Gegen Faschismus und Islamismus

90% der antisemitischen Übergriffe gehen durch MuSSlime aus

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Während in Deutschland auf den Straßen zumeist friedlich gegen den Krieg im Gazastreifen demonstriert wurde, fielen in Frankreich schon Molotow-Cocktails gegen Synagogentüren, wurden Autos beschädigt und jüdische Schulen bedroht. Lille, Straßburg, Paris, Mulhouse, Saint Denis – die Liste der Städte wächst, in denen Parolen wie „Tot den Juden“ gerufen oder an die Mauern geschmiert wurden.

Am 29. Dezember fand ein jüdischer Metzger aus Bordeaux vor seinem Laden einen Boykottaufruf zum Kauf jüdischer Produkte – drei Tage später waren seine Fensterscheiben zerstört. Am Dienstag musste eine jüdische Schule in der Nähe von Saint Denis nach anonymen Bombendrohungen evakuiert werden.

Warum gerade in Frankreich so heftig?
Die Täter vermengen Politik und Religion, unterscheiden nicht zwischen dem Staat Israel und dem Judentum. Ihre Parolen haben nichts mit dem aktuellen politischen Geschehen zu tun. Sie sind antisemitisch. Mehr als 55 solcher Übergriffe zählt die jüdische Studenten-Organisation UEJF in Frankreich seit dem 27. Dezember. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 waren es insgesamt 250. Doch warum sind gerade in Frankreich die Reaktionen auf die Kämpfe im Gazastreifen so heftig?

Nach Einschätzung von Camus sind rund 90 Prozent der Täter junge Muslime. Sie lebten oft in Vororten von Paris, Toulouse, Lille oder Lyon.

Quelle

Was die Nazis nicht fertig gebracht haben, übernehmen jetzt Araber und Linke in Europas Straßen

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