeuchelt, heißt es „Selber schuld“ – hätte er mal nicht provoziert.
Die „Internationale des Hasses“ macht die Süddeutsche Zeitung nicht etwa dort aus, wo sie seit Jahren und Jahrzehnten zu Hause ist und immer dreister, fordernder und brutaler auftritt, sondern, wen wundert es noch, bei uns. Mache auf schwerwiegende Integrationsdefizite bestimmter Einwanderergruppen aufmerksam und du bist ein Ausgrenzer. Warne vor der fundamentalistischen Auslegung einer Religion und du bist ein radikaler Islamfeind, du kannst dir dann die Strafanzeige wegen Volksverhetzung einhandeln, die sich eigentlich die Hassprediger aus den Moscheen verdienen. Weigere dich, das Lied von Friede, Freude und Eierkuchen mitzusingen, und du bist ein Rechtspopulist. Schließe eine Moschee, in der aus Saudi-Arabien eingeflogene Imame die Leute aufhetzen, und du bist intolerant. Fordere ein entschlossenes Vorgehen gegen Hassprediger und du bist selbst einer….

Man hat die Hosen voll und tarnt seine Feigheit als Toleranz und nie ermüdende Dialogbereitschaft. So erklärt sich der schier endlose Langmut, wir haben für alles Verständnis, sogar für einen Autobusbomber, wer weiß, was ihn zu seiner Tat getrieben hat. Aber es hilft alles nichts: Das Einknicken freier, friedliebender und toleranter Gesellschaften ausgerechnet vor einer Sorte von Leuten, die mit Freiheit, Frieden und Toleranz nichts am Hut haben, ist nicht nur würdelos – es wird auch keinen Erfolg haben…

Quelle

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2 Responses to Es reicht!

  1. karl sagt:

    shalom.alle islamischen staaten,dazu zähle ich auch die türkei,die hamas bande und hizbollah eingeschlossen,haben einen unendlichen hass gegen eretz israel augebaut und das schon seit 62 jahren.als
    zeitzeuge habe ich die ganze nazizeit erlebt und ich weiss das die araber hitler
    und die anderen verbrecher verehrt haben.
    ich frage mich warum obama zu liebe verhandlungen mit abbas der eh nichrs zu sagen hat. man kann doch mit seinen feinden keine friedensverhandlungen führen
    die heute noch sagen<<wir wollen israel und sein volk vernichten,<<durch diese scheinverhandlungen bekommen die araber,
    hauptsächlich der iran zeit um weiter aufzurüsten. holt den gazahstreifen zurück
    und einen luftangriff auf die atommailer des iran und die ruhe ist wieder hergestellt.die aufgabe des gazahstreifen
    war der grösste fehler israels.
    gott schütze israel. karl

  2. karl sagt:

    shalom ,ich möchte noch etwas über obama
    erzählen. der leibliche vater von obama gehörte des islam an. ich kann mir vorstellen das einiges davon bei ihm hängengeblieben ist. obama ist kein freund israels er neigt mehr zu den islamischen länder, hamsa bande und fatah
    eingeschlossen.es ist nur gut das die juden in der usa sehr stark sind und unter
    umständen einen präsidenten stürzen könnten. auf alle fälle<<eine 2 wahl gewinnt obama nie und nimmer.
    gott schütze israel shalom karl<<

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