Muslime – die Pioniere des afrikanischen Sklavenhandels

Muslime lancierten den Menschenhandel mit Afrikanern im grossen Stil. Und sie verschleppten Millionen mehr Schwarze als später die Weissen, die von ihnen lernten.

Der muslimische Sklavenhandel hingegen dauerte fast viermal so lang. Rund 17 Millionen Afrikaner wurden, rechnet N’Diaye aufgrund einzelner Forschungsarbeiten vor, in islamisches Gebiet verschleppt. Und: Die Muslime richteten in Afrika jene Handelswege ein, von denen später die Weissen profitierten. Der Sklavenhandel laut N’Diaye: «eine Erfindung der arabomuslimischen Welt».

Der muslimische Sklavenhandel in Afrika setzt mit der Ausbreitung des Islam ein, dessen Prophet Mohammed 632 stirbt. Die Heere des neuen Glaubens erobern in Windeseile ganze Länder. Einer der frühen muslimischen Generäle zwingt 652 den besiegten Nubiern im Sudan einen Vertrag mit folgender Klausel auf: «Ihr liefert jedes Jahr 360 Sklaven beiderlei Geschlechts, die unter den besten eures Landes ausgewählt und an den Imam der Muslime überstellt werden. Alle müssen makellos sein. Es werden weder gebrechliche Greise noch alte Frauen und keineswegs Kinder angenommen, die das Pubertätsalter noch nicht erreicht haben.»

Der Afrikaner als Halbmensch

In den nächsten Jahrhunderten geraten riesige Landstriche Afrikas unter muslimische Herrschaft. Der in Kleinreiche zersplitterte Kontinent ist ungenügend gewappnet gegen die Eindringlinge. Und man kann die Minikönige gegeneinander ausspielen – bald wachsen den Eroberern zudienende afrikanische «Helfergebilde». Über zwei Hauptrouten führen sich die Muslime billige Arbeitskräfte zu: Die «transsaharische» Route führt durch die Sahara ins arabische Nordafrika. Die «orientalische» führt via Rotes Meer in den Nahen und Mittleren Osten

Die Grundregel über allem lautet: Muslime dürfen keine Muslime, wohl aber Andersgläubige versklaven. Eine rassistische Einstellung wächst heran, die den Afrikaner zum Vieh abwertet. Der arabische Geograf Ibn Dschubair, 1145 bis 1217, bemerkt über einen Stamm von Schwarzen: «Es sind sittenlose Menschen, und es ist also keine Sünde, sie zu verfluchen und bis in ihre Dörfer zu verfolgen, um sich dort Sklaven zu beschaffen.» Und Ibn Chaldun, 1332 bis 1406, gefeiert als erster Soziologe der Welt, schreibt: «Die einzigen
Völker, die die Sklaverei akzeptieren, sind die Neger, aufgrund ihrer niederen menschlichen Natur gleichen sie den Tieren.»…

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