Wieviel Islamkritik ist erlaubt?

„Sorge um wachsenden Einfluss des Islamismus nicht ignorieren“

Die Befürworter einer gesellschaftlichen wie gesetzlichen Ächtung der Islamophobie verstrickten sich nach Einschätzung von Schirrmacher zudem in einen inneren Widerspruch. Denn sie wollten „vermeintlich pauschalisierende und undifferenzierte Betrachtungsweisen des Islam verhindern, indem sie bestimmte Aussagen pauschal und ohne Prüfung ihrer jeweiligen Begründung als islamophob abstempeln“. Damit ignorierten sie eine Sorge „vor einem zunehmenden Einfluss von islamistischen wie jihadistischen Bewegungen“.

Als Beispiel für eine derart falsch verstandene religiöse und kulturelle Toleranz nannte Schirrmacher die Rücknahme einer Studie des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung von 2003, die belegt hatte, dass antijüdische Gewaltakte in Europa nicht mehr nur von „angestammten“ Rechtsradikalen, sondern zunehmend auch von meist jugendlichen radikalen Islamisten begangen werden. Die „Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ hatte die eigens in Auftrag gegebene Studie mit der Begründung zurück gehalten, dass sie Islamophobie fördern könne. Schirrmacher nannte dies „ängstliche Selbstzensur“, die davon ausgehe, dass Muslime stets nur als Opfer wahrgenommen werden dürften. Dies stelle jedoch Menschenrechte wie die Meinungs- und Presse- sowie die Wissenschaftsfreiheit infrage.

Angesichts der Besorgnis erregenden Menschenrechtslage in vielen islamischen Ländern helfe eine „Stigmatisierung all derer, die Sorge vor einer zunehmenden Islamisierung der europäischen Gesellschaft haben“, nicht weiter, so Schirrmacher. Jede Form von Fremdenfeindlichkeit müsse mit aller Entschiedenheit bekämpft werden, doch Integrationsdefizite in westlichen Gesellschaften dürften nicht zur Tabuzone erklärt werden.
Quelle

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2 Responses to Wieviel Islamkritik ist erlaubt?

  1. Hassan Kal sagt:

    Eine phobische Störung, ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen. Es ist auf das Äußerste niederträchtig und widerwärtig, wenn man Personen, welche berechtigte Sorgen und Bedenken haben und die dringend notwendige Kritik am Islam vorbringen möchten, als Kranke zu diffamieren.

    Solche chrakterlosen Meinungsentgleisungen geschehen lediglich deshalb, weil man in der Sache keine brauchbaren Argumente vortragen kann. Zum einen stigmatisiert man die Kritiker des Islam gern als Kranke, alternativ auch gern als Rassisten. Diese Waffen werden im Angesicht der alltäglichen Wahrheit immer stumpfer und entlarven sich mehr und mehr in ihrer Lächerlichkeit.

    Den Benutzern dieser „Diskussionskiller“ geht es denn auch nicht um eine sachliche Auseinandersetzung, sondern um das Abwürgen jedweder offenen und konstruktiven Auseinandersetzung. Nachvollziehbar ist es wenigstens noch, wenn Muslime diese Art von „Verteidigung“ anwenden, um ihren Glauben nicht zusammenbrechen zu lassen, völlig unverständlich wird es für mich hingegen, wenn Nicht-Muslime diese menschenfeindliche Ideologie verteidigen. Ist es Dummheit, Ignoranz, Selbsthass, Masochismus oder gar das „Stockholm Syndrom“? Rationale Gründe gibt es jedenfalls keine…

  2. normanno del sud sagt:

    hallo admin
    ich habe gelesen das der islam rom erobern will,und dann ganz europa!!

    ich bereite mich schon mal vor!!
    ( eine 45magnum )

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