Feindbild Moslem

Islamkritik als Rassismus – verdrehte Argumente, irreführende Vergleiche und ein linker Autor, der sich selbst als Rassist entlarvt!

Von Felix Struening

Islamophobie. Islam-Bashing. Islamhasser-Kreise. Das sind die Begriffe, mit denen der linke Autor Kay Sokolowsky versucht, die islamkritische Szene in Deutschland zu zerlegen. Seine Hauptthese besagt, das „Feindbild Moslem“ sei nur eine neue Ausformung eines latenten Rassismus der Deutschen. Anhand des Webblogs „Politically Incorrect“ (PI), Artikeln im Magazin „Der Spiegel“ sowie den Aussagen und Publikationen einzelner Kritiker zeichnet der Autor ein Bild der Islamkritik, das nicht nur unzutreffend ist, sondern Kay Sokolowsky selbst als Rassisten entblößt….

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6 Responses to Feindbild Moslem

  1. Klaus Mersenhof sagt:

    Was ist das denn für eine Rezension?
    Wie können Sie Sokolowsky des Rassismus beschuldigen? Haben Sie das Buch überhaupt gelesen?
    Merken Sie nicht, wie der Rassismus in Deutschland sich immer mehr verbreitet? Dass sich unreflektiert ein Feinbild geschaffen wird und das ist dann der Böse?
    Sokolowsky kritisiert den Islamismus, er kritisiert aber auch, dass gleich jeder Moslem als Terrorist angesehen wird, dass er schlecht behandelt wird, nur weil er Moslem ist.
    Das alles hat nichts mit Anbiedern zu tun, sondern mit Mut. Mut, das einmal auszusprechen, was viele Menschen schon lange empfinden.
    Und wenn ich auf die Seite von PI gehe, dann wird mir schlecht ob der Hetze, die da betrieben wird.
    Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch.
    Aber selbst Sokolowsky weiß (das schreibt er auch in seinem Buch), dass er Menschen, die Islamhasser sind, auch nicht umstimmen kann.
    Sehr realistisch!

    admin> natürlich seid ihr rassisten, antisemiten und lupenreine faschisten.
    oh, er kritisiert den islamismus, er sollte den islam kritisieren, das man gegen islamismus ist,ist eine selbstverständlichkeit.
    Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam
    Zafer Senocak
    http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html
    islamophiler vollidiot!

  2. Klaus Mersenhof sagt:

    @Zafer Senocak

    Genau: Pöbeln ist alles, was Sie können. Ich bin anderer Meinung als Sie es sind, aber beleidige ich Sie persönlich?
    Schon mal was von Diskussion gehört? Diese Rumpöbelei ist doch das, was Sie so gefährlich macht, keine wirklichen Argumente, aber mich als Vollidioten hinstellen. Ein bißchenSchulbildung haben Sie doch sicher, oder? Ein wenig Anstand könnte auch nicht schaden.
    Und warum bin ich ein Rassist, Faschist und Antisemitist? Sie kennen mich doch gar nicht. Tztztz

  3. normanno del sud sagt:

    ich binn ein (zensur)!!

    die moslems sollen so behandelt werden,wie die cristen in moslemischen länder!!

    „auge um auge“ „zahn um zahn“

  4. mondoprinte sagt:

    „oh, er kritisiert den islamismus, er sollte den islam kritisieren, das man gegen islamismus ist,ist eine selbstverständlichkeit.
    Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.“
    Solche Behauptungen bringen Dich auch nicht weiter.

  5. Thomas sagt:

    ich selbst habe den islam vor 2 jahren angenommen, aus überzeugung. sokolowsky hat völlig recht.
    leute, jeder der nicht scheuklappen vor den augen hat muss doch erkennen das systematisch das feindbild islam aufgebaut wird. westeuropa, resp. der kapitalismus braucht ein feindbild. der ostblock ist nicht mehr.
    natürlich ist der islam eine gefahr für westeuropa und den kapitalismus.Im islam steht der Mensch im Mittelpunkt, mit rechten u. pflichten die uns gott auferlegt hat, und nicht das geld, egoismus, hass usw. ,was in unserer gesellschaft allgegenwertig ist.
    die westeuropäischen kultur, geprägt durch das christentum hat keine werte mehr, wie bsp. familie (fundament einer gesellschaft). das sind längst relikte früherer zeiten. Ich persönlich bin froh, das propaganda gegen den islam betrieben wird, in der hoffnung das der eine oder andere sicht etwas intensiever mit diesem thema beschäftigt. dann wird er zwangsläufing die wahrheit erkennen und inschallah diesen glauben annehmen. eins ist klar,das negative bild was in westeuropa (D, CH, NL…) gegen den islam augebaut wird, wir den vormarsch des islams in europa nicht aufhalten könen. Struenings buchkritik mag ja seine meinug sein. allerdings jeder der das buch gelesen hat wird jedoch rasch erkennen, das Struenings aussagen völlig daneben sind. da mache ich mir keine sorgen.

  6. Helmut Zott sagt:

    Thomas schrieb am 19. November 2009 um 12:30 :
    „… jeder der nicht scheuklappen vor den augen hat muss doch erkennen das systematisch das feindbild islam aufgebaut wird.“

    Eigentlich müssten alle gläubigen Muslime, die uns als friedlich und friedliebend ständig vor Augen gestellt werden, bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn sie erfahren, dass ihr großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Voraussage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israels in unserer Zeit.

    Ungeachtet der Frage, ob es sich bei dieser Aussage Mohammeds („Eines Tages wird zwischen Muslimen und Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist“) um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es aber so, als glaubten die Muslime von heute, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten durch die Atomwaffen die Möglichkeit und damit auch die Verpflichtung, die Worte Mohammeds und damit den Willen Allahs in die Tat umzusetzen.

    Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen gläubigen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne. So etwa der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:
    „Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`“
    Im gleichem Sinne predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai 2005:
    „Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“

    Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an die Aussagen des Korans und an die Sunna halten.

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