Free Gaza from Hamas

… im eigensten Interesse eines jeden Kindes in Gaza. Das Schweigen der „Palästina-Solidarität“ zur systematischen Dressur von Kindern zu antisemitisch manipulierten und auf`s Opfer für die Nation abonnierten Märtyrern, verrät sie, die vorgebliche „Solidarität“, als organisierten Verrat an dem fernen Glück und Frieden der Menschen, die gezwungen sind, in der islamistischen Finsternis zu leben. Eine um den Notwehrcharakter dieses Staates wissende und somit dezidiert solidarische Kritik Israels wäre dann legitim, wenn sie sich etwa in dem Anliegen äußern würde, die Flucht von Homosexuellen und ungehorsamen Frauen nach Israel zu ermöglichen. Doch der empirische Mensch ist der „Palästina-Solidarität“ fremd, sie giert nach der Zunft, dem naturhaften Volk, das sich dem ‚Synonym für Unmenschlichkeit’, dem „Staat aus der Retorte“ („junge Welt“), dem Anti zur naturalisiert-fetischistischen Herrschaft: dem Staat der Juden erwehre.

Wegen mangelnder Zeit, der „stumme Zwang“ eben, werde ich vorerst nur auf Aktionen gegen den antisemitischen Wahn: in Düsseldorf am 5. Juni und in Dresden am 19. Juni hinweisen können.

Und hier noch einige Informationen über die „Friedensfreude“ der geenterten „Ship-to-Gaza“-Flottille:

Die Eigentümerin von drei der sechs Booten der Flottille, die 593 von den 663 antiisraelischen Eiferern transportierten, ist die “Foundation for Human Rights and Humanitarian Relief” („Insan Hak ve Hürriyetleri Insani Yardım Vakfı“, kurz: IHH), eine mit Milli Görüş verbandelte türkische Finanzierungsorganisation des internationalen Islamismus. Ihre Dachorganisation ist die „Union for Good“, die unter Obhut des die Shoa würdigenden Muslimbruders Yusuf al-Karadawi u.a. die Hamas finanziert. So waren unter den Passagieren ägyptische, jordanische und jemenitische Muslimbrüder. Sie simulierten auf der Seefahrt nach Gaza ein modernes Khaybar (in Khaybar wurde im Jahr 629, den islamischen Überlieferungen folgend, die jüdische Bevölkerung von Mohammeds Armeen massakriert und den Überlebenden eine Kopfsteuer aufgezwungen.)

„Gazze Türkiye omuz omuza“ („ Gaza-Türkei-Schulter-an-Schulter“)

Auf dem Flaggschiff der Flottille waren mit Eyüp Gökhan Özekin und Muhittin Açıcı mindestens zwei Politiker der „Büyük Birlik Partisi“. Die BBP hat sich am 29. Januar 1993 als der extremistischste Flügel der panturanistisch-völkischen „Bozkurtlar”-Bewegung von der „Milliyetçi Hareket Partisi“ abgespalten. Überdies waren Delegierte der ultranationalistischen und mit der BBP assoziierten Vereine, „Denizli Alperen Ocakları” und „Anadolu Gençlik Derneği’nden”, des chomeinistischen Vereins „Özgür-Der”, der die Berliner al-Quds-Aufmärsche mitorganisiert, sowie Korrespondenten u.a. der Adolf Hitler rühmenden „Vakit“ mit auf dem Boot. Stark involviert war überdies der parlamentarische Flügel von „Milli Görüş, die „Saadet Partisi“, die Partei der Mörder von Sivas. (In der islamistischen Bastion Sivas verbrannten am 2. Juli 1993 37 Menschen. Sie waren Gäste eines alevitischen Kulturfestivals, zu dem auch der türkische Verleger Salman Rushdies, Aziz Nesin, angereist war. Der heutige Politiker der „Saadet Partisi“, Temel Karamollaoğlu, instruierte den Brandmob. Necmettin Erbakan, der Übervater von „Milli Görüş“, verteidigte den Brandmord als Reaktion auf die angebliche Islamophobie der Ermordeten.) Die türkischen Freunde von einem Hamas beherrschten Palästina spekulieren nicht vergebens auf einen völligen Bruch der Türkei mit Israel und auf eine islamische Entente
unter türkischer Ägide.
Quelle

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