19-Jähriger wurde fast totgeprügelt

Mai 22, 2009

Das Jochbein mehrfach gebrochen. Das Nasenbein zertrümmert, Schneidezähne abgebrochen. Marius M. (Name geändert) liegt in einer Klinik. Auf einem Spielplatz in Neugraben hatten unbekannte Schläger minutenlang auf den Kopf des 19-jährigen Elektriker-Lehrlings eingetreten.

Zusammen mit fünf Freunden hatte sich der junge Mann Mittwochabend auf dem Spielplatz Ostheide getroffen. Plötzlich tauchte eine Gruppe von etwa zehn „Südländern“ auf. Der Wortführer ohrfeigte Marius M. und drohte mit einer zerschlagenen Bierflasche….
mopo

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Video: Erschreckend!!! Gemobbt und beschimpft – deutsche Schüler in Ausländerstadtteilen – Anschauungspflicht

Mai 21, 2009

Michael ist acht Jahre alt und an seiner Schule ein Außenseiter. Im Berliner Problemstadtteil Neukölln gehört er als Deutscher zu einer Minderheit. 96 Prozent der Schüler haben einen Migrationshintergrund. Auf dem Pausenhof wurde er schon verprügelt und als Christ beschimpft. Johnny, der 15-Jährige, würde am liebsten wegziehen, und die 9-jährige Celina erzählt, dass ihre Eltern ihr geraten haben, arabisch zu lernen, damit sie sich wehren kann. Diskriminierung umgekehrt – ein neues Phänomen in Stadtteilen, in denen immer weniger Deutsche und immer mehr Migranten leben. Reporterin Güner Balci ging als Kind selbst in Neukölln zur Schule und stellt sich heute die Frage: wie konnte es so weit kommen?

Quelle NDR

Neukölln: Mobbing gegen deutsche Schüler
Von Jörg Lau | 5:57

Ein Bericht von der couragierten Journalistiin Güner Y. Balci, selber in Neukölln aufgewachsen, über die Probleme der deutschen Minderheit in Neuköllner Schulen. (Hier online sehen.)

Unmögliche Zustände. Und der unfähige Berliner Integrationsbeauftragte tut nichts.

Güner Balci ist entsetzt darüber, das Neukölln ihrer Kindheit zusehends in ein Ghetto verwandelt zu sehen, in dem sich die türkischen und arabischen Jungs gegenseitig in ihrer Identität als gefährliche Loser bestätigen und festhalten.

Gut, dass Panorama so etwas sendet, trotz der offensichtlichen Bauchschmerzen der Moderatorin, die anfangs herumeiert, die NPD könnte solche Meldungen über Gewalt gegen Deutsche missbrauchen.

Man darf sich von Rechtsradikalen nicht diktieren lassen, worüber geredet werden darf.

Was Güner Balci an Neukölln vermisst, ist das frühere Gemisch in diesem Stadtdteil, der streckenweise nicht mehr multikulturell, sondern monokulturell ist.

Quelle Zeitblog -Jörg Lau


Muslime nicht integrierbar

Mai 21, 2009

Angst vor dem Wort

Wie viele junge Frauen tatsächlich ermordet wurden, weil sie den Vorstellungen ihrer konservativen, türkischen Familie nicht entsprachen, bleibt eine Dunkelziffer. Denn häufig ist nur zu lesen: Junge Frau wurde von ihrem Mann, Bruder, Cousin ermordet. Um nicht als rassistisch zu gelten, wird das Herkunftsland in den Medien meist ausgelassen. Seit einiger Zeit hat sich der Ausdruck „Familie mit Migrationshintergrund” eingebürgert. Dennoch werden solche Taten viel zu wenig bekannt und benannt. Das jedenfalls findet Uta Glaubitz, die gemeinsam mit der Düsseldorfer Anwältin Gülsen Celebi das Buch „Kein Schutz, nirgends” schrieb, das den Ehrenmord von Rukiye und ihrer Tochter in Mönchengladbach behandelt. Eine Schwester der Ermordeten erwirkte im vergangenen Jahr eine einstweilige Verfügung gegen das Buch.

Uta Glaubitz, die als Berufsberaterin in Berlin lebt, beobachtet zunehmend ein „Revival der türkischen Kultur”. Die jungen Leute fordern das, was sie selbst nur aus ihren Türkeiurlauben kennen. Was zur Folge hat, dass es immer mehr „Importbräute” aus der Türkei gibt. „Unselbstständige Frauen, die kein Wort Deutsch sprechen. Während die in Deutschland geborenen Frauen viel flexibler sind und die Sprache lernen wollen, sind die Jungen eher bildungsresistent.” Uta Glaubitz weiter: „Dafür verfügen die Männer über Bauernschläue. Sie wissen genau, wo unser Staat Schwachstellen hat und wie sie ihn anzapfen können. Bestens in Rees nachzuvollziehen, als der Täter noch Geld für die Beerdigung seiner Schwester vom Sozialamt haben wollte”, argumentiert Glaubitz. „Der hat sich doch über uns kaputt gelacht.” Und sie macht immer mehr die Erfahrung, dass „Türken versuchen, hier eine Parallelgesellschaft aufzubauen, ihr eigenes kleines türkisches Dorf. Sie wollen keine Integration.” Damit meint sie natürlich nur ein ganz bestimmtes Klientel von konservativen Migranten…
Der Westen


Jahreshauptversammlung der Ex-Muslime

Mai 21, 2009

Am 15. Mai 2009 wurde im Bürgerhaus Köln-Zollstock die diesjährige Jahreshauptversammlung des Zentralrates der Ex-Muslime durchgeführt und die Vorhaben des laufenden Jahres besprochen.

Nach dem Bericht zum vergangenen Jahr und der Wiederwahl des Vorstands mit Mina Ahadi (1. Vorsitzende), Shanaz Moratab (stellvertretende Vorsitzende) und Nur Gabbari (Verantwortlicher für Finanzen) wurde im Rahmen einer solidarischen und einträchtigen Atmosphäre die Doppelabgrenzung des Zentralrats der Ex-Muslime sowohl nach rechts gegenüber fremdenfeindlichen Trittbrettfahrern fortschrittlicher Islamkritik als auch nach „links“ gegenüber „antirassistischen“ Pro-Islamisten und Verteidigern der islamischen Herrschaftskultur gezogen. Diese Position wurde auch von den anwesenden Fördermitgliedern und Unterstützern Michael Schmidt-Salomon (Giordano-Bruno-Stiftung) und Hartmut Krauss (Hintergrund-Redaktion) unterstrichen.

Für das laufende Jahr plant der Zentralrat der Ex-Muslime eine öffentliche Kampagne für die Asylrechtsanerkennung für Ex-Muslime und Islamabtrünnige aus Ländern mit islamisch geprägten Verfassungen und Herrschaftsinstitutionen. Dabei soll anhand von konkreten Fallbeispielen und Biographien von Betroffenen sowohl die Grausamkeit islamischer Unterdrückungspraxen als auch die bürokratische Inhumanität deutscher Behörden aufgezeigt werden. In diesem Kontext ist dann das Thema Integration und Zuwanderungspolitik mit im Visier. Am Rande der Veranstaltung wurde bereits ein akuter Fall besprochen.

Am 21.November 2009 will sich der Zentralrat der Ex-Muslime mit einer öffentlichen Kundgebung an dem europaweiten Aktionstag gegen Scharia beteiligen, an dem parallele Kundgebungen in anderen europäischen Großstädten durchgeführt werden sollen.

Sowohl für die Asylrechtskampagne als auch für die Vorbereitung der Kundgebung sind Arbeitsgruppen eingesetzt, an denen sich Interessierte sehr gerne beteiligen und mit Ideen einbringen können.

Nach der Mitgliederversammlung fand am Abend am selben Ort eine Film und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Kinder und Jugendliche in der Todeszelle. Repression und Grausamkeit unter der iranischen Gottesdiktatur” statt. In einem der beiden Filmdokumente wurde an das Schicksal von Delara Darabi erinnert, die trotz des Protestes vieler Menschen und Organisationen am 1. Mai 2009 hingerichtet worden ist.

Quelle HPD


Größte Zuwanderung der Menschheitsgeschichte – Sozialabbau und Gewalt durch musli. Einwanderung

Mai 19, 2009

Das Wall Street Journal brachte kürzlich einen lesenswerten Artikel über einen Rechtstrend in vielen europäischen Ländern. Ursache: ungebremste islamische Einwanderung und damit verbundene Zerstörung der Sozialsysteme in den betroffenen Ländern. Bewirkt hätten die Wähler allerdings noch nicht viel, schreibt Bruce Bawer, denn auch die angeblich konservativen Parteien in Europa trauten sich nicht, gegenzusteuern.

Bawers hervorragender Artikel ist zu lang, um ihn vollständig zu übersetzen. Aber er liefert wichtige Zahlen, Beobachtungen und Schlussfolgerungen, die eine schnelle Teil-Übersetzung lohnen.

2005: 15 – 20 Millionen Moslems in Westeuropa (Quelle: Foreign Affairs).

Großbritannien
1961: 82.000 Moslems
1981: 553.000 Moslems
2000: Zwei Millionen Moslems.
Zwischen 2004 und 2008 wuchs in GB die Zahl der Moslems um 500.000 Personen – ein zehnfach größeres Wachstum als beim Rest der Bevölkerung.

Bawer bezeichnet die “riesige Welle islamischer Einwanderung nach Europa” der vergangenen drei Jahrzehnten als “die größte Zuwanderung dieser Art in der Menschheitsgeschichte”.

Westeuropäische Regierungen haben es hingenommen, dass diese Einwanderer abgeschlossene Parallelgesellschaften bilden, in denen die Scharia gilt. Viele Bewohner in diesen patriarchalisch geführten Enklaven leben von Zuwendungen der Regierungen, sprechen die Sprache des Aufnahmelandes kaum oder gar nicht, verachten die pluralistische Demokratie, erwarten, dass Europa in das Haus des Islam eingefügt wird und unterstützen – wenigstens moralisch – den Terror gegen den Westen.
(…)
Allgegenwärtige Jugendgangs voller Verachtung für Ungläubige machen europäische Städte für Nicht-Muslime – vor allem für Frauen, Juden, Homosexuelle – zunehmend gefährlich.

2001: In Norwegen begehen nicht-westliche Männer – also überwiegend Muslime – 65 Prozent aller Vergewaltigungen, obwohl sie nur zwei Prozent der Bevölkerung ausmachen.

2005 wurden in Kopenhagen 82 Prozent aller Verbrechen von Zuwanderern – vor allem Moslems – begangen.

In den muslimischen Enklaven erreicht die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt “astronomische Höhen”: 2006 waren in Norwegen 56 Prozent aller in Frauenhäuser geflüchteten Frauen Ausländerinnen.

Deborah Scroggins schrieb 2005 in “The Nation”:

Moslems stellen nur 5,5 Prozent der holländischen Bevölkerung, aber mehr als die Hälfte aller geflüchteten Frauen in Frauenhäusern.

Ebenso Ayaan Hirsi Ali:

Kaum weiße Frauen in holländischen Frauenhäusern, nur Frauen aus Marokko, der Türkei und Afghanistan – sowie einige Frauen aus Surinam.

Ein interessantes politisches Resultat in Holland:

Schwule waren immer eine klassische linke Wählergruppe. Heute wählen zwei Drittel der schwulen Wähler konservative Parteien.

Sie wissen warum.

Thema Sozialstaat: Anders als Hindus und Zuwanderer aus Nordostasien,

ist die größte Zuwanderergruppe, die der Muslime, zu einer derartigen finanziellen Last geworden, dass die Regierungen bei den öffentlichen Dienstleistungen große Einschnitte vornehmen mussten, um die Sozialleistungen weiter auszahlen zu können – Kliniken und Ambulanzen wurden geschlossen, Krankenhauspersonal wurde reduziert, Ausgabensenkung bei Polizei und Militär, geringere Lehr-Angebote an den Universitäten, etc.

Einem französischen Think Tank zufolge reduziert die Einwanderung Frankreichs Wirtschaftswachstum um zwei Drittel. Die Zuwanderung kostet den schwedischen Steuerzahler jedes Jahr etwa 27 Milliarden Dollar, schrieb der schwedische Wirtschaftswissenschafler Lars Janson 2002. Janson: “74 Prozent der Zuwanderer in Schweden leben von Zuwendungen der Steuerzahler.”

2006 warnte der Bund der Norwegischen Unternehmen, dass die Zahlungen für die Einwanderer den Norwegischen Öl-Fond aufzehren könnten (Der Ölfond wurde aus den Gewinnen der norwegischen Ölföderung angelegt, für zukünftige Generationen, A.d.V.). Und das, schreibt Bawer, “in einem Land, in dem die Straßen schlechter sind als in Albanien”.

Bawers Schlussfolgerungen zur Zukunft der europäischen Sozialstaaten:

Der beste Weg, um Wohlfahrtssysteme zu zerstören, ist es, große Zahlen von Einwanderern aufzunehmen, die aus unterdrückerischen, korruptionsverseuchten Gesellschaften kommen, in denen es die allgemeine Lebensregel ist, vom Staat alles zu nehmen, was man nur irgendwie in die Hände bekommen kann. Am schnellsten werden solche Wohlfahrtssysteme ausgelöscht, wenn viele von diesen Einwanderern Muslime sind, die es als Beitrag zum Jihad betrachten, wenn sie den Westen in den Bankrott treiben. Wenn dann noch die wachsende Macht einer ungewählten EU-Bürokratie dazu kommt, die die muslimische Einwanderung gefördert hat und jetzt Schritte unternimmt, um jede Kritik daran zu unterbinden ….

Quelle PI
Übersetzte Version Wallstreet Journal


Muslime gründen Front gegen Homosexualität und rufen zur Tötung auf

Mai 19, 2009

Imam ruft zur Tötung von Homosexuellen auf

Dakar – Religiöse Führer im Senegal haben am Mittwoch in Reaktion auf die Haftentlassung von neun Homosexuellen die Gründung einer „Islamischen Front zur Verteidigung ethischer Werte“ bekanntgegeben. Bamar Gueye, Leiter der NGO „Jamra“, verlas am Ausgang einer Moschee in der Hauptstadt Dakar eine Erklärung, in der von einer „gefährlichen Verschwörung gegen die religiösen Werte“ die Rede war, welche die Legalisierung der Homosexualität zum Ziel habe.

Im Senegal sind 95 Prozent der Bevölkerung Muslime. Homosexualität ist offiziell verboten und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft.

Mehr als 20 islamische Vereinigung und religiöse Führer hätten sich am Mittwoch getroffen, um eine dauerhafte Struktur ins Leben zu rufen, die dem entgegenwirke. Der Prophet Mohammed habe gesagt: „Wenn euch Leute unterkommen, die dabei sind, die Praktiken des Volkes Lot zu praktizieren, tötet sie.“

Mamadou Lamine Diop, der populäre Imam eines Vororts von Dakar, sprach sich kurz darauf vor Journalisten direkt dafür aus, Schwule, die ihre Sexualität ausleben, zu töten: „Das sind Leute, die es verdienen, (…) die Friedhofsstille zu teilen (…) dass sie ganz einfach eliminiert werden.“

Quelle


Streit um staatlich gefördertes Antirassismus-Projekt

Mai 19, 2009

Der EAK-Vorsitzende Thomas Rachel sagte der WELT, es sei „nicht akzeptabel, dass die öffentlich geförderte Initiative ,Schule ohne Rassismus‘ durch Zahl und Inhalt ihrer Publikationen der negativen Religionskritik Vorrang“ einräume. „Wie das Christentum hier dargestellt wird“, so Rachel, „hat mit dem Leben der Christen in Deutschland nichts zu tun und ist verunglimpfend. Wer beansprucht, gegen Vorurteile und Rassismus aufzuklären, faktisch aber neue Vorurteile aufbaut, muss sich die Frage gefallen lassen, ob er weiterhin mit öffentlichen Geldern finanziert werden kann.“

Ähnlich kritisch äußert sich der Religionswissenschaftler Thomas Schirrmacher. Für den Evangelischen Arbeitskreis verfasste er ein Gutachten zum Lehrmaterial von „Schule ohne Rassismus“ (gekürzt nachzulesen auf http://www.eak-cducsu.de). Darin urteilt er, im SoR-Material werde Rassismus „überwiegend den Religionen, allen voran dem Christentum zugeschrieben“. Christendiffamierung und an Antijudaismus grenzende Tendenzen seien unverkennbar. Mal werde die Berufung auf christliche Traditionen oder wertkonservative Positionen als „Rechtspopulismus“ bezeichnet, mal die Demokratiefeindlichkeit theologisch konservativer Christen behauptet. Nur vom Islam werde gesagt, er sei keine aggressive Religion…

Welt