Nicht Muslime müßen in islam. Staaten ums überleben kämpfen

Die Ordensschwester Hatune Dogan kümmert sich um die Ärmsten der Armen – und schockiert bei der Lesung ihres Buches „Es geht ums Überleben“ in der hannoverschen Bernward-Buchhandlung mit brachialer Islamkritik.

Stille herrscht in der Bernward-Buchhandlung, als das Licht wieder angeht. Eigentlich gehört es zu den ungeschriebenen Gesetzen von Veranstaltungen, dass nach der Einspielung von Bildern geklatscht wird. Doch jetzt blicken viele Besucher nur schockiert auf die weiße Leinwand. Sie haben gerade Fotos von abgesäbelten Köpfen gesehen, von verstümmelten Mädchengesichtern und ein Video, auf dem fanatische Muslime einem „Ungläubigen“ die Kehle durchschneiden. Es sind nicht die Bilder, die man im Gepäck einer Ordensfrau erwartet. Doch Hatune Dogan ist beseelt davon, aufzurütteln.

„Es geht ums Überleben“ heißt ihr Buch (Herder Verlag, 16,95 Euro), in dem sie die Verfolgung irakischer Christen anprangert. Die 40-Jährige kann von Menschen berichten, die gefoltert wurden, um sie zum Islam zu bekehren. Von einer Frau, die mitansehen musste, wie Muslime ihren Mann und ihre sechs Kinder enthaupteten. „In Bagdad wurde eine Christin mit 72 Schüssen ermordet, weil sie keinen Schleier tragen wollte“, sagt sie. Zehntausende irakische Christen sind inzwischen geflohen. Mit entschlossenem Gesicht, am Habit die Bundesverdienstmedaille, sitzt Schwester Hatune zwischen Laptop und Beamer – ein Medienprofi, wie einst Mutter Teresa. Nur weitaus streitbarer.
„Ich weiß, was Flucht, Verfolgung und Vergewaltigung sind“, sagt sie. Die syrisch-orthodoxe Christin musste als 14-Jährige aus ihrem Heimatdorf Zaz in Anatolien fliehen. „Als Christen hatten wir keine Rechte in der Türkei“, sagt sie. Als Kriminelle ihrem Vater mit Ermordung drohten, rettete sich ihre Familie nach Deutschland, wo sie heute in einem Kloster in Warburg lebt.

Die andere Seite zeigt sie, wenn sie vor der Weltislamisierung warnt. Dann ist sie eher Heißsporn als Heilige, und sie scheut keine Verallgemeinerung. Nur zehn Prozent der Türken, schätzt sie, seien echte Demokraten. Ganz ohne Ironie erklärt sie, dass die Alphabetisierung die Lage im Orient nur verschärfe, weil Muslime dann den Koran mit seinen intoleranten Texten lesen könnten: „Ich habe nichts gegen Moslems, ich habe etwas gegen ihre Gesetze.“ Die Scharia bedrohe längst Europa: „Wer unsere Gesetze nicht annimmt, muss raus aus diesem Land“, fordert sie und erntet Zuspruch aus dem Publikum. Distanz zum selbst erlebten Leid schafft sie vor allem, indem sie dessen politisch-religiöse Ursachen sucht oder konstruiert, um dann mit aller Kraft gegen diese anzukämpfen. Wenn irgendwann ein Thilo-Sarrazin-Preis für pauschale Islamkritik verliehen wird – sie wäre eine ideale Aspirantin.
Quelle

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One Response to Nicht Muslime müßen in islam. Staaten ums überleben kämpfen

  1. bording sagt:

    welch eine HEUCHELEI die UNO hat mit einer ISLAMISCHEN mehrheit, beschlossen, dass RELIGIONEN den SCHUTZ genießen……

    offensichtelich brauchen sie diesen SCHUTZ, um die GREULTATEN des ISLAMS nicht in die ÖFFENTLICHKEIT kommen zu lassen……..

    DER KORAN IST VOLL DAVON…daher die FURCHT vor AUFDECKUNG……..

    hat man den KORAN nicht über 1000 jagre dadurch geschützt, dass man jede gegenteilige MEINUNGdte und den AUSTRITT mit dem TODE bestraft hatt……..

    das spielt nicht, DAS NÜTZT NICHTS …..VERBRECHEN ist VERBRECHEN.

    DER KORAN WIRD IM LICHTE DER WAHRHEIT; GERECHTIGKEIT, UND MENSCHENRECHTE NICHT BESTEHEN können,,,,,,,,,

    grüsse bording

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