Brutaler Taximord in Hamburg: Verdächtiger: „Allah allein kennt die Wahrheit“

Ramu B. (Name geändert) gibt sich wortkarg. Der mutmaßliche Taxifahrer-Mörder (24) streitet die Tat ab, behauptet, ein Alibi zu haben. Ansonsten sagt er gar nichts – außer gegenüber dem Haftrichter: Dem erzählte er von Allah.

Am 14. Januar war Peter Lüchow ( 58) in seinem Taxi in Nienstedten erschossen worden. Am Freitag konnte die Polizei den Tatverdächtigen Ramu B. in Eilbek festnehmen (MOPO berichtete). Gegenüber dem Haftrichter behauptete der 24-Jährige nur vielsagend: „Allah allein kennt die Wahrheit.“ Der Richter steckte B. daraufhin in U-Haft.

Die Mordkommission ist derweil in den Ermittlungen einen entscheidenden Schritt weitergekommen: „Die Schmauchzusammensetzung an der Jacke des Tatverdächtigen ist chemisch identisch mit der Schmauchspur im Innenraum des Taxis“, sagt Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers. Man werte derzeit weitere DNA- und Faserspuren vom Tatort aus. Das Portemonnaie des Opfers und die Tatwaffe sind allerdings noch immer verschollen…
mopo

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One Response to Brutaler Taximord in Hamburg: Verdächtiger: „Allah allein kennt die Wahrheit“

  1. x sagt:

    was für ein arschloch

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