Naziideologie im Islam

Der Mufti von Jerusalem, Mohamemd Amin al-Husseini, war in den Kriegsjahren ein besonders loyaler Verbündeter Hitlers. Er hatte die Hoffnung, dass ein deutscher Sieg über England den Arabern im britischen Mandatsgebiet Palästina Freiheit bringen und ihnen beim Kampf gegen die Juden helfen würde, die sich im Heiligen Land ansiedelten. Husseini bekam von den Deutschen ab 1941 ein Büro in Berlin, von wo er NS-Propaganda auf Arabisch verbreitete, bei der Aufstellung einer arabischen SS-Division half und eng mit dem SS-Führer Himmler zusammenarbeitete. Am 28. November 1941 empfing Adolf Hitler den Mufti, der ihm Treue im „kompromißlosen Kampf gegen die Juden“ gelobte.

Der Mufti spielt eine wichtige Rolle in Ernst Noltes neuem Buch über den „Islamismus“ als „dritte Widerstandsbewegung“ nach Faschismus und Kommunismus.

Zeit

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2 Responses to Naziideologie im Islam

  1. Rivera sagt:

    Ich spreche als ein Neutrale.
    Bin selber Religionslos, glaube aber an Gott.
    Ich finde deine Ansichten äusserst Pervers und starke anschuldigungen gegen eine Glauben denn du nur durch Peronen symbolisierst.
    Dabei sind es gerade Isrealische Regierung und halt die Radikale Hamas die Schuld an der Misera ist und NIemals irgendeine eine Religion.
    So nebenbei dein Gehrin wurde nur von den Medien gefickt.

    Admin> ja du bist superneutral.netter rhetorischer trick.
    sag das doch der ZEIT von der dieser beitrag ist.
    oder vielleicht solltest du blitzbirne mal lesen:
    „Der politische Islam knüpft an die Nazis an“
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,450090,00.html
    „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“
    http://www.welt.de/politik/article1093836/Der_Islam_ist_vergleichbar_mit_dem_Faschismus.html
    »Hitler gefällt mir«

    Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
    http://www.zeit.de/2007/24/Muslim-Antisemitismus

    vielleicht bist du auch nur strunzdoof 🙂

  2. g3ro sagt:

    Woher kommt nur dieser fixe Gedanke, dass „NIemals“ und in gaaaar keinem Fall eine Religion Ursache von Problemen sein könne??

    Um diesen komischen Religions-/Islamverteidigungsreflex zu umgehen, funktionierts übrigens in Diskussionen ganz gut auf den Opferkult der Azteken hinzuweisen!

    Siehe z.B.: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,2390068,00.html?dr=1)

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