FRANKREICH Das Kopftuch-Verbot ist ein Erfolg

August 24, 2009

Das finden inzwischen sogar die muslimischen Verbände. Auch die SchülerInnen sind erleichtert über das unbefangene Miteinander, und die LehrerInnen froh über klare Verhältnisse.

Wenn die französischen Schülerinnen und Schüler am 2. September 2009 nach den Sommerferien zur so genannten „Rentrée“ zum neuen Schuljahr antreten, bleiben die „religiösen Zeichen“ wieder zuhause: Weder das Kreuz noch die Kippa noch das islamische Kopftuch dürfen innerhalb eines Schulgebäudes getragen werden. Auch wenn die Kontroverse weitergeht in der Öffentlichkeit: In den Schulen ist es ruhig geworden an der Kopftuchfront. Nach dem Machtwort des Gesetzgebers vor fünf Jahren ist die Sache klar: Das Verbot wird befolgt, Mädchen mit Kopftuch gibt es nicht mehr in den Klassen; der „muslimische Schleier“ sei „kein Thema mehr“, erklärt die Pressesprecherin des Bildungsministeriums.

Vor fünf Jahren war das noch anders: Als das Gesetz im September 2004 in Kraft trat, kamen 626 Schülerinnen noch mit Kopftuch zur Schule, vor allem im Elsass. 90 Prozent der Fälle wurden im Dialog gelöst. Auch elf aus Nordindien eingewanderte Sikhs wollten weiterhin ihren Turban tragen, drei von ihnen wurden des Gymnasiums verwiesen. Rückblickend erinnert sich die Pressesprecherin des Erziehungsministeriums an „45 ungeklärte Fälle“ im Schuljahr 2004/5. Zehn Jahre zuvor, im Schuljahr 1994/95 waren rund 3.000 Kopftuch-Mädchen in französischen Schulen gezählt worden.

Die meisten SchülerInnen finden heute das Kopftuchverbot richtig. „Ich sehe nicht ein, wieso Musliminnen ein Kopftuch tragen und Christinnen nicht“, erklärt ein 15-jähriger Schwarzer auf dem Pausenhof des Lycée Voltaire: „In der Schule sind alle gleich.“ Der Glaube sei im Herzen, pflichtet sein muslimischer Freund bei, den brauche man nicht zu zeigen: „Das gilt für alle: weder Kreuz noch Schleier noch Bart!“ Und eine gleichaltrige Muslima sagt: „Ein verschleiertes Mädchen in der Schule würde mich stören. Denn dann fängt es an: Die eine ist verschleiert, sie gilt als anständiges Mädchen, die andere nicht, das ist eine Nutte.“…
EMMA

VORSTÄDTE
Burka-Alarm!
In Frankreich tobt eine Debatte über die Burka-Trägerinnen. Wird die Burka verboten werden?

EMMA

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Buch zum Karikaturenstreit zeigt Angst vor Islam

August 24, 2009

Als sich 2005 ein Cartoonist in der dänischen Zeitung „Jyllands Posten“ über den Islam und den Propheten Mohammed mokierte, wüteten weltweit Proteste. Jetzt veröffentlicht eine Politikwissenschaftlerin eine Analyse des Karikaturenstreits bei der „Yale University Press“. Doch die kuscht – und bildet nicht eine Karikatur ab.
Im September 2005 druckte die dänische Zeitung „Jyllands Posten“ zwölf Cartoons, deren Zeichner sich über den Islam und den Propheten Mohammed lustig machten. Daraufhin erlebte Dänemark seine schlimmste internationale Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. In Syrien, dem Libanon und dem Iran wurden dänische Botschaften angezündet, der Chef der fundamentalistischen Hamas sandte Todesdrohungen aus dem Gazastreifen, wütende Menschenmengen rund um den Globus riefen „Allah ist groß“, manche Demonstranten hielten Transparente hoch, auf denen Europa mit einem „Holocaust“ gedroht wurde……
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Islamisierung geht vorran – Halal Essen auf den Vormarsch

August 24, 2009

Immer mehr deutsche Lebensmittel-Hersteller richten sich nach islamischen Speisegeboten. Dabei geht es nicht nur um geschächtetes Fleisch: „Halal“ ist eine Marketing-Strategie.

Darf ein gläubiger Muslime Pasta Nera essen? Nein. Darf er Gummibärchen naschen? Eventuell. Und was ist mit Aromen auf Alkohol-Basis? Da kommt es drauf an. Islamische Speiseregeln werden schnell zum Fall für den Fachmann, wenn man die Verbote aus Koran und Sunna – einem traditionellen arabischen Regelwerk – auf die moderne Produktpalette im Supermarkt anwenden möchte. Dabei geht es nicht nur ums Schächten und ums Alkohol- und Schweinefleischverbot. Halal-Siegel, die Artikel als „erlaubt“ kennzeichnen, sind auf dem Vormarsch…..

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Die Angst der Beamten No Go Areas für deutsche Polizisten

August 24, 2009

Muslime drohen Deutschland

August 24, 2009

Islamistischer Propagandakrieg gegen Deutschland

Nie zuvor tauchten in den einschlägigen Internetforen so viele Videos auf, die zum Heiligen Krieg gegen Deutschland aufrufen und dem Land mit Terror drohen. Das israelische „International Institute for Counter Terrorism“ spricht von einem regelrechten Trend des auf Deutschland bezogenen Internet-Dschihadismus…
Welt


Englische „anti“Faschisten unterstützen radikale Islamisten

August 23, 2009

In Großbritannien rufen Nationalisten und Fußballhooligans zu Protesten gegen »islamischen Extremismus« auf. Bei einer Gegendemonstration in Birmingham stellten sich Antifaschisten unkritisch auf die Seite der Islamisten…

Jungle World

Unterstüzenswerte Gruppe:

http://englishdefenceleague.org/index.html


Jüdischer Selbsthass und linke und grüne Antisemiten

August 23, 2009

Die in Tübingen lebende israelische Anwältin Felicia Langer macht sich für islamische fundamentalistische Gruppen wie Hamas und die Islamische Republik Iran stark. Sie ist für ihren Hass auf Israel bekannt. Für Langer ist Israel die „Apartheid der Gegenwart“. Daher hat die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an sie für Irritationen gesorgt, die anhalten. Langers Haltung ist populär bei einem großen Teil der Linkspartei einschließlich der Grünen. Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) bleibt der stärkste Verteidiger Langers und verharmlost ihre antisemitischen Statements als bloße „scharfe Kritik“ an der israelischen Regierung….

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