Türken sind von allen Migranten die konservativsten,dümmsten und integrationsunfähigsten

2,7 Millionen Türken leben in Deutschland, doch von allen Migranten fühlen sie sich am wenigsten willkommen. Gleichzeitig weichen ihre Wertvorstellungen weit von denen der Deutschen und vieler anderer Migranten ab.

Demnach haben mehr als 40 Prozent der hier lebenden Türken das Gefühl, unerwünscht zu sein. Gleichzeitig wollen allerdings nur 60 Prozent von ihnen „ohne Abstriche zur deutschen Gesellschaft dazugehören“ – unter Migranten aus anderen Ländern streben das bis zu 90 Prozent an.

Rund 2,7 Millionen Türken leben in Deutschland, sie stellen die größte Migrantengruppe. Doch in Sachen Integration bilden die Türken noch immer das Schlusslicht. Das zeigt sich zum einen an Maßstäben wie Schulbildung, Berufstätigkeit und Einkommen, zum anderen auch am Weltbild: Hat durchschnittlich inzwischen jeder vierte Migrant Abitur, trifft das nur auf jeden zehnten Türken zu. Gleichzeitig ist bei ihnen mit neun Prozent der Anteil derer, die niemals eine Schule besucht haben, am größten.

24 Prozent der türkischen Mitbürger sind weder berufstätig noch suchen sie Arbeit – größtenteils handelt es sich dabei um Frauen. Fast jeder Dritte Türke meint, „Hausarbeit und Kindererziehung sind Frauensache“.

Zwischen den Migrantengruppen tun sich bei den Ansichten über Rollenverständnis und Sexualität dramatische Unterschiede auf. So sieht mehr als die Hälfte der Türken Jungfräulichkeit als Voraussetzung für die Ehe. Diese Vorstellung teilt nur ein Viertel der Migranten insgesamt und gerade einmal jeder zwanzigste Deutsche.

Welt

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2 Responses to Türken sind von allen Migranten die konservativsten,dümmsten und integrationsunfähigsten

  1. fenasi kerim sagt:

    ihr zeit die dümmste und hässlichste alltag rassisten

  2. Lara sagt:

    ich glaube, der letzte Teil dises Artikel wurde vergessen. ich füge es aber für sie so gern hinzu:)

    Barbara John, über lange Jahre Ausländerbeauftragte des Berliner Senats, spricht von einer Wechselwirkung: „Wenn ihr mich nicht wollt, bleib ich wie ich bin.“ So denken ihrer Ansicht nach vor allem Türken in Städten mit einer großen türkischstämmigen Bevölkerung: „Türken, die schlecht integriert sind, ziehen sich in ihre Community zurück. Sie finden Sicherheit in ihren mitgebrachten Traditionen, aber schmoren auch im eigenen Milieu.“ Muslime ohne eigene „Community“ seien zu mehr kulturellem Austausch gezwungen – mit der Folge, dass sie toleranter seien.

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