Islam macht dumm

November 19, 2009

Sagen Sie mal, Frank A. Meyer, im letzten SonntagsBlick haben Sie den Islam als «totalitäre Weltanschauung» bezeichnet. War das nicht zu hart?
Sehen Sie: Der Islam nimmt jeden einzelnen seiner Anhänger total in Beschlag. Genauso total nimmt er die Gesellschaft in Beschlag. Das heisst, er herrscht über seine Gläubigen, indem er ihnen keine Individualität ausserhalb der Glaubensgemeinschaft erlaubt. Und er herrscht über die Gesellschaft, indem er keine rechtsstaatlichen oder demokratischen Strukturen ausserhalb von Koran und Scharia erlaubt.

Aber in dieser Schärfe, in dieser Härte kritisieren Sie nur den Islam!
Er ist auch eine besonders harte Religion. Und eine unzeitgemässe. Es fehlt ihm die Reformation, es fehlt ihm die Aufklärung, es fehlt ihm die Anpassung an die Moderne. Darum finden wir nirgendwo auf der Welt einen echten Rechtsstaat, eine echte Demokratie mit islami-schem Hintergrund. Wir finden auch keine Wissensgesellschaft mit islamischem Hintergrund, keine bedeutenden Universitäten, keine bedeutenden akademischen Leistungen, keine bedeutenden indust­riellen Leistungen, keine bedeutenden wirtschaftlichen Leistungen – abgesehen vom Handel mit fossilen Rohstoffen und der Investition von Öl-Gewinnen in westliche Unternehmen.

Wollen Sie etwa behaupten, der Islam mache dumm?
Die Befreiung des Menschen war historisch immer auch eine Befreiung von der Religion. Unsere Freiheit wurde der Kirche abgerungen. Der Vatikan hat sich heute mit Demokratie und Rechtsstaat arrangiert. Dem Islam fehlt diese Befreiung. Koran und Scharia lassen keinen Raum für den selbstverantwortlichen Bürger, für gesellschaftliche Kreativität, für ein Engagement ausserhalb der Glaubenswelt. In der deutschen Tageszeitung «Die Welt» forderte der grosse Essayist Wolf Lepenies vor einer Woche «eine protestantische Ethik für Muslime». Das heisst Leistungs-Ethik, Verantwortungs-Ethik, Freiheits-Ethik. Die gönnt ihnen ihre Glaubenslehre nicht.

blick

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Islam: Philippinischer Lehrer geköpft,Saudi soll enthauptet und ans Kreuz geschlagen werden

November 19, 2009

Was für eine Grusel-Tat: Muslimische Rebellen haben auf den Philippinen einen entführten Lehrer enthauptet. Zwei Bewaffnete auf einem Motorrad hatten den Kopf des 36-jährigen Gabriel Canizares vor eine Tankstelle auf der Insel Jolo rund 1000 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila geworfen, so ein Militärsprecher.
Die Region ist eine Hochburg extremistischer Separatisten. Zwölf Mitglieder der Terrorgruppe Abu Sayyaf hatten am 19. Oktober einen Minibus überfallen und Schulleiter Canizares entführt.
Im mehrheitlich muslimischen Süden der ansonsten katholischen Philippinen kämpft Abu Sayyaf für einen separaten muslimischen Staat. Auf das Konto der
Gruppe gehen zahlreiche Gewalttaten und Terroranschläge. Auch die deutsche Familie Wallert aus Göttingen wurde ihr Opfer. Sie war im April 2000 mit anderen Touristen von einer zu Malaysia gehörenden Taucherinsel nach Jolo verschleppt und monatelang im Dschungel festgehalten worden.
mopo

Drastisches Todesurteil in Saudi-Arabien: In Riad soll ein junger Mann enthauptet werden, weil er vier kleine Jungen sexuell missbraucht hat. Doch damit nicht genug – „zur Abschreckung“ soll die kopflose Leiche dann auch noch ans Kreuz genagelt werden

Enthauptungs- und Kreuzigungsstrafen sind bereits im Koran erwähnt und in einigen vom Islam geprägten Staaten, darunter auch Saudi-Arabien, bis heute im Gesetz verankert. Menschenrechtsorganisationen verurteilen diese Hinrichtungsmethoden.

In Saudi-Arabien urteilen Richter auf der Grundlage einer besonders konservativen Auslegung des islamischen Rechts, die auf den Religionsgelehrten Mohammed Ibn Abdulwahab zurückgeht.

Spiegel


Türkischer Botschafter: Türken sollen sich gegen Deutsche wehren!!!!

November 19, 2009

Das kann ja ganz schön laut in der Stadt werden, wenn sich Berlins Türken wirklich an die seltsamen Empfehlungen von Botschafter Ahmet Acet halten. Er findet die Deutschtürken nämlich viel zu brav und leise und will das ändern.

In der Zeitung „Sabah“ verlangt er, dass sich die Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren sollen und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.“

Worüber öffentlich aufgeheult werden soll? Der Botschafter hat da schon eine Idee: Türkischunterricht überall! So wie ein muslimischer Schüler das Gebetsrecht in der Schule erstritt, sollten die Türken diesen Sprachunterricht erkämpfen.

Dem Botschafter hat es nämlich gar nicht gefallen, dass er in Berlin Familien traf, deren Kinder kein Wort türkisch konnten. „So können sie doch keine Verbindung zur Türkei aufrechterhalten.“

Enttäuscht ist der Botschafter auch darüber, dass Sarrazins Thesen nicht mit großen Demos bekämpft wurden. Lediglich neun Türken hätten sich vor der Bundesbank gezeigt. Lautstarke Empörung fand er nur bei den Deutschen. Eine Botschaft des Botschafters hört man übrigens richtig gerne: Das Allerwichtigste für die Türken sei es, Deutsch zu lernen. Und sei es auch nur, um sich besser wehren zu können.
Quelle


Allah sei gepriesen«Ich habe viele Leute enthauptet, die meine Freunde waren»

November 17, 2009

Hinrichten, bis das Schwert kaputt geht

Auf die Frage, ob er mehr Mitleid für Frauen empfinde, antwortet Al-Bishi: «Würde ich Mitleid mit der Person empfinden, die ich exekutiere, würde sie leiden. Wenn das Herz weint, zittert die Hand.» Seine Hand zittert offenbar auch nicht, wenn es viel zu tun gibt: Er benötige keine Pause, wenn er mehrere Leute aufs Mal köpfen müsse. «Allah sei gepriesen, da ist nichts dabei. Drei, vier, fünf oder sechs — da ist nichts dabei. Das ist vollkommen normal.»
hier weiter, mit Video, über die kranke, asoziale islamische „Kultur“


Islam: Pastoren verbrannt und Christen Kehle durchgeschnitten

November 17, 2009

Bundesrat, Parlament und Parteien weisen informatorischen Nachholbedarf in Bezug auf den Islam auf. Die Berichte von Verfolgungen von Christen mit Mord und Totschlag reissen nicht ab. Beispiel: Fanatische Islamisten überfielen im Juli 2009 während des Gottesdienstes im Norden Nigerias mehrere Kirchen, verbrannten mehrere Pastoren lebendig und zwangen die Christen dazu, das islamische Glaubensbekenntnis auszusprechen. Den sich Weigernden wurde die Kehle durchgeschnitten. Die bereit waren, das Glaubensbekenntnis auszusprechen, bekamen ein Maschinengewehr in die Hand gedrückt und wurden gezwungen, damit auf andere Christen zu schiessen.

Muslime haben im Islam keine Glaubensfreiheit. Für diejenigen, die sich zu Jesus bekehren, wartet die Todesstrafe. Das Verhalten der Kirchen ist eine Schande. Die verfolgten Christen und bekehrten Muslime vergessend, öffnen sie durch Ablehnung des Minarettverbotes der Machtentfaltung des Islam Tür und Tor. Dass Bischöfe, Bischofskonferenz, unter Missachtung des 1. Gebotes, dem Feind des Christentums Vorschub leisten, ist Verrat am allmächtigen Gott, dem zu dienen sie behaupten…
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Ägypten: Lage der koptischen Kirche immer dramatischer
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Die Situation der Christen im bevölkerungsreichsten islamischen Land, Indonesien, wird immer schwieriger. Christen werden terrorisiert und diskriminiert.
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Schweden: Moslems gründen „Antijudenpartei“ zusammen mit Linken und Neonazis

November 16, 2009

Der 34 Jahre alte Mohammed Omar ist aus der Sicht vieler Schweden Inbegriff eines Prolls. Allerdings ist er auch einer der bekanntesten Moslems des Landes. Kein anderer bedient in Schweden in diesen Tagen so sehr die Stereotype vieler Schweden in Hinblick auf Muslime wie Mohammed Omar. Herr Mohammed ist auch einer der bekanntesten Moslem-Sprecher des Landes. Und nun hat er eine anti-jüdische Partei gegründet. Ihm ist es egal, ob die Mitglieder politisch liberal oder konservativ sind – Hauptsache sie sind gegen Juden. Mitbürgerl Mohammed ist bekannter Holocaustleugner. Und er spricht von Juden nur als den „Parasiten“. Der Proll namens Mohammed war Herausgeber der bekannten schwedischen Islam-Zeitschrift „Minarett-Magazin“, das sich für die Islamisierung Schwedens einesetzt. Bei der Arbeit hörte er auch von der anti-jüdischen französischen „Parti Anti Sioniste“, die zu einem Sammelbecken radikaler Moslems in Frankreich geworden ist. Und Mitbürger Mohammed, der bislang als einer der „liberalsten“ Moslems in Schweden galt, ist nun auch ein radikaler Moslem – und läßt seinem Judenhass freien Lauf.

Quelle


Belgien: Mohammedaner vertreiben die Juden aus Antwerpen

November 16, 2009

ber viele Jahre hin war die Diamantenstadt Antwerpen geprägt von jüdischer Kultur. Doch die Juden, die eine große Bereicherung für Antwerpen sind, werden nun immer öfter brutal von zugewanderten Moslems vertrieben. Die Moslems spucken sie an, schlagen ihnen die Kipa vom Kopf und bedrohen sie mit dem Tod – bis sie einer nach dem anderen wegziehen und den Mohammedanern die Stadt überlassen. Das belgische Fernsehen hat nun einem Film über Mohammedaner gedreht, die die Juden aus Antwerpen vertreiben.
Quelle