Überraschung: „Muslimisch geprägte Jugendliche sind anfälliger für Gewalt“

„Was guckst du?“ – so oder so ähnlich begann ein Wortgefecht, das Mel D. mit dem Tod bezahlte. Der Fall des mutmaßlichen Messerstechers Elias A. wirft ein Schlaglicht auf die Diskussion um Ausländerkriminalität. Als Sohn einer Serbin und eines Afghanen wuchs der Täter in einem muslimisch geprägten Umfeld auf – ein kultureller Hintergrund, auf den die Polizei bei Intensivstraftätern überdurchschnittlich häufig trifft.

Einer, der sich mit jungen Gewalttätern auskennt, ist Wilfried Wilkens. Der Anti-Aggressions-Trainer arbeitet mit inhaftierten Intensivstraftätern zusammen. In Deeskalationskursen sollen sie lernen, brenzlige Situationen rechtzeitig zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen. Bei seiner Arbeit beobachtet Wilfried Wilkens, dass „Jugendliche aus muslimisch geprägten Elternhäusern anfälliger und auch auffälliger in Bezug auf die Anwendung von Gewalt“ .

Intensivtäter hätten Gewalt früh als erfolgreiches Handlungsmodell gelernt. Dort, wo sie aufgewachsen sind, gilt es als ein Mittel, um Macht auszuüben. „Sie sind viel eher bereit, Waffen im Konfliktfall einzusetzen. Diese Gewaltbereitschaft existiert bereits vor der eigentlichen Auseinandersetzung, nämlich sobald sie Waffen bei sich tragen.“ Eine weitere Ursache für die Gewalttätigkeit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund liege auch in tradierten Rollenbildern begründet. „In einigen muslimisch geprägten Familien herrscht oft noch ein Männerbild vor, das geprägt ist von Stärke, Macht und Unverletzlichkeit. Diese Jungs laufen einem falschen Männlichkeitsideal hinterher.“

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