Menschenhandel bei Muslimen, gängige Praxis

ür 15.500 Euro sollen kurdischstämmige Eltern in Berlin ihre 15-jährige Tochter verkauft haben – an die Familie ihres zukünftigen Ehemannes. Eine gängige Praxis, mitten in Deutschland, erklärt Frauenrechtsexpertin Myria Böhmecke im SPIEGEL-ONLINE-Interview.

SPIEGEL ONLINE: Frau Böhmecke, in Berlin sollen kurdischstämmige Eltern ihre Tochter Jasmin nach der islamischen Eheschließung für 15.500 Euro an die Familie des Ehemannes verkauft haben. Mittlerweile hat sich die 15-Jährige, die nun schwanger ist, von ihrem Mann getrennt, er soll sie geschlagen haben. Ist es eine Ausnahme, dass in muslimischen Familien in Deutschland Brautgeld gezahlt wird?…

Spiegel

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