Gegen Faschismus und Islamismus

Islamische Schüler ziehen Niveau nach unten – Asiaten hingegen heben das Niveau

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Die Universität Maastricht hat in einer EU-weiten Studie die Auswirkungen von Migrantenkindern auf das Lernverhalten von ethnischen europäischen Schülern untersucht. Die Ergebnisse sind politisch nicht korrekt. Danach können Migranten als Schüler in Schulklassen extrem positive Auswirkungen haben, wenn sie etwa aus bildungsbeflissenen Staaten in Asien stammen. Genau das Gegenteil ist der Fall bei Schülern aus islamischen Ländern. Wo sie auftauchen, da ziehen sie alle ethnischen europäischen Schüler mit ihren Leistungen herunter. Am schlimmsten sind diese Auswirkungen in hierarchischen Schulsystemen wie in den Niederlanden und in Deutschland. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Dieser Effekt hat absolut nichts mit der sozialen Lage des Elternhauses der Migranten zu tun und auch nichts mit dem Schulsystem. Es liegt einzig an der Einstellung des Elternhauses zu Bildung. Und da bilden die Mitbürger aus der islamischen Welt das Schlusslicht. Daran wird auch noch so viel Geld, das man in sie hineinpumpt, nichts ändern. Ethnisch homogene Schulklassen haben demnach die besten Leistungen. Und mit Asiaten können diese Leistungen noch erhöht werden. Jeder Schüler aus dem islamischen Schulkreis aber verschlechtert die Leistung der ganzen Klasse.
Maastricht -Universität

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