Der alltägliche Antisemitismus in Hannover-Sahlkamp durch Moslems

Doch die Ermittler haben bereits neun der mutmaßlichen Täter ermittelt, die aus einer Gruppe von etwa 30 Kindern und Jugendlichen heraus Steine geworfen und antisemitische Parolen wie „Juden raus!“ und „Weg mit den Juden!“ gebrüllt haben sollen. Der jüngste Verdächtige ist gerade mal neun Jahre alt, der älteste 19. Ein 14-jähriger Deutscher wurde als Täter ermittelt, doch die meisten Verdächtigen sind arabischer Herkunft – sie oder ihre Eltern kommen zum Beispiel aus dem Irak, dem Libanon oder den Palästinensergebieten.

Mohammed erinnert sich noch an eine jüdische Familie, die vor ein paar Monaten in der Nähe gelebt habe. „Die sind umgezogen, weil sie Angst hatten“, sagt er. „Ihre Söhne und Töchter sind in der Schule geschlagen worden und so.“ Wurde die Familie auch beschimpft? „Ja, klar – mit ‚Du Jude!‘ und so.“ Der Steinangriff auf die jüdische Tanzgruppe scheint einige der jüngeren Anwohner weder zu überraschen noch zu stören. So meint ein 18-Jähriger aus dem Libanon, der nicht namentlich genannt werden will: „Ein Jude ist ein Jude, ein Araber ist ein Araber. Egal, ob die beim Tanzen oder Kriegmachen sind, die hassen sich.“ Er glaubt, dass der Nahostkonflikt die Attacke auf dem Fest provoziert habe. Sein Kumpel sagt bloß: „Scheißjuden!“

Laut einer Studie der FH Hannover sind antisemitische Vorurteile in Vierteln wie dem Sahlkamp vor allem unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund weit verbreitet. Tendenz steigend. Wer durch den Problembezirk wandert, stellt schnell fest: Antisemitismus ist nur eine Facette der Vorurteile, die in äußerst heterogenen und gleichzeitig sozial schwachen Milieus wuchern. Der deutsche Frührentner Peter Bernard (60) wohnt seit acht Jahren im Sahlkamp. „Ist doch kaum mehr ein Deutscher hier“, murrt er. „Ich habe nix gegen Ausländer, aber hier zu leben ist einfach grausam. Schauen Sie sich mal die Häuser an, die leben wie die Schweine.“

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Muslimische Kinder und Jugendliche sollen mit Steinen nach einer jüdischen Tanzgruppe geworfen und „Juden raus“ gerufen haben.

Auch Levi Salomon, Antisemitismus-Beauftragter der Jüdischen Gemeinde Berlin, sieht in den Ereignissen in Hannover die Folge systematischer Hasspropaganda gegen Juden, die seit dem Vorfall um die Gaza-Flotille enorm zugenommen hat. Die Gemeinde hat dazu jüngst eine Dokumentation von erschreckenden Einträgen auf Internetblogs sowie bei Twitter und Facebook erstellt. Von Usern mit türkischen und arabischen Namen wurden viele Einträge verfasst wie: „Scheiß Juden, ich wünschte, Hitler hätte euch alle vergast.“

Mitte Mai dieses Jahres war zudem auf die Synagoge in Worms ein Brandanschlag verübt worden. Das Gebäude wurde an acht Stellen mit einer brennbaren Flüssigkeit angezündet. Von den Tätern fehlt bis heute jede Spur. Es gebe in diesem Fall keine neuen Erkenntnisse, sagte Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth: „Wir ermitteln noch.“ In einem Bekennerschreiben hieß es in schlechtem Deutsch: „Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gebt, geben wir euch keine Ruhe
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One Response to Der alltägliche Antisemitismus in Hannover-Sahlkamp durch Moslems

  1. bording sagt:

    frieden ohne unterwerfung dürfte es offensichtlich beim ISLAM nicht geben…….?

    kämpft bis ans ende der tage, bis die religion allah gehört…….?

    ist doch eine aufforderung? oder nicht…..??

    da gehört angesetzt…… kinder nicht mehr mit gewalt infiszieren…..

    der ganze ISLAM gehört THERAPIERT, um von dem gräultaten des KORANINHALTES gefeit geschützt zu sein…..

    die zukunft wird sonst immerdar in gewalt blut, hass und hetze versinken…

    bitte besinnt euch…..

    oder wollt ihr mit eueren familien so weiterleben….

    gott hat alles erschaffen….. warum müssen menschen dieses erschaffene in frage stellen??

    ist das nicht blasphemie…..

    grüsse bording

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