Wahnsinn von Linksaußen

Dezember 7, 2009

Zu der geplanten Diskussionsrunde um Claude Lanzmanns Film „Warum Israel?“ in einem Programmkino in Hamburg ist es nie gekommen. Mitglieder einer linken Gruppe verhinderten die Veranstaltung gewaltsam. Ein Ausdruck von Antisemitismus

Es braucht in Deutschland keine Neonazis für eine antisemitische Aktion. Linksextreme tun’s auch. Das musste Ende Oktober Claude Lanzmann (83) erfahren, Regisseur des berühmten Films „Shoah“. Sein Debütfilm „Warum Israel“ von 1973 sollte im Programmkino „B-Movie“ im Hamburger Stadtteil St. Pauli aufgeführt werden – in Kooperation mit der linken, pro-israelischen Gruppe „Kritikmaximierung“. Anschließend sollte über den Film diskutiert werden, der Juden über ihre Motive, nach Israel einzuwandern, interviewt.

Doch statt dessen gab es eine Schlägerei. Mitglieder einer anderen linken Gruppe, dem „Internationalen Zentrum B5“, verhinderten die Veranstaltung – indem sie einen israelischen Kontrollposten simulierten. Sie hatten ein Absperrgitter aufgebaut, vermummt und mit Uniformen verkleidet. Niemand kam durch, es sollen Worte wie „Judenschweine!“ gefallen und Fäuste geflogen sein. Für Claude Lanzmann ist die Blockade Ausdruck von Antisemitismus.

Doch den Vorwurf, die unter Linken geradezu fetischistisch umkämpfte Grenze zwischen Antizionismus und Antisemitismus nonchalant übertreten zu haben, wollen die „B5“-Aktivisten deshalb noch lange nicht auf sich sitzen lassen. In einer Erklärung stellen sie klar, dass sie grundsätzlich tolerant seien, „rassistische, sexistische, faschistische, antisemitische oder zionistische Positionen“ aber nicht billigen können.

Im übrigen sei es ihnen gar nicht um den Film gegangen. Die Aktion sei gegen den linken Konkurrenzverein „Kritikmaximierung“ und dessen pro-israelische Haltung gerichtet gewesen. Will sagen: Der Jude Lanzmann ist zu egozentrisch, um zu merken, dass er mit seinem Film zwischen die Fronten eines internen linken Diskurses geraten ist. Selber schuld.

Und nun zurück zum Kampf gegen den Faschismus.
Kölner Stadtanzeiger

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Die Schweiz ist jetzt „rechts“ und „faschistisch“ :-)

Dezember 6, 2009

nach Meinung von Erdogan und anderen islamischen Diktatoren(Israel im übrigen auch), aber wie nennt man dann islamische Staaten??? In denen Nicht-Muslime(andere Religionsgruppen,Athesiten,Homosexuelle,Liberale) keinerlei Rechte haben und gnadenlos verfolgt werden.Steinigungen,Religionspolizei,Sharia, Ehrenmord und Zwangsheirat etc pp….
80% der religiös verfolgten sind Christen.


«Die Schweizer haben keine Moscheen angezündet» Lesepflicht

Dezember 6, 2009

Von Leon de Winter

Lassen Sie uns nicht um den heissen Brei herumreden: Das Ergebnis der Abstimmung zum Minarettverbot ist der x-te Beweis dafür, dass die politische und journalistische Elite das Ausmass des Unmuts in der Bevölkerung über die Präsenz grosser Gruppen von Muslimen drastisch unterschätzt hat.

Dies ist kein ausschliesslich schweizerisches Phänomen. In jedem europäischen Land mit einer muslimischen Minderheit ist dieser Unmut schon aufgetreten. Und die Essenz des Unmuts Frustration. Frustration darüber, schweigen zu müssen über die Entstehung muslimischer Ghettos. Über die Kriminalität junger Muslime. Über die Arbeitslosigkeit unter Muslimen. Über ihren Mangel an Sprachkenntnissen. Über die Art, wie muslimische Frauen sich kleiden. Über die Abneigung, die manche Muslime dem neuen Land gegenüber zu haben scheinen. Über den Mangel an Dankbarkeit bei diesen neuen Migranten, die aus Armut geflohen sind und ihr muslimisches Vaterland verlassen haben, aber dem neuen Land gegenüber zu oft Abscheu empfinden.

Politische Tabus

Nicht zuletzt ist es Frustration auch über die Tabus, die von der politischen und journalistischen Elite aufrechterhalten werden und ehrliche Diskussionen verhindern. Ich kenne die Situation in der Schweiz nicht, aber ich kenne jene in den Niederlanden, und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine ähnliche Abstimmung hier anders ausgegangen wäre.

Bei den Niederländern ist ein tiefer Zorn entstanden über die Art, wie die politische Elite die Immigration von Muslimen begleitet hat. Inzwischen hat sich in den Niederlanden eine neue Unterschicht herausgebildet, bestehend aus jungen Muslimen, die nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Dadurch entsteht die Gefahr, dass diese jungen Muslime sich radikalisieren, sich noch stärker von der Gemeinschaft abwenden und davon zu träumen beginnen, am internationalen Jihad teilzunehmen. Gemäss Schätzungen des niederländischen Geheimdienstes gibt es in den Niederlanden 2500 junge Muslime, die in einem gefährlichen Mass radikal sind.

Viele Menschen haben genug davon, zu hören, dass der Islam eine Religion des Friedens und der Toleranz sei, während ein grosser Teil der islamischen Welt aufstöhnt unter Tyrannei, Rückständigkeit, Frauenhass, Armut. Das Misstrauen gegenüber dem Islam hat durch die politisch korrekten Fernsehprogramme und Zeitungsartikel nicht ab-, sondern eher zugenommen. Nur wenige glauben, dass die multikulturelle Gemeinschaft eine Bereicherung ist. Aus Erfahrung wissen viele, dass die neuen Immigranten oft viel intoleranter sind als die Mehrheit der Bevölkerung des Aufnahmelandes. Die Immigranten aus Nordafrika und der Türkei nehmen die Toleranz ihrer neuen Nachbarn gern in Anspruch, zeigen aber selten, dass sie die genossene Toleranz auf ihre eigene Art übernehmen und Andersdenkenden genauso tolerant gegenüberstehen, wie sie es von ihren Nachbarn fordern. Man muss nicht rassistisch oder fremdenfeindlich sein, um neuen Mitbürgern mit Vorsicht zu begegnen, die in Kulturen aufgewachsen sind, wo Christen, Juden, Homosexuelle und Ungläubige von klein auf verachtet werden. Und man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass in der Folge eine Abstimmung über Minarette von der Mehrheit der Bevölkerung eines europäischen Landes dazu genutzt wird, ihre Frustration über die politischen Machthaber und die Mediengurus kundzutun.

Zugleich müssen wir im Auge behalten, worum es in der schweizerischen Abstimmung ging. Um Minarette. Das schweizerische Minarett, das ich auf einem Foto gesehen habe, war potthässlich, und es wäre um einiges eleganter gewesen, wenn die Ablehnung des Baus von Minaretten auf ästhetischen Grundsätzen gefusst hätte. Frustration ist ein so schwierig zu handhabender Begriff, und absolut nicht cool oder hip. Und obwohl ein Unmut besteht gegenüber jenen intoleranten neuen Mitbürgern, die voller Hingabe einem Glauben anhängen, der ziemlich primitiv und gewalttätig wirkt – die tiefste Frustration entstammt dem Gefühl, dass die eigenen Eliten jahrelang so getan haben, als sei nichts los, als sei die Immigration von Hunderttausenden oder Millionen von Menschen aus nichtwestlichen Kulturen eine nette Bereicherung der Gesellschaft und als sei jede Kritik an dieser Illusion eine Form von rechtsradikalem Rassenhass.

Die Krisen des Islams

Durch die Immigration von Muslimen haben wir die existenziellen Krisen der islamischen Welt nach Europa geholt. Mit Marokkanern, bei denen sich die tiefe Schizophrenie der Berber findet, die kein Wort Arabisch sprechen und die mit einer gespaltenen Identität aufwachsen. Mit Türken, die in der absoluten Überzeugung leben, dass ihre türkische Identität jeder anderen überlegen sei, die aber dennoch bei ungläubigen Europäern drittklassige Stellen suchen müssen, um wirtschaftlich zu überleben. Mit Gläubigen, die noch immer dem Niedergang des osmanischen Kalifats hinterhertrauern, des grossen islamischen Reichs, das über einen grossen Teil der Welt herrschte. Mit dem Unvermögen zahlreicher Muslime, Anschluss an die Modernität zu finden, kritisch und kreativ zu denken und zu Kunst und Wissenschaft beizutragen – Muslime beantragen kaum Patente aus Erfindungen, weil sie nun mal nichts erfinden (wenn wir die Erfindung des Selbstmordattentäters einmal ausser acht lassen – ausserdem erscheint mir das nicht als eine Errungenschaft, für die man ein Patent bekommen kann).

Zugleich haben wir alle europäische Muslime kennengelernt, die hart arbeiten und es zu etwas bringen wollen, so wie wir alle. Aber unsere Politiker wollten den Schmerz angesichts dieser massiven Migrationsströme nicht benennen – weder den Schmerz des Migranten noch den Schmerz der einheimischen Bevölkerung.

Europäische Gesetze, denen sich auch die Schweiz angeschlossen hat, werden auf Dauer das Resultat dieser Abstimmung für nichtig erklären. Die Symbolik bleibt. Was auch bleibt, ist die unglaubliche Selbstbeherrschung europäischer Völker, die viele Millionen Menschen aus fremden Kulturen aufgenommen haben, welche selbst nicht gefeit waren vor Xenophobie – zähneknirschend, mit Erstaunen, Verwirrung, und die sich trotzdem nie, ein paar Neonazis ausgenommen, einer gewalttätigen Ablehnung grösseren Umfangs überlassen haben. Die Schweizer haben keine Moscheen angezündet, keine Muslime durch die Strassen gejagt, sondern sie haben den Bau von Minaretten abgelehnt.

Aus dem Blickwinkel der Geschichte der menschlichen Grausamkeit ist das ein Akt grosser Zivilisation.
C: NZZaS, 6.12.09
Achse des Guten


Ein Gedicht :-)

Dezember 6, 2009

Ihr unterstellt uns ernsthaft „keine Toleranz“
Weil man euch nicht erlaubt, ein Minarett zu bauen?
In Euren Ländern, muss man sagen, glaubt kein Schwanz
An uns’re Werte, Freiheit für die Frauen.

Die Wahrheit ist: Man kann auch ohne Kirchturm beten.
Drum tut nicht so, als hätt’ man euch beraubt;
Man hört, an euren eignen Universitäten
Sei’s Kopftuchtragen nicht einmal erlaubt.

Ach Leute, hört doch auf mit Eurem ewigem Gemecker!
Wir leben in modernen Zeiten, oder nicht?
Was braucht’s da einen Muezzin? Ihr habt doch alle Wecker.
Wer das zum Anlass nimmt, der ist ein armer Wicht.

Was ist mit Euch? Ihr stört Euch nicht an Toten
solang ein Muslim nur den Meuchelmord verübt’.
Das ist okay, es ist nur wirklich streng verboten
Wenn’s jemand anders tat; könnte es sein, dass ihr euch selbst belügt?

Ihr nehmt den Einzelfall recht gern, um „Islamophobie“ zu krähen
Und ausgerechnet ihr beschwert euch über Generalverdacht?!
Ihr solltet vielleicht einfach mal in einen Spiegel sehen.
Wundert euch nicht, wenn man sich drüber lustig macht.

Zum Beten wollt Ihr Raum an unsren Schulen
Derweil die Kreuze längst zu Recht daraus verbannt
Nur geht’s um Juden oder auch die Schwulen
Habt ihr noch selten Toleranz gekannt.

Bisweilen sammelt Ihr gar Spenden für Hamas
Egal wie arg sie es mit Mord im Namen Allahs trieben.
Auf unsren Straßen demonstriert Ihr Euren Hass
Und klagt darüber, dass wir euch nicht lieben.

Da, wo ihr herkommt, steckt man Frau’n in Säcke
Selbst Steinigungen sind mitunter populär;
Scharfschützen lauern hinter jeder zweiten Hecke
Ihr wärt nicht hier, wenn es dort besser wär’.

Und jetzt? Ihr fühlt euch nicht zu Hause.
Das ist kein Wunder, wenn man gar nichts dafür tut.
Fragt euch doch mal in irgendeiner Pause
Was ihr selbst machen könnt. Nur Mut!

Mag sein, ich bin vielleicht kein großer Dichter
Nur klebt Euch dieses in den Spind:
Spielt hier um Himmels Willen nicht den Richter!
Dies schreibt Euch: ein Migrantenkind.
AchGut


Kampf gegen rechts macht rechts

Dezember 6, 2009

Wer es einleuchtend findet, dass der Kampf gegen die Taliban nur die Taliban stärkt, müsste eigentlich beim Kampf gegen rechts bemüht sein, Cleverness aufzubringen. Aber woher soll die kommen.
Da mittlerweile die meisten Begriffe mangels realem Bezug zu Worthülsen verkommen sind, was sie in Debatten nicht weniger schlagkräftig macht, ist die Vorhersage nicht zu gewagt, dass demnächst in der normalen Bevölkerung, das ist die ohne was mit Medien, das Selbstverständnis als rechts zunehmen wird.
So wie sich vor zwei Generationen Intellektuelle als links ansahen aus dem Grunde, nicht rechts zu sein, weil rechts mit rückständig, reaktionär, chauvinistisch und dem Nationalsozialismus nicht völlig abhold gleichzusetzen war, wird sich derzeit ein gegenläufiger Trend etablieren durch das Bestreben, ihn zu verhindern.
Wenn Islamkritik rechts und rassistisch sein soll, wenn böse Internetseiten als rechts und damit indiskutabel recherchiert werden, wenn alles Unliebsame

mit dem Etikett rechts versehen wird, um sich mit den Inhalten nicht auseinandersetzen zu müssen und wenn, dann als „Gedankengut“, als ob die Gedanken gar nicht zu denken wären, sondern allenfalls als Vorgaben übernommen sein könnten, wenn die Rechten das Minarettverbot begrüßen, dann wird es gar nicht anders kommen, als dass die Leute sagen: Aha, dann bin ich eben rechts. Und wenn das, was als links sanktioniert ist, links sein soll, dann muss man sagen: Geht nicht.
Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Islam links wäre, weil seine Anhänger per Herkunft die Alternative zur herrschenden Gesellschaft darstellen und die Gemüsehändler so schön urwüchsig sind, dass sie gar nicht rechts sein können. Wer den Islam ablehnt, kann vielerlei Motive haben. Wer liberal ist, wird den politischen Islam ablehnen. Wer ein rassisches Verständnis vom Menschen hat, wird dann Rassismus! rufen. Und sich für links halten.
Achse des Guten


Fanal für die Zivilgesellschaft

Dezember 6, 2009

Die Schweizer sind ein wehrhaftes und selbstbewusstes Alpenvolk. Vergangenes Wochenende haben sie nicht mehr und nicht weniger gesagt, als dass es ihnen reicht:

Wir haben genug davon, dass Menschen, die auf unsere Werte spucken, jenen Respekt einfordern, den sie uns verweigern. Wir haben genug davon, ohne Gürtel und in Socken am Flughafen zu stehen, weil uns eure Glaubensbrüder so sehr hassen. Wir haben genug von anatolischen Analphabeten, die sich nicht um die Ausbildung ihrer Kinder scheren. Wir haben genug von jungen Türken, für die unsere Mädchen nichts als Schlampen sind, die man beliebig anmachen kann. Wir haben genug von rückständigen Fanatikern, die den Lehrerinnen unserer Kinder nicht die Hand geben, weil sie Frauen sind. Wir haben genug von Vätern, die ihren Töchtern Turnunterricht und Landschulwochen verbieten. Wir haben genug von Männern, die ihre Frauen in Schleier hüllen und sie nicht am öffentlichen Leben teilnehmen lassen. Wir haben genug von Ehrenmorden und Zwangsheirat.

Wir haben genug davon, dass man in den Klassen die Kreuze abmontiert und gleichzeitig Gebetszimmer an den Schulen einrichtet. Wir haben genug davon, dass man uns mit Gewalt und Terror droht, wenn sich die muslimische Welt in ihren Gefühlen verletzt fühlt. Wir haben genug davon, uns kulturelle Arroganz vorwerfen zu lassen, wenn wir für unsere Werte und für unsere zivilisatorischen Errungenschaften einstehen. Wir haben genug davon, uns von Leuten zur Toleranz mahnen zu lassen, die sich nicht daran stoßen, wenn Homosexuelle aufgehängt und Ehebrecherinnen gesteinigt werden. Wir haben genug von der ständigen Rücksichtnahme auf die kollektive Beleidigtheit. Vor allem haben wir genug davon, dass man uns ständig einredet, das alles wäre auch noch eine Bereicherung.

Womit bereichern denn die islamischen Staaten unsere Kultur, außer mit den Künstlern, die aus ihnen flüchten haben müssen? Womit bereichern Iran und Saudi-Arabien unser Leben, außer mit Pistazien und Erdöl? Womit bereichern die Muslime die Entwicklung einer offenen Gesellschaft? Wo bleibt ihr Aufschrei gegen Steinigungen und Verstümmelungen im Namen der Scharia? Im Irak werden täglich Sunniten von Schiiten in die Luft gesprengt und umgekehrt – warum empören sich Muslime nie, wenn Muslime von Muslimen ermordet werden?

Die älteste Demokratie Europas hat NEIN zur Islamisierung gesagt, nicht nur zu ein paar Minaretten. Wir sollten das respektieren und zum Anlass für einen Dialog mit dem (und eine Diskussion über den) Islam nehmen, der auch jene Aspekte einschließt, die derzeit verschämt ausgeklammert werden. Dabei geht es nicht um theologische Fragen sondern um die islamische Realität. Ebenso wenig wie man Sowjetunion oder DDR losgelöst vom Kommunismus betrachten konnte, kann man die Verhältnisse in Iran oder Saudi-Arabien vom Islam trennen. Wäre es anders, würden sich längst eine Milliarde Muslime gegen diese islamo-faschistischen Diktaturen erheben, die angeblich ihre Religion missbrauchen.

Ob das Christentum vor 500 Jahren genauso rückständig war wie der Islam heute, interessiert dabei nicht. Schließlich möchten wir ebenso wenig in der Zeit der Hexenverbrennungen leben. Richard Wagner hat das auf den Punkt gebracht: „Die Europäer stehen den muslimischen Einwanderern nicht als Christen oder Atheisten gegenüber, sondern als Bürger. Bürgergesellschaft versus Glaubensgemeinschaft.“
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Al-Qaida tötet achtmal mehr Muslime als Nicht-Muslime

Dezember 6, 2009

Al-Qaida sieht sich als Speerspitze im Kampf gegen die Ungläubigen. In den Opferzahlen spiegelt sich das nicht wider. Eine Studie zeigt: Zwischen 2004 und 2008 tötete die Organisation zwar 371 Nicht-Muslime, gleichzeitig fielen ihr aber mindestens 2639 Muslime zum Opfer…
Spiegel