„Friedensaktivisten“ verfügten über Schußwaffen und standen im Kontakt mit El Kaida

Erst als die Aktivisten auf dem Schiff einem Soldaten das Gewehr entrissen und den Soldat von der Brücke auf das acht Meter tiefer liegende Deck warfen, baten sie um Erlaubnis, das Feuer eröffnen zu dürfen. Zu dem Zeitpunkt sei bereits deutlich gewesen, dass einige der Passagiere über Schusswaffen verfügten und bereit waren, sie einzusetzen. Den israelischen Einheiten sei gar nichts anderes übrig geblieben als in Notwehr zurück zu schießen. Erst nach einer halben Stunde erbitterter Kämpfe hätten die Soldaten die Brücke unter ihre Kontrolle gebracht.

Die Mavi Marmara befand sich nämlich unter dem Kommando der IHH, einer türkischen Wohltätigkeitsorganisation mit Verbindungen zu verschiedenen islamistischen Organisationen. Das „Danish Institute for International Studies“ hat der IHH nicht nur Verbindungen zur Hamas sondern auch zu al-Quaida und anderen Organisationen nachgewiesen, die der globalen Dschihad-Bewegung nahe stehen.

Auch hat der Chef der Organisation, Bülent Yilderim, jüngst in einer Rede Israel als „zionistisches Gebilde“ bezeichnet und erklärt, das Ziel der IHH sei es, „Israel und die israelische Armee zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gazastreifen zu helfen“. Bei der Abschiedsfeier des Schiffes in Istanbul in der vergangenen Woche waren dann auch zwei hochrangige Hamas-Mitglieder aus Großbritannien und ein Führer der jordanischen Muslimbruderschaft anwesend gewesen.

Welt

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