Kriminelle Araber

Die arabischen Großfamilien im Hintergrund sind natürlich auch problematisch. Die sind teilweise schon in dritter Generation hier und haben dazugelernt. Sie wissen genau, was die Polizei kann und darf. Früher fielen sie vor allem durch Einbrüche auf, bis sie merkten, dass andere Geschäftsfelder viel unauffälliger und lukrativer sind, Drogenhandel zum Beispiel. Die jüngere Generation wird von der älteren angelernt; von jungen Jahren an bekommen die Kinder mit, wie die älteren Brüder agieren. Sie begehen dann Delikte, die die älteren schon nicht mehr machen, weil sie es schon zu etwas Wohlstand gebracht haben.

Die Zahl der stark kriminellen Großfamilien in Berlin schätze ich auf sechs bis acht. Ihre Mitgliederzahl steigt ständig, da sie viele Kinder bekommen und Familiennachzug stattfindet. Die fahren alle mit Riesen-Daimler und BMW durch die Gegend, und von denen hat nicht einer jemals richtig gearbeitet. Sie zu orten, ist kaum möglich, denn ihre Handys werden wöchentlich gewechselt…
Tagesspiegel

Rot-Rot gegen Strafverschärfung!

Die Polizei weiß derzeit nicht, wo sich der bereits mehrfach gefasste elfjährige Dealer aufhält. Unbekannt ist den Behörden auch weiterhin seine Identität. Angehörige oder persönliche Dokumente habe man noch nicht gefunden.Am Wochenende war er bereits zum elften Mal aufgegriffen worden. Am Montag ertappte die Polizei einen bereits bekannten 13-Jährigen. Da er laut Polizei keinen festen Wohnsitz in Berlin hat, wurde er einem Kindernotdienst
in Kreuzberg übergeben. Von dort sei er bereits am Montagabend wieder entwischt. Zuvor war ein Zwölfjähriger in einer Straßenbahn Richtung Alexanderplatz mit insgesamt 19 mit Kunststoff umwickelten Szenekugeln im Mund erwischt worden.

In Justizkreisen wurde von der „arabischen Drogenmafia“ gesprochen, die Kinder einschleuse und ihnen vorher die Papiere abnehme…
Tagesspiegel

Niemand will die Dealer-Familien. Auch Libanon und die Türkei weigerten sich diese Menschen aufzunehmen. „Jetzt müssen wir wenigstens die Kinder retten“, sagte Innensenator Ehrhart Körting dem Tagesspiegel.

Berlin tut sich schwer, die Probleme mit dealenden Kindern in den Griff zu bekommen. Dies bestätigte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Alle Bemühungen, kriminell gewordene Familien abzuschieben, seien gescheitert. Sowohl der Libanon als auch die Türkei weigerten sich, diese Menschen aufzunehmen. „Wir werden diese Leute nicht los“, sagte Körting. „Deswegen müssen wir versuchen, wenigstens die Kinder zu retten.“
Tagesspiegel

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