Necla Kelek: Wir basteln uns eine Moschee

Wir müssen um unsere Gesellschaft zu schützen darauf bestehen , dass der Staat nötigenfalls den Einzelnen auch gegen den Staat in Schutz nimmt. Der Islam als System – von Spiritualität sprechen wir ja gar nicht mehr – will eine andere als die offene „westliche“ Gesellschaft. Wer die Debatten mit den Islamverbänden – ich führe sie seit fast drei Jahren in der Islamkonferenz – verfolgt, wird unschwer feststellen, dass sich hier Welten gegenüberstehen….
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2 Responses to Necla Kelek: Wir basteln uns eine Moschee

  1. Simone sagt:

    Schon das Jemand etwas gegen diese Fehlgeleiteten Leute tut und wenigsten versucht die Kinder richtig zu erziehen

  2. Manfred sagt:

    Nächstenhass

    Die Geschichte des Christentums ist voller Gewalt – aber haben die Christen nicht gelernt? Halten sie nicht mittlerweile viel auf ihre Toleranz auch gegenüber denen, die sie nicht verstehen oder NICHT VERSTEHEN WOLLEN? Wie stark sind sie von der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ infiziert? Und könnte die häufig beobachtete Wiederkehr der Religion in diesem Fall von Vorteil sein, weil das Christentum der EIGENEN Idee nach eine Religion der Friedfertigkeit? und Nächstenliebe? ist?
    Dies sind die Fragen, die die Forscher um Heitmeyer (danke sehr) untersucht haben – und sie kommen zu wenig schmeichelhaften Ergebnissen für die Christen hierzulande(aber selbstkritisch immerhin !!). Zunächst stellen die Sozialwissen-schaftler fest, dass eine „Wiederkehr des Religiösen“ nach ihrem Datenmaterial zwischen 2002 und 2005 nicht zu beobachten ist. Aber wichtiger noch: „Christen – Protestanten wie Katholiken – sind gegenüber einer Reihe von schwachen Gruppen der Gesellschaft feindseliger eingestellt als Konfessionslose“, heißt es in einer Analyse der Forscher Beate Küpper und Andreas Zick
    Die größere Feindseligkeit gilt jedoch den Untersuchungen zufolge nicht für alle schwachen Gruppen gleichermaßen: „Christen sind vor allem gegenüber Frauen und Homosexuellen abwertend ein-gestellt“, schreiben die Forscher. In der Einstellung zu Ausländern, Muslimen, Obdachlosen und Behinderten unterscheiden sich Christen und Konfessionslose heute nicht. Katholiken sind tendenziell fremdenfeindlicher als Protestanten, dafür ist die Abneigung der protestantischen Christen gegenüber Obdachlosen größer als die der katholischen Christen. Insgesamt aber spielt die Konfession nicht die entscheidende Rolle. Wichtiger ist, wie gläubig man ist: Sehr religiöse haben meist mehr Vorurteile als eher weniger religiöse Christen.

    >admin. aber nicht so rassistisch, antisemitisch,homophob und frauenverachtend wie muslime.
    da hätte auch es auch ein blick getan, in ländern in dem der islam die mehrheit hat und ein blick auf europäische länder.
    keine religion auf der welt wird mehr verfolgt als christen.
    Das schwere Los der Christen im Islam
    http://www.welt.de/politik/ausland/article5436121/Das-schwere-Los-der-Christen-im-Islam.html
    aber ich bin sicher,dass sie sich dafür einsetzen werden.

    ISTANBUL – Vier von zehn Türken wollen keinen Juden als Nachbarn, jeder Dritte lehnt es ab, neben einem Christen zu wohnen.
    Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Umfrage, die mit Unterstützung der EU von der jüdischen Gemeinde in der Türkei vorgenommen worden ist. Die Resultate seien „erschreckend“, sagte Vize-Regierungschef Bülent Arinc nach einem Bericht der Zeitung Radikal vom Donnerstag.

    Mehr als jeder zweite Befragte lehnte in der Umfrage die Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der Justiz, in der Armee, bei der Polizei, beim Geheimdienst und in den politischen Parteien ab. Über 40 Prozent sind zudem dagegen, dass Christen oder Juden in der Wissenschaft und im Gesundheitswesen vertreten sind.

    ‚Resultate der Studie sind erschreckend‘

    Laut der Studie werden nicht nur Vertreter der religiösen Minderheiten von vielen Türken abgelehnt: 57 Prozent der Befragten gaben an, dass sie keinen Atheisten als Nachbarn wollten. Etwa jeder Fünfte lehnt einen Ausländer als Nachbarn ab, und 13 Prozent gehen so weit, dass sie sogar Vertreter einer anderen Ausrichtung des Islam nicht in ihrer Nähe dulden wollen.

    Offiziell spielt die Religionszugehörigkeit von Staatsbürgern in der Türkei zwar keine Rolle. Tatsächlich sind die nicht-muslimischen Minderheiten in dem zu mehr als 99 Prozent muslimischen Land aber stark benachteiligt. Arinc rief die Türken auf, auch Vertreter anderer Religionen zu respektieren
    http://www.dnews.de/nachrichten/panorama/119046/turken-wollen-keine-juden-oder-christen-als-nachbarn.html
    und 90% lehnen homosexuelle ab.
    nur ein kleines beispiel von vielen aus der religion des friedens.

    Islam wichtiger als Demokratie
    Beunruhigende Studie: Integration inÖsterreich – Viele türkischstämmige Zuwanderer wollen das archaische islamische Schariarech
    Wien – Auch im Nachbarland Österreich gestaltet sich die Integration türkischer Zuwanderer schwierig. Eine neue beunruhigende Studie belegt: Mehr als die Hälfte der österreichischen Türken wünschen sich die Einführung des grausamen Scharia-Rechts.

    Wenn in Österreich über das Thema Integration diskutiert wird, sehen sich türkische Zuwanderer häufig in einer Opferrolle. „Der Rassismus äußert sich Tag für Tag“, zitiert die Wiener Tageszeitung Die Presse dieser Tage einen selbsternannten Migrationsexperten. Die Frage, ob die Mehrheitsgesellschaft von Einwanderern erwarten kann, die Sprache zu lernen, die Verfassung und die Kultur wenn schon nicht zu übernehmen, so doch wenigstens zu akzeptieren, stellt sich dagegen für viele Türken in Österreich kaum. Es genügt ihnen, ein Feindbild zu haben, auf das man alle Defizite abladen kann.

    Eine vom österreichischen Innenministerium in Auftrag gegebene und kürzlich veröffentlichte Studie der Gfk Austria – eine Tochter der in Nürnberg ansässigen Gesellschaft für Konsumforschung – über „Integration in Österreich“ belegt nun, wie sich türkische Migranten von Zuwanderern aus anderen Staaten unterscheiden. Mehr als die Hälfte der etwa 220000 türkisch-stämmigen Migranten – 2,65 Prozent der österreichischen Gesamtbevölkerung von 8,3 Millionen – verlangt vom österreichischen Justizsystem allen Ernstes die Einführung des islamischen Rechtes, also der Scharia. Für fast drei Viertel (72 Prozent) ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die der Demokratie. Gesetze und Vorschriften der Religion sind für 57 Prozent der Türken wichtiger als die Österreichs. Und fast die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei meint, dass man an den vielen Kriminellen in Österreich sehe, wohin die Demokratie führe.

    Auch das führt die Studie vor: Junge Türken entwickeln einen starken Hang zur Subkultur, sie fühlen sich dem Islam stärker verpflichtet als der Gesellschaft, in der sie leben – und das, obwohl sie in den meisten Fällen bereits in Österreich geboren und dort aufgewachsen sind. So bekennen 45 Prozent der Türken ein mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft, ihrer Lebensweise und dominierenden Werten. Und rund die Hälfte der türkischstämmigen Bevölkerung fühlt sich dem alten Heimatland mehr verpflichtet als Österreich. 55 Prozent lehnen für Sohn oder Tochter einen nicht- türkischen Ehe-Partner ab.

    Besonders interessant – und die Vorwürfe von Türken-Sprechern widerlegend – ist die Tatsache, dass andere Zuwanderer – in Österreich leben 1,4 Millionen Ausländer – viel weniger Probleme mit der Integration haben. Während die Türken sich nur zu 26 Prozent integriert fühlen, sind es bei den Polen zum Beispiel 53 Prozent. Dies mag auch mit dem Medienkonsum zusammenhängen: 76 Prozent die Türken sehen fast täglich türkisches Fernsehen, nur 30 Prozent zappen auf den ORF.

    Sieht man von der Einstellung vieler Türken ab, dann zeichnet diese Studie ein durchaus positives Bild der Integration in Österreich. Die große Mehrheit der Zuwanderer fühlt sich integriert, mehr als drei Viertel halten es für „sehr wichtig“, dass Zuwanderer verpflichtet sind, Deutsch zu lernen. Wieder einmal zeigt sich, dass es viel zu vordergründig ist, im Zusammenhang mit Integration von „den Ausländern“ zu reden. In Wirklichkeit gibt es in Österreich kein „Ausländerproblem“, sehr wohl aber ein Problem mit türkischen Zuwanderern.

    Zu ergänzen ist dieses Bild der türkischen Mentalität durch eine Umfrage, die mit Unterstützung der EU bezüglich einer jüdischen Gemeinde nicht in Österreich, sondern in der Türkei durchgeführt wurde. Danach lehnen es vier von zehn Türken ab, neben einem Juden zu wohnen, etwa ein Drittel möchte keinen christlichen Nachbarn haben. Mehr als die Hälfte der muslimischen Türken lehnt eine Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der türkischen Justiz, der Armee, der Polizei oder beim Geheimdienst ab. Und mehr als 40 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass Juden oder Christen in der Wissenschaft oder dem Gesundheitswesen in wichtigen Positionen vertreten sind.

    Damit noch nicht genug: 57 Prozent der Türken möchten keinen Atheisten als Nachbarn, 20 Prozent lehnen grundsätzlich Ausländer als Nachbarn ab. Sogar Vize-Regierungschef Bülent Arinc bezeichnete dieses Umfrageergebnis als erschreckend, nicht zuletzt mit Blick auf den angestrebten EU-Beitritt. Von dem oft als „gemäßigt“ eingestuften Premier Erdogan war das freilich nicht zu hören.

    http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26251&Itemid=228

    etc etc…

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