Religiöse Türken sind gewaltbereiter – Sema Meray

Wann merken wir auf und bekennen endlich Farbe, wann hören wir auf, um die Probleme herumzureden. Wie viele Studien müssen noch erstellt werden, die genau das belegen, was die Menschen, die intensiv mit Ausländern arbeiten, schon seit vielen Jahren sagen, sowohl deutsch- als auch türkischstämmige Deutsche. Während wir uns noch über die Studien wundern, die renommierte Kriminologen im Auftrag des Innenministeriums abgegeben haben und die belegen, dass besonders religiöse türkische Jugendliche gewaltbereiter sind als Christen, und uns noch nicht so recht klar ist, was die Forschungsergebnisse tatsächlich für uns bedeuten, werden weiter Anträge angenommen und ernsthaft abgewogen, die Moscheebauten, Legitimation von islamischen Vereinen sowie Islamkundeunterricht in deutschen Schulen einfordern, von der Freiheit des Kopftuchs ganz zu schweigen!

Schon in den „Wortgefechten“ erlebe ich, wie aggressiv die Haltung solcher muslimischer Männer ist, ob jung oder alt – wobei mir die jungen männlichen Muslime mehr Sorge machen als ihre Väter. Während die Denkweise der „Alten“ in einem ausschließlich muslimisch orientierten Land entstand und sie prägte, bevor sie auf ein modern-westlich orientiertes Weltbild stießen, wuchsen die Jungen hier auf und hätten die Chance gehabt, sich eine eigene Sicht zu bilden.

Die jungen Muslime sind gefährlich, weil sei blass sind

Stattdessen laufen sie als blasse, jedoch gefährliche Kopien ihrer Väter durch ihre „türkischen Reviere“ in deutschen Städten und gebärden sich als aufgeblasene Machos. Blass sind und bleiben sie deshalb, weil sie nicht über Inhalte verfügen, ihre zur Schau getragenen Ansichten zu rechtfertigen. Die meisten verstehen sich selbst nicht. Deshalb sind sie gefährlich, denn wenn man nicht argumentieren kann, greift man an, um seine Stellung zu behaupten.

Leider muss ich Necla Kelek recht geben, dass die Imame einen großen Anteil daran haben, den Integrationsunwillen zu verstärken. Nicht nur die alten Wertevorstellungen des Islam und die dazugehörenden Regeln, patriarchalisch und unbeweglich, werden von der Kanzel gepredigt, sondern auch individuelle Meinungen der jeweiligen Imame in ihren Gemeinden werden unkontrolliert an die Gläubigen weitergegeben. Da fast keiner der Muslime in der Lage ist, den arabischen Koran zu lesen und zu deuten, sind sie den Äußerungen ihrer Vorprediger ausgeliefert und nehmen selbst Hasspredigten als Worte eines gerechten Gottes an.

Der Besuch der Mullahs in Vaters Metzgerei

Anfang der Achtzigerjahre wurde zum Beispiel meinem Vater, dem eine der ersten türkischen Metzgereien in Köln gehörte, von den Vorbetern einer Hinterhofmoschee systematisch die Kundschaft entzogen – nicht ohne ihn vorher gewarnt zu haben. Zwei Mullahs besuchten ihn und forderten ihn auf, das Bild vom Gründer der laizistischen türkischen Republik, Kemal Atatürk, aus dem Laden zu entfernen und den Raki aus den Verkaufsregalen zu nehmen.

Mein Vater schmiss die beiden aus dem Geschäft und schimpfte ihnen hinterher, sie seien Heuchler und keine Gläubigen. Noch nicht einmal ein Jahr später blieb fast die gesamte türkische Kundschaft weg, sodass er sich nach einem neuen Laden in einem anderen Stadtteil umsah. Heute ist die Keupstraße in Köln-Mülheim nicht nur in den vielen bekannten Restaurants eine alkoholfreie Zone und natürlich fest in türkischer Hand.

Viele Deutsche überschauen die Flut der Probleme nicht

Solange wir weiter zulassen, dass noch mehr Moscheen gebaut werden, ohne dass ein Fünkchen Toleranz von muslimischer Seite gegenüber den „Ungläubigen“ gezeigt wird, die immerhin in der Überzahl und im eigenen Land leben, bereiten wir mit unserer falschen Toleranz den roten Teppich für eine Religion, die es zur Aufgabe hat, sich auszubreiten, sanft, aber bestimmt, und die glaubt, dass irgendwann die Zeit der „Ungläubigkeit“ beendet sein wird. Damit soll kein Endzeitszenario vermittelt werden, und natürlich darf man nicht alle Muslime über einen Kamm scheren. Jedoch glaube ich, die ich selbst in dieser Kultur aufgewachsen bin, dass viele deutsche Landsleute die Flut der Probleme, die sich uns heute nur zu einem Bruchteil darstellen, nicht überschauen können.

Erschwert wird das Ganze durch die unterschiedliche Denkweise der beiden Kulturen. Während wir gelernt haben, sachlich konstruktiv, auch ohne Konfessionsbezug, zu diskutieren, ist der Islam im Leben und Denken der muslimischen Gläubigen so fest verankert, dass jedes Argument an der Hörigkeit zum Wort Allahs und seines Propheten abprallt. Wir sollten uns nicht davon beeindrucken lassen, sondern wie in der Studie vom Leiter des kriminologischen Forschungsinstituts KFN, Christian Pfeiffer, die Fakten genau anschauen und der Entwicklung, die gegen unsere demokratische und freiheitliche Gesellschaft geht, mit klaren Worten und Taten entgegentreten. Hierbei sind besonders die auslandsstämmigen integrierten Deutschen gefragt, mitzuwirken.

Auch der letzte Idealist sollte aus seinen Träumen erwachen

Mit unserem Hintergrund, unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserem emotionalen Verständnis für unsere Landsleute sind wir das wichtigste Bindeglied zu einer Integration, die nicht nur an Konferenztischen besprochen, sondern auch umgesetzt wird. Nach mehrjährigen übertoleranten Integrationsversuchen, die nicht von Erfolg gekrönt waren, sollte langsam auch der letzte Idealist aus dem „Gutmenschen-Traum“ erwachen. Die Wahlergebnisse unserer Nachbarländer sollten ein Signal sein, beizeiten zu einem klaren Konzept zu finden, bevor man sich in nicht gewünschten Gesellschaftsextremen wiederfindet.

Anscheinend bin ich so gut integriert, dass ich mir gerade vorkomme wie die Prophetin im eigenen Land. Es ist doch mein Land, oder?

Die 1965 in Mersin geborene Autorin ist eine deutsch-türkische Fernseh- und Theaterschauspielerin. Sie hat ein Theaterstück über die Ehre geschrieben und arbeitet derzeit an einer Komödie und einem Roman. Meray
ist kommunalpolitisch für die CDU aktiv und setzt sich für die Erhaltung des in der Türkei befindlichen Klosters Mor Gabriel ein.

Welt

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5 Responses to Religiöse Türken sind gewaltbereiter – Sema Meray

  1. Biker sagt:

    OT:

    Zwei neue, sehr lesenswerte Übersetzungen von Liz:

    Prophet of Doom, Craig Winn: Ein Brief an die Leser

    und

    Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime – Kapitel 2

    Viel Spass beim Lesen!

  2. bording sagt:

    Religiöse Türken sind gewaltbereiter
    Auch der letzte Idealist sollte aus seinen Träumen erwachen!!!
    ——————————————————

    das schreibe ich schon die längste zeit, das der KORANINHALT die menschen radikalisiert……

    es steht ja nichts anderes drinnen als ERNIEDRIGEN – BESCHIMPFEN – VERFOLGEN – KÄMPFEN – VERNICHTEN – AUSROTTEN – ZERSTÖREN – VERSTÜMMELN – TÖTEN – IRREFÜHREN – HASSVERBREITUNG – HETZEN – SELBST GANZE STÄDTE WOLLEN SIE BIS ZUM JÜNGSTEN TAG ZERSTÖREN, oder sie kaufen sich frei……

    drohung, gewalt erpressung sind die lieblingsthemen.

    gläubige, die dieses stellen oft genug lesen, müssen zu den schluss kommen, – sie sind ALLAH gefällig, wenn sie derartiges vollbringen…..

    zur gefälligkeit ALLAHS kommen noch die VERSPRECHUNGEN EINER GROSSEN BEUTE teilhaftig zu werden……..

    diese VORZÜGE vor AUGEN, werden sie geködert und instrumentalisiert….. sie brauchen nichts können, nur die religion wird sie an die richtige stelle bringen…….

    die ÜBERNAHME unserer gesellschaft durch die MUSLIME, ist bei einer demokratie mit stimmenmehrheit nur eine FRAGE der ZEIT……

    in islamische staaten dürfen andersgläubige keine höheren bositionen bekleiden!!! keine gotteshäuser reparieren, geschweige denn bauen…… laut fatwas

    wir dürfen uns da schon auf etwas gefasst machen……!!!

    MAN KANN NICHT OFT GENUG DARAUF HINWEISEN LEUTE ERWACHT.

    „WAS SOLL ICH DEN MACHEN“ wird so mancher fragen……??

    also, wenn ihr nur EINEN menschen den KORANINHALT zur kenntnis bring, habt ihr schon viel getan,

    voraussetzung, dieser mensch gibt die INORMATION wieder weiter.

    beginnt….!

    grüsse bording

  3. mehr weltoffenheit und toleranz sagt:

    Was seid ihr denn hier für ein heuchlerischer Haufen? Seid ihr gegen Islamismus und Radikale oder allgemein gegen eine Weltreligion, deren Gläubige geteilt sind in gute und weniger gute Menschen so wie es sie im Christentum, Judentum usw gibt.
    Ihr hetzt gegen unschuldige gläubige gute Menschen, die absolut nichts mit dem Terror zu tun haben der da draußen passiert.
    Ihr macht einem wirklich Angst in Deutschland zu leben.
    Und genau darüber sollten sich die jüdischen Mitglieder dieses Blogs mal Gedanken machen.
    So wie hier gerade sehr einseitig über den Islam geschrieben wird, Angst und Haß ausgelöst wird – genau so waren die Hetzkampanien vor 60 Jahren gegen eure Vorfahren.
    Ihr seid einfach ein peinlicher trauriger Haufen

    >Admin, es gibt hier keine jüdischen Mitglieder in diesem Blog

  4. bording sagt:

    mehr weltoffenheit und toleranz sagt: „was seid ihr für ein heuchlerischer haufen?????“
    ……………………………………………………………………………………………..

    du irrst, wir hetzen nicht gegen unschuldige gläubige menschen……

    wir verurteilen, wenn du richtig gelesen hättest, – die KORANINHALTE, – die das bekämpfen, töten, erniedrigen aller ungläubigen vorschreiben…..

    und weil die meisten menschen dies nicht verstehen, … – auch du nicht…….- muss man das immer wieder wiederholen, weil die demokratie eben eine mehrheit benötigt.

    Bei den muslimen sagt man: der heilige krieg und das schwert und das töten sind die mittel zur unterwerfung der welt…….steht alles in dem buch…..!!

    wir prangern KORANINHALTE an, und die LEUTE die diese inhalte unterstützen und umsetzen……

    das diese allesamt – kriminell,- verbrecherisch – blutrünstig und gegen die gesetze stehen, – ist es nicht nur legitim dagegen vorzugehen, sonder unsere pflicht…

    der KORAN ist die ursache, unser protest ist die WIRKUNG
    gr bording

  5. Helmut Zott sagt:

    mehr weltoffenheit und toleranz sagt am 6. September 2011 um 8:31: „…. Seid ihr gegen Islamismus und Radikale oder allgemein gegen eine Weltreligion, deren Gläubige geteilt sind in gute und weniger gute Menschen ,,,, “

    Beide, ob Extremist oder friedlicher Moslem, beziehen sich auf ihre verbindlichen Glaubensgrundlagen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus „djihad“ ausdrückt, und verbunden damit den göttlichen Auftrag, alle Menschen unter das Gesetz Allahs zu vereinen.
    Dass dies das angestrebte Ziel ist, steht im Koran und lässt keinen Zweifel zu: „Er (Allah) ist es, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ (9/33).
    Und der Prophet sagt von sich in einem Hadith: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“.

    Der Unterschied zwischen einem Extremisten und einem friedlichen Moslem besteht also allein in der Intensität der Umsetzung dieses Auftrags und der Wahl der Mittel. Während der Terrorist meint, der Sache Allahs durch Gewaltanwendung besser dienen und sie schneller zum Ziel führen zu können, glauben viele Muslime an andere Möglichkeiten, unter Ausnutzung von beispielsweise Zeit, Demographie, List und so weiter. Alle Mittel sind möglich und erlaubt, wenn sie der Sache Allahs dienen. Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.

    Der Moslem Nawab-Safavi klärt uns mit den folgenden Worten auf:
    „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten… Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).

    Die Übergänge in der Wahl der Mittel sind fließend und können jederzeit ins Extrem kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel. In diesem Sinne ist jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist. Das dumme Gerede vieler „Islamexperten“, der schlimme Terrorismus von heute und der Terrorakt des 11. September 2001, habe nichts mit dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam zu tun, ist ebenso absurd und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.

    Beachtlich sind die Aussagen von Sayyid Qutb, der in seinem Buch „Wegzeichen“ ( ma`alim fi tariq), das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, schreibt: „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.
    Für eine Weltreligion sind das erschreckende Gedanken. Mit dem Mäntelchen der Religion nur notdürftig getarnt, zeigt sich in diesen Worten die faschistoide Eroberungsideologie, die im Verein mit der Vorstellung einer Menschheits-Umma, dem Kommunismus nahe steht. Welch krasser Gegensatz zu den Prinzipien anderer Religionen, die hinzielen auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, Gleichheit und ein insgesamt gesundes Leben für alle Menschen, ob es sich um Andersdenkende und Andersglaubende, ob es sich um Männer oder Frauen handelt! Die Grundlagen des Islam beinhalten zutiefst unchristliche, menschenverachtende und undemokratische Prinzipien.

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