Hasenfüßige Politiker fürchten den muslimischen Mob

Aus Furcht vor wütigen Massen sind Politiker selten bereit, Missstände unter Einwanderern anzusprechen oder westliche Werte zu verteidigen.

Spätestens seit dem am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in das New Yorker World Trade Center rasten, steckt die westliche Welt in einem Doppelkonflikt: Zum einen muss sie in unwirtlichen Gegenden islamistische Terroristen jagen und dafür sorgen, dass sich morsche Staatswesen nicht zu gewaltigen Terrorschulen verwandeln. Zum anderen hat sie ihre Werte zuhause zu verteidigen und alles dafür zu tun, dass sich die Masse der muslimischen Einwanderer integrieren und assimilieren.

Besonders letzteres ist die Aufgabe der Europäer. Anders als die Amerikaner haben sie es bisher nur höchst mangelhaft vermocht, eben diese Anpassung der muslimischen Minderheit zu erreichen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von einer falsch verstandenen Rücksichtnahme auf die kulturellen Eigenarten bis zur Geringschätzung der eigenen Herkunft und Tradition. Oft steckt hinter der Zurückhaltung auch Hasenfüßigkeit. Aus Furcht vor wutentbrannten Massen, die zwischen Beirut und Bagdad, Teheran und Tripolis auf die Straßen ziehen, sind Politiker nur bedingt bereit, Missstände unter den muslimischen Einwanderern anzusprechen oder westliche Werte wie die Meinungsfreiheit zu verteidigen….
welt

Advertisements

3 Responses to Hasenfüßige Politiker fürchten den muslimischen Mob

  1. bording sagt:

    Wisset was der ISLAM sagt.

    WAS IMMER ES AN GUTEM GIBT; VERDANKEN WIR DEM SCHWERT; UND DEM SCHATTEN DES SCHWERTES; (die furcht)

    DIE MENSCHEN LERNEN DEN GEHORSAM NUR DURCH DAS SCHWERT;

    DAS SCHWERT IST DER SCHLÜSSEL ZUM PARADIES; DAS NUR FÜR DIE HEILIGEN KRIEGER GEÖFFNET WERDEN KANN.

    man sieht, auch heute noch, wirkt der schatten des schwertes auf die menschen……

    es wird zeit diese FURCHT abzulegen,
    ALTERNATIVE ist UNTERWERFUNG und SKLAVEREI bei voller tributzahlung in demütiger unterwerfung.(= islamformulierung)

    grüsse bording

  2. Leiderleider sagt:

    Leider – aber seit Jahren verbreitet auch Alice Schwarzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse.
    Sie schreibt: „Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“
    Und an anderer Stelle: „Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.“
    Unverständlicherweise findet man diese Verkennung des islamischen Glaubens bei mehreren Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.
    Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ auf Seite 112 schreibt:
    „Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.“
    Bassam Tibi unterscheidet also auch zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam“ die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam“ ist eine geistige Todgeburt.
    Zu diesen Verkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt: “Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”
    Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz, der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus“ vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität“, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt: „Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht. …“
    Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität“, in dem auch ein Beitrag vom mir (S. 133 – 146) unter dem Titel „Islam, eine Religion des Friedens?“ abgedruckt ist, auf Seite 268 folgendes schreibt:
    „Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus …“
    In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden.
    Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung ist essentiell und untrennbar. Die Scharia ist ein integraler Bestandteil des Islams.
    Es gibt nur einen Islam.
    Der 1961 in der Türkei geborene Berliner Autor Zafer Senocak, der seit 1970 in Deutschland lebt, hat einen klaren Durchblick, wenn er schreibt:
    „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“
    Auch die Unterscheidung von gläubigen Muslimen und Islamisten bzw. Terroristen ist Unsinn.
    Der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war Mohammed selbst, das Vorbild aller Muslime.
    Ein Terrorist ist ein gläubiger Moslem wie jeder andere und dient genauso gottgefällig Allah, nur mit anderen Mitteln, die a priori und an sich, nach islamischer Auffassung, eher gut denn böse sind.
    Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der fälschlicherweise nur den religiösen Aspekt der “fünf Säulen des Islams” im Auge hat oder kennt, ist nicht grundsätzlicher Natur.
    Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder Moslem seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten. Dabei sind alle dienlichen Mittel durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt.
    Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi erklärt: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten …. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).
    Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung in die höchsten Staatsämter hieven, und den Terroristen sind fließend. Sie sind nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel bzw. Erkenntnisstand.
    In diesem Sinne ist jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist.
    Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bemühen, was der Terminus „djihad“ ausdrückt.
    Es handelt sich letztlich um den göttlichen Auftrag die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen. Das erstrebte Endziel ist somit, die gesamte Menschheit als Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden zu einen. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat. Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit.

  3. bording sagt:

    Leiderleider sagt…
    ——————–
    der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”
    ————————————————————————————————————
    bording sagt darauf…

    aber nei, – aber nein, – so ist es nicht……

    warum macht man da einen unterschied??

    lasst euch nich in die irre führen……
    es ist doch alles EINS……

    ALLEINIGE URSACHE IST DER KORAN……..
    ——————————————————–
    DER KORAN – schaft DEN ISLAM; daraus kommt DER ISLAMISMUS; und daraus ergibt SICH DER -TERROR; – mit KRIEG – UND TOT……

    man will mit den sprachwendungen doch nur ablenken von der – PESTIE KORAN,- der die menschen entzweit, aufeinanderhetzt und MORD UND TOTSCHLAG in gottes namen BEFIEHLT…….. – erkennt dass doch endlich,,,
    – erkennt das doch endlich einmal………!!!

    diese HINTERHÄLTIGE – arabische – IDILOGIE. HAT HEUTE KEINEN PLATZ IN DER MENSCHHEIT.

    lasst uns diese „SEGNUNGEN“ des KORANS den menschen nahe bringen………

    damit erfüllen wir unsere pflicht und aufgabe den ISLAM zu demaskieren……..

    im licht der WAHRHEIT kann er nicht bestehen….

    grüsse bording

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: