In Oslo und Malmö hat der Judenhass durch zugewanderte Nazis ähm Araber Einzug gehalten

Mai 20, 2010

In Norwegen sorgen Fernsehreportagen über Judenhass an Schulen für Aufsehen. Da klagt ein Vater, halbwüchsige Muslime hätten seinen Sohn erhängen wollen, weil er Jude sei. Lehrer sprechen von «notorischem Mobbing». Hitler gelte als «coole Nummer», der Westen als jüdisches Protektorat. Lektionen über den Holocaust würden mit Hohngelächter quittiert. Einen üblen Einfluss hätten Fernsehsendungen aus dem Nahen Osten, die per Satellit zu empfangen sind. Szenen einer palästinensischen Station zeigten Kinder im Primarschulalter, die sich bereit erklärten, Juden zu töten, falls es Allah wünsche. In Norwegen leben 1300 Juden und 150 000 Muslime.

In Schweden steht die Stadt Malmö im Brennpunkt. Sie zählt 265 000 Einwohner, unter ihnen 700 Juden und 60 000 Muslime, die zum Teil im Rosengård-Viertel in elenden Verhältnissen leben. Unlängst untersuchte «Skånska Dagbladet» in einer Artikelserie den grassierenden Antisemitismus. Während des Gaza-Kriegs entlud sich die aggressive Stimmung in gewaltsamen Ausschreitungen. Als auch Malmös Juden auf die Strasse gingen, wurden sie mit Brandkörpern beschossen. Eine 86-jährige Auschwitz-Überlebende erzählte der finnischen Zeitung «Hufvudstadsbladet», wie sie, in eine Gasse abgedrängt, von Knirpsen angeschrien wurde, alle Juden müssten getötet werden.

2009 wurden in der Provinz Schonen doppelt so viele antisemitische Straftaten registriert wie im Vorjahr. Ein Brandanschlag auf die Kapelle des jüdischen Friedhofs, Grabschändungen und fortgesetzte Bedrohung jüdischer Ladeninhaber wurden verzeichnet. Ein Künstler stellte Büchsen mit der Aufschrift «Zyklon B – Giftgas» vor das jüdische Gemeindehaus. Im benachbarten Helsingborg wurde versucht, die Synagoge in Brand zu stecken. Der Palästinakonflikt wirkt sogar in der 6. Liga der Fussballer nach, wo der jüdische FC Hakoah in einer Gruppe mit dem FC Palästina spielen soll und vergeblich um eine Neueinteilung bat. Während des letztjährigen Kampfs gegen den FC Kosovo stürmten Fans der Kosovaren aufs Feld und setzten zur Hetzjagd auf die jüdischen Kicker an, die jedoch von den Spielern des Kosovo-Teams geschützt wurden. Bereits hat der Exodus jüdischer Familien begonnen. «Stellen Sie sich vor, dass ein so phantastisches Land wie Schweden meiner Familie kein Sicherheitsgefühl vermitteln kann», seufzt ein Vater gegenüber «Skånska Dagbladet». Seine Vorfahren seien im 19. Jahrhundert vor Pogromen aus Russland geflohen. Jetzt werde sein Sohn in Malmö auf dem Weg zur Synagoge als «Judensau» beschimpft.

Jeder Kommunalpolitiker müsste ein solches Problem eigentlich reflexartig aufgreifen, schreibt die linksliberale Stockholmer Zeitung «Dagens Nyheter». Doch der sozialdemokratische Bürgermeister Ilmar Reepalu schiebe die Schuld den Opfern zu. Reepalu forderte in einem am Holocaust-Gedenktag veröffentlichten Interview Malmös jüdische Gemeinde auf, sich von den Übergriffen der Israelis in Gaza zu distanzieren. Auch sagte er, es sei nicht Malmös Problem, wenn Juden nach Israel ziehen wollten. Jetzt soll ein Dialogforum Spannungen abbauen.

NZZ

Judenhasses führt sie
nach Malmö verlassen
Zeitung aus Schweden

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Linken-Abgeordnete preist Stasi-Agenten

Mai 19, 2010

Wie geht die Linke mit der DDR-Vergangenheit um? Auch an dieser Frage will Rot-Grün in NRW die Partei messen – jetzt wird bekannt: Ulla Jelpke, prominente Abgeordnete aus dem Bundesland, hat ein Grußwort an Ex-Stasi-Auslandsagenten verfasst. Unter anderem lobt sie sie für ihren „mutigen Einsatz“…

Spiegel

Genau diese Linksfaschistin,Natitonalbolschwistin und Nationalsozialistin sympathisiert auch mit islamistischen terrorgruppen wie Hamas und Hisbollah.


Überraschung: „Muslimisch geprägte Jugendliche sind anfälliger für Gewalt“

Mai 19, 2010

„Was guckst du?“ – so oder so ähnlich begann ein Wortgefecht, das Mel D. mit dem Tod bezahlte. Der Fall des mutmaßlichen Messerstechers Elias A. wirft ein Schlaglicht auf die Diskussion um Ausländerkriminalität. Als Sohn einer Serbin und eines Afghanen wuchs der Täter in einem muslimisch geprägten Umfeld auf – ein kultureller Hintergrund, auf den die Polizei bei Intensivstraftätern überdurchschnittlich häufig trifft.

Einer, der sich mit jungen Gewalttätern auskennt, ist Wilfried Wilkens. Der Anti-Aggressions-Trainer arbeitet mit inhaftierten Intensivstraftätern zusammen. In Deeskalationskursen sollen sie lernen, brenzlige Situationen rechtzeitig zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen. Bei seiner Arbeit beobachtet Wilfried Wilkens, dass „Jugendliche aus muslimisch geprägten Elternhäusern anfälliger und auch auffälliger in Bezug auf die Anwendung von Gewalt“ .

Intensivtäter hätten Gewalt früh als erfolgreiches Handlungsmodell gelernt. Dort, wo sie aufgewachsen sind, gilt es als ein Mittel, um Macht auszuüben. „Sie sind viel eher bereit, Waffen im Konfliktfall einzusetzen. Diese Gewaltbereitschaft existiert bereits vor der eigentlichen Auseinandersetzung, nämlich sobald sie Waffen bei sich tragen.“ Eine weitere Ursache für die Gewalttätigkeit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund liege auch in tradierten Rollenbildern begründet. „In einigen muslimisch geprägten Familien herrscht oft noch ein Männerbild vor, das geprägt ist von Stärke, Macht und Unverletzlichkeit. Diese Jungs laufen einem falschen Männlichkeitsideal hinterher.“

Welt

Migranten-Gewalt
Täglicher Terror auf Berlins Straßen

„Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf“

Focus

Schluß mit der islamischen (türkisch-arabischen)Zuwanderung.


Niederlande: Immigration kostet bis 10 Milliarden Euro im Jahr

Mai 18, 2010

Der Zustrom nichtwestlicher Ausländer kostet die Gesellschaft jährlich zwischen sechs und zehn Milliarden Euro. An diese Migranten verliert der niederländische Steuerzahler per Saldo einige hunderttausend Euro pro Person.

Zum Vergleich: Im Jahre 2008 betrugen die Staatsschulden der Niederlande 346 Milliarden Euro und das durchschnittliche Bruttojahresgehalt 30.975 Euro.

Das ergibt sich aus vorläufigen Resultaten einer Untersuchung des wissenschaftlichen Büros Nyfer im Auftrage der PVV (Wilders). Dabei geht es um eine konservative Schätzung auf Basis von 20.000 nichtwestlichen Migranten. „So viele Ausländer kommen jedes Jahr allein auf diese Weise im Rahmen der Familienzusammenführung. Die tatsächliche Zahl wird also viel höher liegen“, sagt der PVV-Vorsitzende Wilders.

Die Partei sieht darin eine Bestätigung des Wunsches nach einem Immigrationsstopp aus nichtwestlichen Ländern, dies bestimmt angesichts der Tatsache, dass nun gespart werden muss. „Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht nun hervor, dass wir Milliarden sparen können, wenn wir die Immigration stoppen oder begrenzen“, meint Wilders. Er schaltete das renommierte Institut selbst ein, nachdem der damalige PvdA [in etwa SPD] –Minister Van der Laan (zuständig für Integration) mit großem Widerwillen diese Angaben nur begrenzt bekannt gab.

Wilders: „Dies muss nach oben auf die politische Agenda. Statt dass der Staat nach dem Bürger greift, müssen sie die Immigration stoppen. Dies tut keinem Bürger weh, man muss niemanden wegschicken.“

Nichtwestliche Ausländer kosten die Gesellschaft mehr als der Durchschnitts-Niederländer, weil diese Gruppe öfter Sozialhilfe bekommt, überdurchschnittlich oft die AWBZ in Anspruch nimmt [Algemene Wet Bijzondere Ziektekosten, = Versicherung für langfristige Pflege oder Unterstützung] und einen größeren Kostenposten bei Kriminalität und Strafverfolgung ausmacht. Gegenüber den hohen Kosten steht, dass nichtwestliche Ausländer z.B. weniger Studienfinanzierung empfangen und die Kinderverwahrung weniger in Anspruch nehmen.

Wilders bekam vor einiger Zeit viel Kritik zu hören, als er die Untersuchung ankündigte. „Ausländer, westliche und nichtwestliche, sind Mitglieder unserer Gesellschaft. Ihre Anwesenheit lässt sich nicht reduzieren auf
Addition oder Subtraktion an der Messlatte des Euro“, meinte Minister Van der Laan. Die kühle Rechensumme wirft die Frage auf, wie die PVV mit anderen Menschengruppen umzugehen denkt, die ökonomisch „nicht effizient“ sind wie z.B. Behinderte. Wilders: „Sie [die Behinderten] haben sich das nicht selbst ausgesucht.“

De telegraaf


„Islam ist archaisch, autoritär und totalitär“

Mai 18, 2010

Der Journalist Henryk M. Broder hat in einem Essay in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“ einen kritischeren Umgang mit dem Islam gefordert. Darin prangert er auch die deutliche „Affinität kritischer Intellektueller zu totalitären Systemen“ an.

Broder sieht den Islam auf dem Vormarsch wie ehedem den Kommunismus. Der Islam setze dabei auf eigene Mittel: Seine „demografische Waffe“ und die einfache Ideologie unter der Maxime „Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns“. Den Weg gewiesen bekomme der Islamismus von einer Reihe Intellektueller, die als Lotsen fungierten…..

Pro


Bern: Aus für Gayparty durch Musel Einwanderung

Mai 18, 2010

In Bern gibt es eine Gay-Party weniger. Insider vermuten hinter dem Aus für die Queer im CU-Club die Angst vor Übergriffen.

Nur fünfmal ging im CU-Club beim Bahnhof die Queer-Party über die Bühne – weil das Publikum fehlte. Das Problem sei aber nicht das Konzept, sondern die Lage, sind sich Szenekenner einig. «Der Club bei der als gefährlich geltenden Grossen Schanze und neben dem Teenie-Club Mad Wall Street kam bei Schwulen und Lesben sicher nicht gut an», so Ludwig Zeller von der Gay-Agenda.

«Besonders junge Migranten empfinden Schwule teils als Provokation», so der schwule Berner Daniel (30). «Ist Alkohol im Spiel, kann es ausarten.» Jochanan Harari, der für das ABQ-Projekt in Oberstufenklassen über Homosexualität aufklärt, kennt die Hintergründe der Konflikte: «Einige stammen aus Kulturen, wo Schwulen und Lesben die Todesstrafe droht.»

20 min


Worms – Anschlag auf Synagoge von Moslems oder Nazi/KommiePalifreunden

Mai 17, 2010

Brandanschlag auf die Synagoge in Worms: Das jüdische Gotteshaus wurde an mehreren Stellen angezündet. Politiker reagierten mit Empörung auf die Tat.

Worms – Es gibt zwar ein Bekennerschreiben, aber eine Fahndung nach den Tätern verlief bislang ohne Ergebnis: Auf die Synagoge in Worms ist in der Nacht zum Montag ein Brandanschlag verübt worden. Ersten Ermittlungen zufolge wurde das jüdische Gotteshaus an mehreren Stellen mit einer brennenden Flüssigkeit angezündet.

Die Feuerwehr habe die Brände schnell löschen können, so dass abgesehen von rußgeschwärzten Wänden am Gebäude kein größerer Schaden entstanden sei, teilte die Polizei mit. Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei fand inzwischen ein Bekennerschreiben. Es sei noch offen, ob das Schriftstück authentisch sei, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth in Worms. Auf dem Papier stehe: „Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gibt, geben wir euch keine Ruhe.“..

Spiegel