Die „Mutter der Bombenattentäterinnen“ packt aus

Erst wurden die Mädchen vergewaltigt, dann zu ihr geschickt: Samira Ahmed Jassim ist die Mutter der Bombenattentäterinnen im Irak. Sie hatte die Aufgabe, den jungen Frauen einen Selbstmord als einzigen Ausweg zur Rettung der Familienehre zu verkaufen. Jetzt erzählte Jassim ihre Geschichte.

Jetzt wurde ein Video der irakischen Polizei veröffentlicht, in dem eine 50-jährige Irakerin bekennt, dutzende Frauen zu dem gleichen Zweck rekrutiert zu haben. Samira Ahmed Jassim gesteht darin, Teil eines Komplotts gewesen zu sein: Junge Frauen wurden vergewaltigt, um dann zu ihr geschickt zu werden.

Sie hatte die Aufgabe, mütterlich auf sie einzuwirken und ihnen ein Selbstmordattentat als einzigen Ausweg plausibel zu machen, um die verletzte Familienehre wiederherzustellen. In der arabischen Welt gilt eine Frau, die nicht mehr jungfräulich in die Ehe geschickt werden kann als größte Schande.

Welt

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