Rassismus/Berlin: Islamische Kopftuchmädchen prügeln poln. liberale Mädchen nieder

Die Kopftuchdebatte bekommt in Neukölln eine neue, brutale Dimension: Kopftuchmädchen gehen plötzlich auf andere, vorzugsweise blonde Schülerinnen los Schulleitung und Senatsschulverwaltung sind sehr besorgt Es geschah auf dem Schulweg: „Zwei Mal schon schlugen Mädchen mit Kopftuch mit den Fäusten auf blonde Mitschülerinnen ohne Kopftuch ein, rissen sie zu Boden, traten sie mit Füßen“, sagt Volker Steffens, Leiter der Thomas-Morus-Hauptschule in Neukölln Der Ausländeranteil unter den rund 500 Schülern liegt bei mehr als 80 Prozent 41 Nationen sind vertreten Der Rektor: „Einmal versuchte ein Kopftuchmädchen, einem anderen die blonden Haare anzustecken Die Opfer sind meist Polinnen“

Rita Herrmanns von der Senatsschulverwaltung: „Fundamentalistische Tendenzen nehmen in den letzten Jahren auch an Berliner Schulen zu Immer mehr Mädchen tragen Kopftücher Immer mehr Eltern moslemischen Glaubens verbieten ihren Töchtern Klassenfahrten, Schwimm-, Sexualkunde-Unterricht“ Schulleiter Volker Steffens bekommt in vorderster Linie die Konsequenzen zu spüren: „Islamistische Tendenzen und direkte rassistische Angriffe von Mädchen sind auffällig“

Opfer werden die blonden Polinnen, weil sie katholisch und dennoch sehr liberal sind und damit alles verkörpern, was die Kopftuchmädchen ablehnen Der Grund der Konflikte ist häufig Neid Steffens: „In stark religiös geprägten Elternhäusern ist viel verboten Die Mädchen sehen in der Schule andere Mädchen, bei denen mehr geht Sie werden neidisch, hauen die Kinder liberaler Familien“

Volker Steffens setzt bei Gewalt und Aggression sofort Grenzen „Vorfälle werden mit den Schülern besprochen und geahndet Das reicht vom Tadel über den Verweis bis hin zu Ausschlüssen von Veranstaltungen oder gar der Schule“

Rita Herrmanns: „So ist es richtig, denn eines darf auf keinen Fall passieren: Wegschauen! Diese Gewalt muss öffentlich gemacht werden“
Polska-Web

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2 Responses to Rassismus/Berlin: Islamische Kopftuchmädchen prügeln poln. liberale Mädchen nieder

  1. lisarunde sagt:

    Die Bestrafung der Mädchen durch Verbot an der Teilnahme von Veranstaltungen bis hin zum Schulausschluss ist sicher der verkehrte Weg. Damit werden die Mädchen ihrer Unterdrückung noch mehr ausgeliefert. Es muss im Gegenteil die Möglichkeit geben, diese Mädchen den Eltern durch das Jugendamt zu entziehen, weil sie nicht die Menschenrechte ihrer Kinder achten. Die Schulpflicht muss umfassend sein, d.h., dass die Pflicht auch für Sport- und Sexualunterricht gelten muss. Wer sich nicht an unser Grundgesetz halten will, muss ausgewiesen werden können. Wir müssen uns entscheiden, was wichtiger ist, die Menschenrechte der Frauen oder die religiöse Freiheit; da sich immer mehr zeigt, dass dies im Widerspruch miteinander stehen kann. Religionen, die den Menschenrechten in Theorie und Praxis widersprechen, dürfen nicht länger unter Schutz stehen.

  2. […] Auch in Deutschland gab es dieses Jahr ähnliche Übergriffe – siehe: Islamische Kopftuchmädchen prügeln poln. liberale Mädchen nieder […]

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