Einwanderungsstudie Die Türken verweigern sich eisern der Integration

Die Bundesrepublik ist ein Einwanderungsland. Mittlerweile leben rund 15 Millionen Menschen in Deutschland, die aus anderen Ländern stammen. Viele davon sind gut integriert. Aber ein großer Teil driftet in Parallelgesellschaften ab. Besonders betroffen sind die türkischstämmigen Migranten.

Die Studie vergleicht erstmals systematisch die Integrationserfolge einzelner Migrantengruppen, darunter auch der Zuwanderer mit deutschem Pass, und bewertet die einzelnen Bundesländer nach deren Integrationserfolgen. Die Datenbasis der Untersuchung bildet der „Mikrozensus 2005“.

In Deutschland leben rund 15 Millionen Menschen aus anderen Ländern. Knapp 20 Prozent aller Einwohner haben somit einen so genannten Migrationshintergrund. Weil die Kinderzahlen unter Zuwanderern höher sind als bei Einheimischen, wächst ihr Bevölkerungsanteil, selbst wenn es fortan keine Zuwanderung mehr gäbe.

Die Debatte um Integration entzündet sich zumeist am Bau von Moscheen, der Ausländerkriminalität und dem Kopftuchverbot. Doch das sind nur Schlagworte für ein größeres Problem. Denn ein bedeutender Teil der Migranten verweigert sich der Integration.

Zum Teil massive Eingliederungsmängel bestehen bei Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und den Einwanderern aus der Türkei.

Obwohl die meisten türkischen Zuwanderer schon seit langem in Deutschland leben und knapp die Hälfte von ihnen sogar hier geboren wurde, zeigen sie kaum Bereitschaft zur Integration. Nur 32 Prozent der türkischen Migranten haben bisher die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen.

Als einstige Gastarbeiter kamen sie häufig ohne jeden Schul- oder Berufsabschluss, und auch die jüngere Generation lässt wenig Bildungsmotivation erkennen.

30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen haben keinen Schulabschluss. Nur 14 Prozent haben das Abitur, nicht einmal halb so viele wie in der deutschen Bevölkerung und auch deutlich weniger als bei den anderen Zuwanderern. Dementsprechend schwach sind sie in den Arbeitsmarkt integriert: Die hohe Erwerbslosigkeit unter der zugewanderten Generation bleibt bei den Jüngeren bestehen. Viele sind arbeitslos, die Hausfrauenquote ist extrem hoch, und viele sind abhängig von Sozialleistungen.

Ebenso kommt die Vermischung mit der Mehrheitsgesellschaft, die in den anderen Gruppen stetig voranschreitet, bei Türken kaum voran: 93 Prozent der in Deutschland geborenen Verheirateten führen ihre Ehe mit Personen der gleichen Herkunftsgruppe. Parallelgesellschaften, die einer Angleichung der Lebensverhältnisse im Wege stehen, sind die Folge.

Im Durchschnitt am besten eingegliedert sind laut der Studie des Berlin-Instituts die rund zwei Millionen Menschen aus anderen EU-Staaten. Ebenfalls gute Integrationswerte weisen die Aussiedler auf, die mit knapp vier Millionen die größte aller Migrantengruppen bilden. Beide Gruppen haben laut Berlin-Institut kaum Probleme dabei, Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft zu finden und sich in die Gemeinschaft zu integrieren.

Im Gegensatz zu den türkischstämmigen Migranten setzen die Aussiedler stark auf Integration. So haben zwar in der ersten Generation nur 17 Prozent der Verheirateten einen einheimischen Partner, denn viele Aussiedler sind im Familienverband ausgewandert. Doch in der zweiten Generation vervierfacht sich die Zahl der Ehen mit einheimischen Deutschen schon auf 67 Prozent.

Welt

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One Response to Einwanderungsstudie Die Türken verweigern sich eisern der Integration

  1. Helmut Zott sagt:

    Der Islamwissenschaftler Dr. Raddatz wies einmal darauf hin, dass das „große Problem“ der Integration darin bestehe, dass der islamische Glaube einen „gesetzlichen, rechtlichen Teil“ enthält, der die Muslime verpflichtet, alles „nicht Islamische früher oder später zu überwinden“.
    Es geht auch heute noch um ein fernes Ziel, das von Allah vorgegeben wurde und seit Mohammeds Zeiten verfolgt wird: Die weltweite Dominanz des Islam. Nur scheinbar und vordergründig liegt das Problem in einer persönlichen Willensentscheidung des einzelnen Moslems. Sein Glaube ist es, der ihn daran hindert, sich den Bedingungen des Unglaubens zu unterwerfen. Fühlt er sich doch, aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Umma, elitär und erhaben über dem Rest der Welt. Er kann sich dabei sogar auf den Koran berufen, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“. Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der Vertreter der „einzig wahren Religion“.
    Die islamischen Vordenker der Gegenwart haben Lösungen aufgezeigt und Wege ohne Integration gewiesen. Sie nehmen die „hidjra“ Mohammeds zum Vorbild und betrachten es als Verpflichtung für eine islamische Minderheit, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen. Die geistige und soziale Isolierung schließt eben auch den Rückzug der Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.
    Integration heißt für fromme Muslime nicht Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung und, wie heute bei uns schon, „Begegnung auf gleicher Augenhöhe und auf halbem Wege“. Später dann, bei wachsender Geburtenrate und weiterem Import junger Frauen aus Anatolien, erfolgt der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller kulturellen Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“. Durch die fortschreitende demographische Verschiebung zu Gunsten der Muslime, und der immanenten Gesetzlichkeit einer Demokratie, wird es ihnen schließlich gelingen, die Vorschriften der Scharia (arab.: Weg) ganz legal und sukzessive einzuführen, um am Ende die Demokratie abzuschaffen. Zweck und Ziel aller Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen Gesetzgebung und der Unterordnung aller Ungläubigen unter den neuen Staat.

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