Linke nach Haiti

Januar 20, 2010

Die Bilder, die uns derzeit aus Haiti erreichen, zeigen eine menschliche Katastrophe, die plötzlich aber nicht überraschend eingetreten ist. Es ist bekannt, dass Haiti das “armste Land der westlichen Hemisphäre” ist, dass verglichen mit Haiti sogar Moldawien ein gut geführter Wohlfahrtsstaat ist, dass 50% der Haitianer arbeitslos sind und 80% von weniger als zwei Dollar am Tag leben müssen, ohne dass sich irgendeine UN-Agentur um sie kümmern und sie mit Lebens- und Arneimitteln versorgen würde. Denn Haiti ist seit 1804 ein souveräner Staat, die erste schwarze Republik, die ihre Unabhängigkeit erklärte. Das heisst, was in Haiti passiert, ist Sache der Haitianer. Damit sie sich nicht gegenseitig massakrieren, ist seit 1993 eine UN-Truppe auf der Halbinsel stationiert, die ”United Nations Stabilization Mission”.
Ansonsten hat Haiti so gut wie keine Infrastruktur. Und keine Freunde in der Welt, die Soli-Aktionen für die darbenden Haitianer organisieren würden. Keine Holocaustüberlebende hat sich bis jetzt übers weite Meer auf den Weg nach Haiti gemacht, kein britischer MP hat versucht, über die dominikanische Seite der Grenze mit einem Hilfskonvoi nach Haiti zu kommen. Und wenn Sie die HP des bekannten Völkerrechtlers Norman Paech aufrufen, der bis vor kurzem der SED/PDS/LINKEN-Fraktion im Bundestag als außenpolitischer Sprecher gedient hat, werden Sie vergeblich nach “Hilfe-für-Haiti“-Aufrufen suchen. Denn die Haitianer leiden vor sich hin, weder sprengen sie sich in die Luft noch beschießen sie ihren einzigen Nachbarn, die Dominikanische Republik, mit selbst gebauten Raketen. Deswegen geht das Leiden der Haitianer der LRG-Fraktion an ihrem kalten Arsch vorbei. Der einzige deutsche Schriftsteller, der immer wieder über Haiti schreibt, ist Hans-Christoph Buch, aber der gehört eh nicht zur LRG-Fraktion.
Jetzt hilft nur noch eines: Irgendeine Israel-Connection, irgendeine Spur, die für eine zionistische Einmischung spricht. Hat Alan Dershowitz nicht mal einen Vortrag an der Uni von Port-au-Prince gehalten? Kann man auf Haiti nicht DVDs mit Produktionen aus dem Hause Spielberg kaufen? Wurde nicht mal eine Dose mit “gefillte Fish” von Manishewitz an der Strandpromenade von Port-au-Prince angespült? Das müsste für einen Anfangsverdacht doch reichen. Alles Übrige besorgen John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt mit freundlicher Unterstützung ihrer deutschen Freunde aus Dreieich/Buchschlag und dem hinteren Kandertal.
Und dann denken wir in aller Ruhe darüber nach, warum es eigentlich Staaten wie Haiti geben muss, warum ein Land, das nicht in der Lage ist, seine Müllabfuhr zu organisieren, eine diplomatische Vertretung bei den UN braucht? Warum Unabhängigkeit und Souveränität wichtiger sind als Sicherheit und Wohlergehen. Und warum erst ein Erdbeben passieren muss, damit was in Bewegung kommt.

Achse des Guten

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Freie Welt

Januar 19, 2010

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Überall wo der Islam herscht, sind die Menschen nicht frei.


Ehrenmorde und Islam

Januar 19, 2010

Ehrenmorde und Islam
Ehrenmorde sind – neben Kopftuch, Schador, Burka und weibliche Sexualverstümmelung – ein weltweites Phänomen des Geschlechterapartheid-Systems Islam

Ein Essay von Michael Mannheimer

Alles Wissenswerte und sehr ausführlich


Der Rassismus der Linken

Januar 19, 2010

Man führe eine nichtrepräsentative Zufallsumfrage durch und bitte um die Beurteilung der Auffassungen A und B. Auffassung A lautet: Die Menschenrechte sind unveräußerlich und gelten für alle Menschen gleichermaßen. Auffassung B: Die Menschenrechte gelten für einige Menschen, abhängig von deren Herkunft, nicht. Welche dieser Auffassungen ist rassistisch?
Dann wird ein erschreckender Prozentsatz, nämlich einer größer als Null, antworten: A ist rassistisch, weil damit ein Anspruch erhoben wird, unsere lokalkulturellen Wertvorstellungen anderen Kulturen aufzudrücken und damit ein Herrschaftsverhältnis zu begründen.
Man kann diese Auffassung nicht vertreten, ohne von den jener anderen Kultur untergeordneten Menschen abfällig zu denken.
Gewiss ohne zu wissen, dass es abfällig ist. Sie werden als strukturell behindert angesehen,

als rhetorisch fremd und anders, was den Toleranzreflex auslöst.
Fragt man nach: Und wieso meinst du dann, ausgerechnet für dich die Menschenrechte verlangen zu dürfen, die du anderen nicht zubilligst, bist du mehr wert als die?, kommt der mentale Kunstgriff, nein, natürlich ist überhaupt nichts irgendwas mehr wert als was anderes, schon gar nicht unsere sogenannte oder tatsächliche Kultur, und jeder kann sich aussuchen, was er will.
Und wer sich das nicht aussuchen kann?
Dem kann man es nicht vorschreiben.
Die Prämisse dieses Denkens ist, man selbst gehöre zu denen, die die Vorschriften machen, macht aber keine, weil man besser ist. Das ist Rassismus, der sich geniert. Nicht dafür, rassistisch zu sein, sondern dafür, dass man der Rasse angehört, zu der leider nicht alle gehören können. Dafür, dass man eine Kultur der Freiheit genießt, wobei man keinesfalls den Genuss herausstellt und schon gar nicht diese Kultur als erhaltenswert ansieht, denn das wäre überheblich. Muslima, bleib bei deinem Kopftuch.
Warum diese Leute nicht selbst merken, wie der Rassegedanke ihre Vorstellung prägt, liegt an ihrem eigenen Persönlichkeitsdefizit. Ihr Mangel an Selbstachtung macht es ihnen unmöglich, sich anders als über virtuelle Kategorien zu definieren. Der Vorrang des Individuums gegenüber dem Kollektiv leuchtet ihnen nicht ein, nicht bei sich und nicht bei anderen. Deshalb erscheinen ihnen die Anderen und Fremden als Vertreter der Andersheit und Fremdartigkeit, die es zu bewahren gilt, sonst entfällt deren Identität, und die es zu respektieren gilt, sonst entfällt die eigene Zugehörigkeit zur richtigen Seite. Und die gilt es mit allen Mitteln zu verteidigen, multikulturelle Kollateralschäden eingeschlossen.
AchGut


Nun geht es los mit den Anti-Schweiz-Demos

Januar 18, 2010

Am Freitag brannten in Pakistan Schweizer Flaggen. Gut möglich, dass in anderen Ländern bald Ähnliches passiert. Experten sind besorgt.

Mitglieder muslimischer Organisationen gingen in den pakistanischen Städten Islamabad und Rawalpindi auf die Strassen und verbrannten Schweizer Flaggen. Dazu skandierten sie Parolen gegen das Minarett-Verbot und die Schweizer Regierung. Für nächsten Freitag haben die Organisatoren laut «Sonntag» bereits eine nächste Demonstration angekündigt. Darüber zeigt sich Erich Gysling, Experte für den Mittleren Osten, besorgt: «Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass es bald wieder zu ähnlichen Vorfällen kommt, auch in anderen Ländern.»

Pakistan nehme in der Region eine Vorreiterrolle ein – das sei auch bei den Eskalationen um den Karikaturenstreit so gewesen. Dass es erst knapp zwei Monate nach der Abstimmung zu diesem Akt gekommen ist, erklärt Gysling «mit dem anderen Zeitgefühl der Muslime. Verdikte wie das Abstimmungsresultat gehen aber keinesfalls vergessen.»

Quelle

Islamfaschos,brauchen immer etwas länger, bis es auch ins islamische Mittelalter vorgedrungen ist 🙂


Paris: Islamisten zünden algerische Autorin/Feministin an

Januar 18, 2010

Nach ihrem Ehrenmord-Stück wurde Rayhana in Paris mit Benzin übergossen

Die algerische Theaterautorin und Schauspielerin Rayhana wurde am Dienstagabend mitten in Paris vor dem Theater, in dem ihr neues Stück aufgeführt wird, mit Benzin übergossen und mit frauenfeindlichen, islamistischen Parolen beschimpft. Dann versuchten die Attentäter, das Benzin mit einer brennenden Zigarette zu entzünden. Zum Glück kam die Autorin mit dem Schrecken davon, denn die Fundamentalisten stellten sie sich hier nicht geschickter an als beim Nachdenken über ihr Verhältnis zum weiblichen Geschlecht. Vielleicht legten sie gewollt Symbolik in ihre barbarische Geste. Rayhana ist bekennende Raucherin, und ihr Stück trägt den Titel „In meinem Alter verstecke ich mich noch wenn ich rauche“. Das ist autobiografisch, denn in Gegenwart ihrer eigenen Eltern wagt sie es bis heute nicht. „Eine rauchende Frau wird in Algerien noch immer als Hure angesehen“, sagt sie.

In Algerien ist sie bekannt als Künstlerin und Feministin, die in der kommunistischen Partei aktiv war. Gewalt entwickelte sich zur ständigen Begleiterin ihres Lebens. Seit mehreren Jahren lebt Rayhana in Südfrankreich. Sie floh vor der Welle islamistischer Attentate die sich während der sogenannten „schwarzen Jahre“ unter anderem gegen Intellektuelle richtete. Azzedin Medjoubi, der Intendant des Staatstheaters wurde 1995 in Algier vor Rayhanas Augen getötet. Der Filmregisseur Ali Tenkhi, mit dem sie arbeitete, fiel ebenfalls den „Bärtigen“ zum Opfer.

Dank der Hilfe von Ariane Mnouchkine erhielt sie in Frankreich politisches Asyl. Um sich und ihre in Algerien lebende Familie zu schützen, nahm Rayhana in Frankreich einen Künstlernamen an. Doch Rayhanas homosexueller Bruder, der ebenfalls vor der Gewalt in Algerien floh, wurde in Paris von einer homophoben Bande angegriffen und in die Seine geworfen, wo er ertrank. Rayhana selbst wurde Anfang Januar auf der Straße von Vermummten in algerischem Dialekt eingeschüchtert: „Wir wissen wer Du bist.“ Sie nannten den Namen ihres Vaters.

In ihrem aktuellen Stück, das erste, das sie direkt auf Französisch schrieb, begegnen sich neun Frauen in einem Hammam und diskutieren über ihr Verhältnis zu den Männern von denen sie miss- und im Grunde verbraucht werden. Rayhana selbst spielt eine junge Frau, die, obwohl unverheiratet, kurz vor der Entbindung steht und hier Zuflucht sucht vor ihrem fundamentalistischen Bruder, der immer wieder an die Tür hämmert und sie töten will. Zum Schluss gibt die Tür nach. Der Bruder schießt – und trifft statt seiner Schwester die einzige der neun Frauen, die noch an die große Liebe glaubte.

Das Stück ist alles andere als ein Pamphlet oder moralistisch. Die Masseuse, die Kupplerin, die Studentin, die arrivierte Emigrantin, die Islamistin und die Atheistin debattieren, ungeschminkt und ohne Scheuklappen. Natürlich werden da ein paar Witze über die „Bärtigen“ gerissen. Doch gleichzeitig zeichnet die Autorin filigran, wie hinter dem Abdriften in den radikalen Islam auch Not und Leiden stehen können, wofür staatliche Politik und gewaltsame Unterdrückung die Verantwortung tragen.

Was die radikalen Bruderschaften in Wahrheit provoziert, ist dass hier Frauen das Wort ergreifen, um die arabische Gesellschaft aus ihrer Sicht zu schildern. Und da kommt, mit viel Humor und Sarkasmus, Grundsätzliches über Männer zur Sprache, darunter Details die empfindlich treffen können. So sind selbst Frauen aus der Pariser Bourgeoisie oder Japanerinnen zu Tränen gerührt und erkennen in den Figuren ihre eigenen Liebes- und Lebensgeschichten.

Heute entwickelt sich hier die einzige innerstädtische Hochburg eines fundamentalistischen Islam. Gleich gegenüber befindet sich, zwischen religiösen Bücherläden, die vielleicht radikalste Moschee der Hauptstadt. Ab und zu sieht man bereits schwarz verschleierte Frauen.

Ehrenmorde waren bisher nicht zu vermelden. Aber der Anschlag auf Rayhana wird die immer heftiger geführte, ratlose Debatte über ein Verbot der Burka weiter anheizen. Wohl wissend, dass Ehrenmorde auch in Deutschland zum Problem werden, plant Rayhana, nachdem ihr Stück bereits auf Englisch erschien, nun auch eine Übersetzung ins Deutsche.

Welt


Linke Faschisten(„Firedensgesellschaft) feiern wenn Soldaten fallen gegen Islamisten fallen

Januar 18, 2010

Auf ihrer Internetseite fordern Bundeswehr-Gegner dazu auf, am Ehrenmal in Berlin ein Saufgelage zu veranstalten, sobald ein deutscher Soldat in Afghanistan ums Leben kommt. Die Staatsanwaltschaft soll nun klären, ob es sich bei diesem offenen Brief im Netz um Volksverhetzung handelt.

Champagner trinkt man meist nur zu besonderen Anlässen, an Geburtstagen, Silvester, wenn es etwas zu feiern gibt. Nicht aber aus Freude darüber, dass jemand gestorben ist. Doch genau das hat das Büro für Antimilitaristische Maßnahmen (BamM) gemeinsam mit dem Berliner Landesverband der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinte KriegsgegnerInnen (DKG-VK) ab sofort vor.
Auf ihrer Internetseite schreiben sie in einem offenen Brief an alle Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr: „Tag Y – Wenn ein Bundeswehrsoldat fällt, am selben Tag Schampussaufen am Ehrenmal.“ Gemeint ist das Ehrenmal der Bundeswehr im Berliner Bendlerblock, welches im vergangen September eingeweit wurde. Der Aufruf steht unter dem Motto: „Man soll die Feste feiern, wie sie fallen.“

Wie müssen sich die Angehörigen und Freunde bereits gefallener Bundeswehrsoldaten fühlen, wenn sie so etwas lesen? Wie die 250.000 Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr, die Deutschland derzeit dienen?

Die Bundeswehr ist ein Streitthema, das war sie schon immer. Seit den Auslandseinsätzen in Afghanistan und im Libanon steht sie im Fokus der Öffentlichkeit – mit der Kundusaffäre in jüngster Vergangenheit mehr denn je. Doch haben die deutschen Soldaten und Soldatinnen das verdient? Die Reaktionen sprechen eine eindeutige Sprache.

Hunderte Offiziersanwärter der Bundeswehr, die an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg (HSU HH) studieren, haben sich mit Protest-E-Mails an ihren Studentischen Konvent gewandt.

„Ekelerregend“ nennt Stefan Quandt, Leiter des Studentischen Konvents den Aufruf und die BamM-Homepage. „Die Internetpräsenz verleumdet in unerträglicher Art und Weise die im Einsatz gefallen Kameraden und Kameradinnen“, sagt Quandt. „Wer die Opfer von Terrorismus verunglimpft, stellt sich auf eine Stufe mit den Attentätern des 11. September 2001“, so der Oberleutnant. Und auch das Argument der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit zählt für ihn nicht. „Die Meinungsfreiheit ist ein sehr hohes Gut, welches wir – auch unter Einsatz unseres Lebens verteidigen. Allerdings findet sie dort ihre Grenzen, wo Menschen in ehrrühriger Art und Weise beleidigt werden.“

Die Wut ist nicht nur unter den Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr groß. Bei StudiVZ hat die Gruppe „Unfassbar: Flagge zeigen gegen http://www.bamm.de“ über 13.000 Mitglieder. Allein in den vergangenen zwei Tagen sind über 3000 StudiVZ-Nutzer der Gruppe beigetreten. Mehrere Hundert Foreneinträge hat die Gruppe – alle lesen sich gleich. Es herrscht Entsetzen und Unverständnis über den Aufruf von BamM und der DKG-VK. Am Ende steht immer die Frage: Kann man denn gar nichts machen?

Genau aus diesem Grund hat der Studentische Konvent der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Internetplattform http://www.bamm.de gestellt. „Wir wollen, dass sie zur Verantwortung gezogen werden, es ist nicht das erste Mal, dass auf der Seite so etwas auftaucht.“ Vor einiger Zeit hatte der Verband auf seiner Internetseite einen Sarg gezeigt, in dem ein deutscher Soldat lag. Bildüberschrift: Wieder einer weniger…..

Welt

Linke Faschisten Seite

Neuer Optimismus unter den Afghanen

Die Deutschen hätten nicht lernen sollen – „Nie wieder Krieg“, sondern Nie wieder totalitäre Regime.
Diese sogenannten Friedensfreunde unterstützen lieber Islamisten/Taliban und Terroristen, anstatt sich für Frauen und Menschenrechte stark zu machen.

Im Naziregime,hätten diese Linkfaschisten vermutlich auch gegen die Alliierten demonstriert, als diese Nazideutschland befreit haben.
Widerliches linkes Nazipack.