Türkei Vierzig Prozent der Ehemänner sind gewalttätig

In der Türkei ist erstmals eine offizielle Untersuchung zur Gewalt an Frauen veröffentlicht worden. Das Ergebnis: Knapp 40 Prozent der Frauen werden von ihren Ehemännern körperlich misshandelt. Auch sexuelle Gewalt kommt häufig vor. Nur selten wenden sich die Frauen mit ihren Qualen an die Polizei.

Demnach werden 39 Prozent der Frauen von ihren Männern „geohrfeigt, herumgestoßen, geschlagen, gewürgt oder mit Waffen wie Messern oder Pistolen bedroht oder angegriffen“. Über sexuelle Gewalt berichteten 15 Prozent der Frauen. 7 Prozent der Frauen gaben an, als Kind sexuell missbraucht worden zu sein. Jede zehnte Frau wurde während der Schwangerschaft geschlagen.

Ein Drittel der misshandelten Frauen hat im Laufe ihres Lebens schon überlegt, wegen der Übergriffe Selbstmord zu begehen. Etwa die Hälfte der Frauen spreche nicht über die häusliche Gewalt. Nur vier Prozent der misshandelten Frauen wenden sich der Studie zufolge an die Polizei, nur ein Prozent suchte Schutz in Notunterkünften.
Welt

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One Response to Türkei Vierzig Prozent der Ehemänner sind gewalttätig

  1. Helmut Zott sagt:

    Der geistige Hintergrund:
    Weithin bekannt sind die schlimmen Sprüche Alis (600-661 n. Chr.), des Vetters des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“. In gleichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte Philosoph Al Ghazali, der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 406), schreibt: „Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.
    Das Märchen von der „Gleichbewertung der Geschlechter“ im Islam ist ebenso abgedroschen wie falsch. Letztinstanzlich verfügte Allah im Koran die gesetzliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben als zwei weibliche“ (4; 12 nach Ludwig Ullmann). Und an anderer Stelle: „ ..Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen …“ (2; 283 nach Ludwig Ullmann).
    In einem Hadith wird dazu ergänzt, dass der mangelnde Verstand der Frauen der Grund dafür sei.
    Es sind zu viele Aussprüche Mohammeds überliefert, in denen Frauenverachtung zum Ausdruck kommt, als dass man sie wegdiskutieren könnte. Ein Beispiel für viele: „Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65).
    Eine Liste von unreinen Wesen ist bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau“. Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265). Aber auch der Koran weist in diese Richtung, wenn es in der 64. Sure im 15. Vers heißt: „O ihr Gläubigen, ihr habt an euren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen“ (64; 15 nach Ludwig Ullmann). Die Frau, die der Mann nach dem Koran züchtigen darf (4; 35), hat nicht nur nach dem Willen Allahs ihrem Mann, sondern auch der Umma zu dienen, indem man sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgreich einsetzt. „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).

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