Muslimische Zuwanderer sind keine Bereicherung

Zeitgleich hat der bekannte Islamkritiker Udo Ulfkotte ein sehr ähnliches Buch vorgelegt. Darin geht es vor allem um die sozialstaatlichen und gesellschaftlichen Kosten, die uns durch Migration, genauer gesagt durch muslimische Einwanderer entstehen. Fazit der vom Autor zusammengetragenen Studien und Belege: Zuwanderung aus islamischen Ländern belastet lediglich unsere Wohlfahrtssysteme und erbringt keinerlei Bereicherung, wie sie von führenden Politikern tagtäglich beschworen wird. Bereichern tun sich nur die muslimischen Migranten, schreibt Ulfkotte – es sei denn man könne massiv gestiegene Kriminalitätsraten, Migrationsboni bei Gerichtsentscheiden und Gammelfleisch im Döner wirklich als Bereicherung unserer europäischen Kultur verstehen.

Der Ausverkauf unserer Sozialstaaten

Rund eine Billion Euro Schulden hat Deutschland schon für die Unterstützung von Zuwanderern angehäuft. Haften muss dafür der Steuerzahler, für den außerdem jährlich nochmals in etwa 1.251 Euro hinzukommen. Denn die rund 20 Prozent Migranten unter den Einwohnern Deutschlands verbrauchen jetzt schon über 40 Prozent unserer Sozialleistungen. Mit anderen Worten: Die Einwanderung kulturferner Migranten kostet pro Person mindestens 40.000 Euro. Und während sich z.B. Vietnamesen und Chinesen sehr schnell bei uns einleben und am Arbeitsleben teilnehmen, verursachen vor allem Migranten aus der Türkei massive Kosten. Verschiedene Studien kommen auf einen statistischen Durchschnitt von 300.000 bis 500.000 Euro pro Muslim. Gleichzeitig sind es besonders die Muslime, die mit ihren archaischen Wertvorstellungen und absurden Forderungen nach Sonderrechten unsere Gesellschaft nicht nur finanziell, sondern auch sozial und kulturell belasten.

Die typische europäische Reaktion auf all diese Erkenntnisse – wenn sie denn überhaupt mal veröffentlicht werden – ist der Schrei nach mehr. Mehr für die Zuwanderer. Mehr Hilfe, mehr Sprachförderung, mehr Bildung, mehr Geld. Kaum einer kommt auf die Idee, stattdessen den Zuwanderern mit schlechten Bildungs- und Integrationsergebnissen, also wie immer den Muslimen, etwas abzuverlangen. Sprechen sie nach 900 Unterrichtsstunden immer noch kein Deutsch, bekommen sie einfach noch mehr vom Steuerzahler finanziert. Von aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen oder finanziellen Sanktionen keine Rede….

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2 Responses to Muslimische Zuwanderer sind keine Bereicherung

  1. Helmut Zott sagt:

    Es stellt sich generell die Frage, inwieweit die Zuwanderung von Muslimen Deutschland geistig, kulturell und materiell überhaupt vorangebracht hat. Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Koran, und durch welche politischen Grundhaltungen im Islam, sollten denn bereichernde und fördernde Wirkungen ausgehen? „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

  2. karl sagt:

    shalom. ich und die meisten deutschen sagen <<mit der ungebremsten einwanderung der islame,hauptsächlich türken, muss
    schluss sein. << noch ein paar millionen
    und jeder 3 in deutschland hat migrantenanteil. auch die sozialkosten sind
    bald nicht mehr aufzu bringen. also immer mehr
    staatsschulden. karl

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