Tausende Kanadier bei pro-israelischer Demonstration

Mai 31, 2010

Etwa 15.000 Menschen haben am Sonntag in Kanada am jährlichen „Marsch für Israel“ teilgenommen. Bei der Kundgebung in Toronto sprachen unter anderen der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und der kanadische Außenminister Peter Kent.

„Die Beziehungen zwischen Israel und Kanada sind niemals stärker gewesen“, sagte Netanjahu vor dem 42. „Marsch für Israel“, der von der „Toronto Jewish Federation“ organisiert wird. Den kanadischen Premier Stephen Harper bezeichnete er als „standhaften Freund Israels“ und fügte hinzu: „Er war ein großer Verfechter von Israels Recht auf Selbstverteidigung und er steht gegen alle Versuche, den jüdischen Staat zu delegitimieren.“

Den Demonstranten sagte der israelische Regierungschef: „Sie zeigen uns, dass wir nicht allein sind. Auch wenn wir Tausende Meilen entfernt sind, wissen wir, dass Sie an unserer Seite stehen.“

Außenminister Kent bezog sich in seiner Ansprache auf einen Artikel, der kürzlich unter der Überschrift „Kanada und Israel – ungleiche Verbündete“ in „The Economist“ erschienen war: „Bei allem Respekt – der Titel hätte nicht falscher sein können. Als pulsierende und demokratische Staaten, in denen Gesetz und Menschenrechte beachtet und verehrt werden, sind Kanada und Israel die ähnlichsten und natürlichsten Verbündeten.“

Die Demonstration soll Hilfsprojekten für äthiopische Einwanderer im israelischen Bat Jam zugute kommen. Dies berichtet die „Jerusalem Post“.

Quelle

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Islam -Hosen verboten-Ehebrecher gesteinigt-Schwule ausgepeitscht–> Islam heißt Frieden und Toleranz

Mai 30, 2010

Im indonesischen Bezirk West-Aceh müssen Frauen ab sofort auf Hosen verzichten: Konservative Muslime haben eine Vorschrift durchgesetzt, die Frauen untersagt, derart „unzüchtige Kleidung“ zu tragen. Bei ersten Kontrollen mussten Betroffene auf der Stelle knöchellange Röcke anziehen.

Bezirkschef Mansur sagte, das neue Gesetz schreibe keine genauen Strafen vor. Aber Frauen, die mehr als dreimal erwischt würden, müssten mit zwei Wochen Gefängnis rechnen. Eine relativ milde Strafe, verglichen mit denen, die im vergangenen Jahr gemäß dem islamischen Scharia-Recht für andere – vermeintliche – Vergehen eingeführt wurden. Seitdem dürfen Ehebrecherinnen in der Provinz Aceh zu Tode gesteinigt werden, und Homosexuelle können ins Gefängnis gesperrt oder öffentlich ausgepeitscht werden.

Spiegel


Deutschland siegt! Wir gratulieren LENA!

Mai 30, 2010

Islam heißt Frieden : Moslems wollen Blutbad bei der WM ausrichten

Mai 29, 2010

US-Terrorexperten haben vor Anschlägen bei der Fußball-WM gewarnt. Al-Kaida-Terrorzellen hätten sich in Südafrika eingenistet und seien bereit loszuschlagen. Ein Spiel sei besonders gefährdet.

Er hatte bereits schriftliche Pläne dabei, wie der Anschlag abzulaufen hat. Im ersten Schritt wollten die Terroristen versuchen, die dänische und die holländische Mannschaft mit Gewehren und Autobomben anzugreifen. Sollte dies nicht gelingen, dann wollte man sich unter die Fans der Mannschaften mischen und dort den Sprengstoff zünden.

Abdullah Azam Saleh al-Quathtani wurde am 3. Mai im Irak festgenommen. Gut zwei Wochen später legte er ein Geständnis ab: Er habe mit Freunden den Anschlag auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika geplant, um die Beleidigungen gegen den Propheten Mohammed in Dänemark und den Niedelanden zu rächen. Er habe nur noch auf die endgültige Zustimmung der Al-Kaida-Führung gewartet.

„Die Terrorzellen sind in Südafrika etabliert“

Die Festnahme im Irak ist für US-amerikanische Terrorexperten nur ein Indiz dafür, wie hoch die Gefährdungslage für den World Cup in Südafrika ist. „Letzte Entwicklungen innerhalb des Al-Kaida-Netzwerks zeigen uns, dass etwas Größeres geplant ist“, sagte Ronald Sandee, Direktor für Analysen und Recherchen der Nefa-Foundation, einer Stiftung für Terroranalysen, am Mittwoch bei einem Briefing vor Mitgliedern des Kongresses und Terrorexperten in Washington D.C. „Wir gehen davon aus, dass seit längerem Terrorzellen für Erkundung, Logistik und Anschläge in Südafrika etabliert und jederzeit bereit sind, loszuschlagen.“ Die Analyse liegt stern.de exklusiv vor.

Wie Sandee in seinem Dossier weiter ausführte, seien im April 2010 im islamistischen Magazin al-Mustaqun Ila al-Jannah Jihadi („Die, die sich nach dem Himmel sehnen“) zwei Artikel erschienen, die „deutliche Hinweise“ auf Anschläge während der Fussball-WM enthalten hätten. Ausdrücklich sei das Vorrunden-Spiel USA gegen England am 12. Juni in Rustenburg genannt worden. Gleichzeitig sei von Geheimdiensten ein Aufruf eines Al-Kaida-Mitglieds abgefangen worden, wonach die „Mujaheddin sich nicht in Kümmernis zurückziehen“ sollten, sondern „aus den Häusern des Islam“ aufbrechen sollten. Dies wird von den Experten als Aufruf zu einem Anschlag gewertet. Auch in diesen Gesprächen sei ausdrücklich Rustenburg als mögliches Ziel erwähnt worden. Bereits 2009 ist nach Nefa-Informationen in Botswana der radikale Prediger Abdullah al-Faisal festgenommen worden, nachdem er versucht hatte, Freiwillige für Selbstmordattentate auf die WM in Südafrika zu rekrutieren. Al-Faisal ist mittlerweile in sein Heimatland Jamaika abgeschoben worden.
Rückzugsgebiet für Al-Kaida-Kämpfer

Auch dass sich die Führung von al Kaida in den letzten Monaten sehr still verhalten habe, sehen die Experten als Hinweis darauf, dass etwas „Größeres“ geplant sei. Insbesondere Ayman al-Zawahiri und Mustafa Abu Yazid, die direkten Gefolgsleute von Osama bin Laden, seien für gewöhnlich nicht so schweigsam, sagte Sandee. Seine Stiftung habe außerdem Informationen erhalten, dass hochrangige Al-Kaida-Mitglieder aus iranischer Haft freigelassen worden seien, im Austausch für einen iranischen Diplomaten, der 2008 in Afghanistan vermutlich von Al-Kaida-Mitgliedern entführt worden war. Unter den Befreiten sei auch Sayf al-Adl, der vermutlich nun die militärischen Operationen des gesamten Terrornetzwerkes übernehmen würde und für die Gruppe eine große personelle Stärkung bedeute.

Wie die Terrorexperten in dem Briefing weiter ausführten, sei Südafrika seit langem ein Rückzugsgebiet für Al-Kaida-Kämpfer. So versteckte sich bereits 1999 Khalfan Khamis Mohamed, der am Anschlag auf die US-Botschaft in Daressalam 1998 mit beteiligt gewesen war, für lange Zeit in Südafrika, bevor er festgenommen wurde. Und auch der Tunesier Ihsan Garnaoui, der nach Hinweisen von Geheimdiensten und Polizei im Jahr 2003 Terroranschläge in Deutschland geplant hatte, hatte sich über Monate in Südafrika darauf vorbereitet. Garnaoui wurde nur wegen kleinerer Delikte wie Urkundenfälschung in Deutschland verurteilt. Die Planung eines Anschlags konnte ihm nicht zweifelsfrei bewiesen werden.
Deutsche Ankläger beriefen sich auf die Nefa Foundation

Die südafrikanischen Kämpfer werden nach Erkenntnissen der Experten in Terrorcamps in Botswana und Mosambik ausgebildet, die zum Teil von der palästinensischen Hamas unterstützt würden. Alleine in Mozambik gebe es derzeit drei Ausbildungslager, in der Nähe der Stadt Nampula und in der Provinz Tete. Sie würden von somalischen, pakistanischen und indischen Terroristen geführt. Die Koordination habe der Pakistani Ibrahim Ibrahmi übernommen, der von Geheimdiensten als extrem gefährlich eingestuft würde.

Stern


Linksfaschos verbrüdern sich mit Hamas und Muslimbruderschaft gegen Israel

Mai 29, 2010

Die Schiffe der bislang größten „Solidaritätsflotte“ werden in den Küstengewässern vor dem Gazastreifen erwartet. Die Aktivisten wollen Hilfsgüter in das weitgehend von der Außenwelt abgeriegelte Palästinensergebiet bringen. Den Organisatoren geht es dabei vor allem um Provokation gegen Israel.

Zur Unterbringung jener rund 800 Menschen aus den verschiedensten Ländern, die sich an Bord der Friedensflotte befinden, sei bereits ein Internierungslager in Planung. Dann werde das Innenministerium die Rückführung der Aktivisten in ihre Heimatländer veranlassen – darunter auch der schwedische Krimiautor Henning Mankell und die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Annette Groth.

Dabei hatte sich die israelische Regierung zuvor sogar um einen Kompromiss bemüht und den Organisatoren der Friedensflotte angeboten, die Ladung freiwillig in Aschdod zu löschen. Man werde die Hilfsgüter dann an die Vereinten Nationen übergeben, die sie auf dem Landweg nach Gaza bringen könnten. Zuvor wollten die Israelis nur prüfen, ob zwischen den Hilfsgütern möglicherweise auch Waffen versteckt seien. Die Organisatoren wollten von dem Angebot nichts wissen.

Dann bot die Familie des vor vier Jahren von der Hamas entführten Soldaten Gilad Schalit den Organisatoren an, sich bei der Regierung in Jerusalem dafür einzusetzen, die Friedensflotte nach Gaza zu lassen. Im Gegenzug wünschten sich die Schalits, die Passagiere der „Friedensflotte“ mögen sich bei der Hamas dafür einzusetzen, dass ihrem Sohn ein Paket mit Lebensmitteln und Briefen übergeben werden dürfe. Auch dieses Ansinnen wurde abgelehnt.

„Wir sind enttäuscht, dass die Organisatoren der Flotte sich weigern, auch unserem Sohn grundlegende humanitäre Hilfe zu gewähren, der seit vier Jahren widerrechtlich in Gaza festgehalten wird“, hieß es in einer Erklärung der Familie.

Der Rechtsanwalt der Schalits, Nick Kaufmann, fand deutlichere Worte: „Ich dachte, diese Bewegung unterstütze die Menschenrechte“, wunderte er sich. Stattdessen gelte ihre Unterstützung aber nur einer Terrorgruppe, die sich selbst überhaupt nicht für Menschenrechte interessiere. Die Reaktion habe deutlich gemacht, dass es den Organisatoren in Wahrheit nur um die Provokation gehe.

Denn dass es im Gazastreifen aufgrund der israelischen Warenblockade an vielerlei mangelt, ist unbestritten. Andererseits haben auch die Israelis Recht, wenn sie darauf hinweisen, dass sie allwöchentlich Tonnen von Medikamenten und Lebensmitteln in den Gazastreifen lassen und die Situation deshalb für die meisten Menschen in Gaza noch immer halbwegs erträglich ist.

Doch den 800 Aktivisten auf den Schiffen der Friedensflotte geht es wohl gar nicht um die berechtigte Diskussion darüber, ob die israelische Blockade des Gazastreifens die Hamas wirklich schwächt oder einfach nur kontraproduktiv ist. Viele von ihnen hängen einem Weltbild von geradezu verblendeter Eindimensionalität an.

Die Bindung der Organisatoren an die Hamas scheint beunruhigend eng zu sein. Bei der Abschiedsfeier eines der Schiffe in Istanbul sollen nach Informationen des israelischen „Intelligence & Terrorism Information Center“ zwei hochrangige Hamas-Mitglieder aus Großbritannien und ein jordanischer Führer der Muslimbruderschaft anwesend gewesen sein.

Dass die Hamas in Gaza gerade wieder angebliche Kollaborateure mit Israel hingerichtet hat, dass politische Gefangene in Hamas Gefängnissen gefoltert werden und es immer mal wieder – selbstverständlich völkerrechtswidrig – Raketen auf Israel regnet, wurde bei der Feier gewiss ebenso wenig thematisiert, wie das Schicksal Gilad Schalits. Für die Organisatoren der Friedensflotte anscheinend wohl doch nicht jeder Mensch dieselben Menschenrechte.
Welt


Antiwestliche Stimmung Pakistaner gründen islamisches Facebook

Mai 29, 2010

Echte Freundschaft sieht anders aus: In Pakistan brennen US-Flaggen, wütende Männer demonstrieren gegen ein soziales Netzwerk im Internet. Der Protest überschreitet die Grenze zum Absurden. Jetzt haben pakistanische Anwälte ein „islamisches Facebook“ gegründet.

Der alte Mann in dem weißen Gewand stampft mit den Füßen auf, er reckt seine rechte Faust in die Höhe, sein grauer Bart wackelt über der Brust. Er schreit etwas Unverständliches, um ihn herum stehen ebenfalls bärtige Männer und schreien. Sie tanzen um ein Feuer, mitten in der Innenstadt von Lahore. In den Flammen ist eine US-Flagge zu erkennen, außerdem verbrennen Spruchbänder, die Wörter darauf kann man nicht mehr lesen, nur noch den Begriff „Facebook“.

Die USA sind der Lieblingsfeind vieler Pakistaner. Es ist eine Hassliebe: Amerika, stellvertretend für den gesamten Westen, wird oft als „sittenlos“, „unmoralisch“ und außerdem als „rücksichtslos“ wahrgenommen – zugleich sind die USA das Ziel vieler Studenten und Arbeitsuchenden in Pakistan. Selbst konservative Politiker in Islamabad, die jede Gelegenheit nutzen, die „Arroganz des Westens“ zu geißeln, schicken ihre Kinder auf amerikanische Eliteuniversitäten.

Umfragen belegen, dass die Mehrheit der pakistanischen Bevölkerung das rigorose Vorgehen der Regierung begrüßt. Rund 70 Prozent loben die Regierung demnach dafür, den Zugang gesperrt zu haben, nachdem die Facebook-Betreiber sich unter Berufung auf die Meinungsfreiheit geweigert hatten, den Aufruf zum Malwettbewerb zu entfernen. Islamische Anwälte hatten geklagt, ein Gericht in Lahore hatte daraufhin geurteilt, die Regierung müsse den Zugang zu Facebook kappen….

Spiegel


Nordkorea soll Atomtechnik in Iran geliefert haben

Mai 29, 2010

Nordkorea hat Diplomatenkreisen zufolge möglicherweise Atom- und Raketentechnik nach Syrien, Birma und in den Iran verkauft. Das kommunistische Land steht seit längerem im Verdacht, Atomtechnik an den Iran zu liefern. Die Islamische Republik beruft sich stets auf die zivile Nutzung von Nuklearmaterial…
welt