„Gang der Barbaren“ quälte jungen Juden zu Tode

Mai 18, 2009

Das Entsetzen über die Tat reichte weit über Frankreich hinaus: Drei Wochen lang quälte die selbst ernannte „Gang der Barbaren“ einen jungen Juden, um von seinen Eltern Lösegeld zu erpressen. Jetzt stehen die mutmaßlichen Verbrecher vor Gericht.

Nach 23 Tagen legten sie Ilan Halimi nackt, geschunden und entkräftet an Eisenbahngleisen südlich von Paris ab. Der 23-Jährige starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Das Opfer wird zunächst in eine leerstehende Wohnung in einem Sozialbau gebracht, ausgezogen und gefesselt, mit Klebeband werden Mund und Augen geschlossen. Ernährt wird Ilan mit Suppen, die er durch einen Strohhalm schlürfen muss. Einer seiner Bewacher drückt eine Zigarette auf seiner Stirn aus, ein anderer schneidet ihm in die Wange. Fofana selbst verprügelt den jungen Mann laut Ermittlungsakten mehrfach…

Welt

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Necla Kelek: Wir basteln uns eine Moschee

Mai 18, 2009

Wir müssen um unsere Gesellschaft zu schützen darauf bestehen , dass der Staat nötigenfalls den Einzelnen auch gegen den Staat in Schutz nimmt. Der Islam als System – von Spiritualität sprechen wir ja gar nicht mehr – will eine andere als die offene „westliche“ Gesellschaft. Wer die Debatten mit den Islamverbänden – ich führe sie seit fast drei Jahren in der Islamkonferenz – verfolgt, wird unschwer feststellen, dass sich hier Welten gegenüberstehen….
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Mord an Juden: Hass statt Reue

Mai 18, 2009

Genau an diesem Tag war Ilan Halimi, ein 23-jähriger Jude, geknebelt, nackt, mit Stich- und Brandwunden übersät, sterbend in der Nähe eines Pariser Vorstadtbahnhofs gefunden worden. Der nicht öffentliche Geschworenen-Prozess ist der dreiwöchigen Entführung, Folterung und Ermordung von Halimi gewidmet.
Am zweiten Prozesstag drohte Fofana den Geschworenen, er habe sie von „Freunden“ fotografieren lassen, ihre Fotos könnten ins Internet gestellt und ein Kopfgeld auf sie ausgeschrieben werden – je nach Urteil.

Er wurde im Heizkeller eines Plattenbaus festgehalten. Mehrere Angeklagte lösten sich bei der Bewachung ab, einige misshandelten Halimi besonders, weil sie „Juden nicht mochten“. Das hinderte sie nicht daran, in der Zwischenzeit zu ihren Eltern heimzukehren, damit sich diese „keine Sorgen machen“. Einer gab zu Protokoll, er habe als gläubiger Muslim darauf geachtet, zu Hause die „versäumten Tagesgebete nachzuholen“.

Schon seit Jahren häufen sich in Frankreichs städtischen Randvierteln Übergriffe gegen Juden, die Täter sind überwiegend Jugendliche aus muslimischen Einwandererfamilien. Dabei vermischen sich, wie bei Fofana und seiner Truppe, psychische Labilität, soziale Verwahrlosung, brachiale Jugendkriminalität und anti-jüdischer Hass. Juden sind zwar bei Weitem nicht die einzigen Opfer der Jugendgewalt, sie sind aber besonders gefährdet, auch wenn Politiker und Behörden auf anti-jüdische Taten scharf reagieren.

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Islamfaschist in der PDS ist zurückgetreten

Mai 18, 2009

Seine Biographie kann man bei der Achse des Guten nachlesen:

Der ehemalige Direktkandidat der LINKEN für die Wahl zum Bundestag im Wahlkreis 216 (Fürstenfeldbruck und Dachau) ist erst 31 Jahre alt, hat noch nicht viel erreicht, aber schon viel unternommen. Chris Sedlmair („Die Konsequente Stimme gegen Sozialraub, Kriegspolitik und Entmachtung des Volkes!“) war von 1994 bis 1998 Mitglied der SPD, davon ein Jahr lang Schriftführer der Jusos im Unterbezirk Dachau, 1998 trat er der DKP und der PDS bei und brachte es nacheinander zum Sprecher der Basisorganisation Dachau & Fürstenfeldbruck, Mitglied des Kreisvorstandes München, Landessprecher der Kommunistischen Plattform der PDS Bayern und Mitglied im Bundeskoordinierungsrat der Kommunistischen Plattform der PDS. Sowohl 1998 wie 2002 machte er als Kandidat der PDS bei den Bundestagswahlen mit, verfehlte aber den Einzug ins Parlament.

2008 trat er in DIE LINKE ein. Dazwischen und daneben war er Mitglied der SDAJ, der Gewerkschaft ver.di, der FDJ und im Anti-Kriegs-Komitee München; als Mitbegründer des deutschen Solidaritätskomittees “Freier Irak” und Betreiber des Internetprojektes “Iraq News Network” solidarisierte er sich mit dem „irakischen Widerstand“.
Wesentlich kürzer fällt dagegen die Liste seiner „beruflichen Tätigkeiten“ aus, als da wären: Ein Jahr lang Arbeiter im Paketdienst (Leiharbeit), ein weiteres Jahr Arbeiter in einem Zulieferbetrieb für Motorräder und vier Jahre „Verkäufer im kleinen elterlichen Familienbetrieb“. Die im ganzen sechsjährige berufliche Tätigkeit hat ihn freilich für eine ganze Reihe „politischer Schwerpunkte“ qualifiziert: „Internationale Politik & Antiimperialismus, Anti-Kriegs-Arbeit, Soziales, Irak-Solidarität, Palästina-Solidarität, Landwirtschaft und ländlicher Raum.“…….
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Warum mögen Muslime Hitler, aber nicht Mozart?

Mai 17, 2009

Ich habe einige interessante Gespräche mit meinem guten Freund Ohmyrus geführt, einem ethnischen Chinesen, der einige Aspekte der westlichen Zivilisation schätzt, die viele Westler selbst vergessen zu haben scheinen, oder sogar abgelehnt haben. Er ist kein Eimzelfall in dieser Hinsicht.

Eines der besten Bücher über die europäische Kultur, das in den letzten Jahren geschrieben wurde, ist „Defending the West“, von dem ehemaligen Muslim Ibn Warraq, der auf dem indischen Subkontinent geboren wurde und nicht in der westlichen Welt. Ein wesentlicher Aspekt des modernen Multikulturalismus ist, dass jede Kultur ein Existenzrecht besitzt – mit Ausnahme der Westlichen. Der im Iran geborene ex-Muslim Ali Sina kritisiert den Multikulturalismus genau aus diesem Grund in seinem Buch „Understanding Muhammad“, das ich online rezensiert habe:

„Wenn man eine Kultur unbedingt erhalten muss, dann ist es die westliche, die griechisch-christliche Kultur. Es ist diese Kultur, die vom Aussterben bedroht ist. Dieser Kultur allein verdanken wir Aufklärung, Renaissance und Demokratie. Sie sind die Grundlagen unserer modernen Welt. Es wäre ein schrecklicher Fehler diese Kultur nicht zu erhalten.Wenn wir nichts tun, stehen wir vor einer Zukunft, in der Demokratie und Toleranz verblassen werden und der Islam mit seinen primitiven Instinkten die Menschheit unterwerfen wird. Nicht alle Kulturen sind gleich … Wir verdanken unsere Freiheit und moderne Zivilisation der westlichen Kultur. Es ist diese Kultur, die jetzt unter Beschuss steht und die es zu schützen gilt.“

..Wie ein Muslim der in Deutschland lebt, sagte, „die Juden sind die Feinde von Allah.“ In Bezug auf Adolf Hitler erklärte er: „Der Mann war ein Held, fast ein Muslim. Ich bin einer seiner Fans.“ Ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Europäer, die zum Islam konvertieren sind Neonazis oder Kommunisten…

Im Jahr 2005 war Hitlers Autobiographie „Mein Kampf “ unter den Top-Bestsellern in der Türkei, hinter einem Buch über einen türkischen Helden, der eine Atombombe in Washington DC gezündet hat. Nach wie vor erfreut sich Adolf Hitler großer Popularität in vielen anderen islamischen Ländern. Gleichzeitig betonte der türkische Ministerpräsident Erdogan, dass Islamfeindlichkeit als „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ behandelt werden müsse.

Es ist gesetzlich verboten, den Völkermord an den Armeniern in der Türkei, ein Völkermord, der angeblich die Nazis zu ihrem Holocaust gegen die Juden inspiriert hat, zu diskutieren. Würde ein Land von der Größe Deutschlands, mit einer tausendjährigen Geschichte ununterbrochenen Krieges gegen seine Nachbarn in dem Adolf Hitler ein Bestsellerautor ist, als ein moderates, christliches Land bezeichnet werden?..

Bei der Konfrontation mit europäischer Tradition bevorzugen viele Muslime eher Adolf Hitler als Rembrandt, Michelangelo oder Beethoven. Westler zwingen sie nicht „Mein Kampf“ mit mehr Leidenschaft zu studieren als Leonardo da Vincis Mona Lisa oder Goethes Faust; sie selbst haben sich dazu entschieden. Millionen (nicht-muslimischer) Asiaten studieren Mozarts Klavierstücke.

Auf der anderen Seite bevorzugen Muslime Herrn Hitler, obwohl er eine der übelsten Ideologien repräsentiert, die es jemals in Europa gab. Die Tatsache, dass sie in der Regel den österreichischen Herrn Hitler dem österreichischen Herrn Mozart vorziehen, spricht Bände über ihre Kultur. Koreaner, Japaner, Chinesen und Muslime im Nahen Osten wurden mit den gleichen Ideeninhalten konfrontiert, haben sich jedoch dazu entschlossen radikal verschiedene Elemente daraus auszuwählen, basierend auf dem was zu ihrer eigenen Kultur passt.

Eine dieser Kulturen hat eine Zukunft, die andere nicht.

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Buchtipp: Jan Fleischhauer: Unter Linken

Mai 17, 2009

von Henryk M. Broder (Die Presse)

Das politische Buch: Jan Fleischhauer ist „unter Linken“ aufgewachsen und dann „aus Versehen“ konservativ geworden. Wie es dazu kommen konnte, beschreibt er in einem Buch über das Justemilieu der Bundesrepublik…..

Die Presse


Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit

Mai 17, 2009