eigener Erlebnisbericht: Hamburg – Türkin beim lesen von „Mein Kampf“

Im superlinken toleranten Hamburger „Szenekiez“ – Sternschanze, wollten wir kurz etwas frühstücken in der Backfactory.
Nach 5 Minuten setzte sich augenscheinlich eine Türkin (ohne Kopftuch) neben uns und begann das Buch
„Mein Kampf“ zu lesen.
Als ich Sie darauf ansprach, hat Sie nicht begriffen was ich wollte.
Sie entgegnete, es sei schließlich ein Stück deutsche Kultur und Hitler ein kluger Mann gewesen.
Daraufhin habe ich die Polizei gerufen, die auch Anzeige erstattet hat und Ihre Personalien aufgenommen hat.

Vermutlich wird diese Anzeige im nächsten Jahr im Verfassungsschutz stehen unter der Rubrik : „Rechtsextremismus“.
Ich wette,dass fast alle antisemitischen Straftaten mittlerweile von türkisch-arabischen Ausländern begangen werden.

Schön aber,dass man im multi-kulti linken Schanzenviertel ohne Probleme „Mein Kampf“ lesen kann, und hätte ich dies nicht zufällig gesehen, hätte wahrscheinlich niemand etwas gesagt.

islamische multi-kulti Bereicherung eben.

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